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Real Estate Intelligence

Finanzen behandelt das Geld und die Regeln rund um Immobilien. Über Finanzplanung, Steuern, Regulierung und Finanzierung hinweg erklärt der Bereich, wie sich Kosten und Cashflow in jeder Phase von Kauf, Halten und Verkauf gestalten lassen. Da Zinsen, Steuern und Regulierung Entscheidungen stark prägen, bieten wir eine praxisnahe Sicht auf Basis der geltenden Regeln. Er richtet sich an Leser vom privaten Investor bis zur eigennutzenden Betreibergesellschaft, die Finanzierung und Steuerlast optimieren möchten.

Key topics

  • Finanzplanung — Finanzplanung und Cashflow-Gestaltung über Kauf, Halten und Verkauf hinweg.
  • Steuersystem — Steuern bei Erwerb, Halten und Veräußerung und wie sich die Last steuern lässt.

Common questions

Welche Kosten werden beim Immobilienkauf leicht übersehen?
Neben dem Preis fallen Maklergebühren, Eintragungskosten, die Erwerbssteuer und die anteilige Grundsteuer an. Unsere Beiträge zur Finanzplanung schlüsseln die Posten und die üblichen Beträge auf.
Wie kann ich die Steuer auf Immobilien senken?
Bei Erwerb, Halten und Veräußerung gelten jeweils andere Regeln. Da sich das Steuerrecht häufig ändert, stellen wir die Grundlage unter der Annahme bereit, dass Sie die aktuellen Informationen mit einer Fachperson prüfen.
Wie werden Zinsen und Konditionen eines Kredits festgelegt?
Sie hängen von der Beleihungsbewertung der Immobilie, dem Profil des Kreditnehmers und der Politik des Kreditgebers ab. Unsere Beiträge zur Finanzierung zeigen, worauf die Kreditprüfung achtet.
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This section is updated on an ongoing basis as new public information and market developments emerge.

Was kostet der Bau eines Mehrfamilienhauses? Richtwerte, Spartipps und Investitionsmaßstäbe

Erläutert die typischen Baukosten eines Mehrfamilienhauses nach Bauweise, von Holz bis schwerem Stahlrahmen, sowie fünf praxisnahe Ansätze zur Kostensenkung, Nebenkosten und wichtige Punkte der Finanzierungsplanung für Investoren und Eigentümer.

Wie Mietstreitigkeiten vor dem Schnellgericht gelöst werden|Kosten, Ablauf und wichtige Hinweise zum Kleinverfahren

Dieser Artikel erläutert, wie das Kleinverfahren bei Mietstreitigkeiten wie Mietrückständen oder Kautionsrückzahlungen eingesetzt werden kann. Für Immobilieneigentümer werden Antragskosten beim Schnellgericht, Möglichkeiten zur Senkung der Anwaltskosten und das Risiko eines Übergangs in ein ordentliches Verfahren erklärt.

Was sind kleinteilige Immobilienanlageprodukte? Umfassender Leitfaden zu Struktur, Steuervorteilen und Unterschieden zu anderen Investments

Ein Leitfaden für Investoren zu Funktionsweise kleinteiliger Immobilienanlageprodukte, den Unterschieden zwischen stiller Beteiligung und freiwilliger Gemeinschaftsbeteiligung, den Effekten bei der Erbschaftsteuerplanung sowie dem Vergleich mit REITs. Ein Gesamtüberblick über Immobilieninvestitionen mit geringem Einstiegskapital.

Kann die Anlagesteuer als Aufwand betrachtet werden? Konzept von Steuern, Journaleinträgen und Aufteilung von Immobilieneinkommen

Wenn Sie Immobilien zur Vermietung besitzen, sind die Anlagesteuer und die Stadtplanungssteuer typische Ausgaben, die als notwendige Ausgaben für Immobilienerträge erfasst werden können. Andererseits können alle Grundsteuern auf Vermögenswe

Was ist ein Werteaustausch bei Grundstücken? Vorteile, Nachteile und passende Grundstücksbedingungen

Dieser Leitfaden erklärt das Modell des Werteaustauschs bei Grundstücken. Er zeigt Vorteile wie keine Anfangskosten, steuerliche Begünstigungen und eine leichtere Nachlassteilung auf, stellt aber auch die Nachteile und die geeigneten Grundstücksvoraussetzungen für dieses Vorgehen vor. INA&Associates.

Was ist ein ZEH-Haus? Energiesparen, Eigenenergie, Dämmung und Förderprogramme erklärt

Dieser Leitfaden erklärt, wie ZEH-Häuser durch Energiesparen, eigene Stromerzeugung und Dämmung funktionieren. Außerdem werden Vorteile wie höherer Immobilienwert, niedrigere Energiekosten und Vorsorge bei Stromausfällen sowie Nachteile wie hohe Anfangskosten, Dachbeschränkungen und verfügbare Förderprogramme erläutert.

Was tun, wenn Sie Ihr Immobiliendarlehen nicht zahlen können? Ablauf bei Zahlungsverzug, freihändiger Verkauf und Leaseback erklärt

Dieser Leitfaden erklärt den Ablauf, wenn ein Immobiliendarlehen nicht mehr bedient werden kann, von Mahnungen über Zwangsversteigerung bis zum Auszug, und vergleicht vier Handlungsoptionen: Leaseback, Anpassung der Rückzahlungsbedingungen, Umschuldung und freihändiger Verkauf.

Warum lässt sich eine Immobilie an einer Privatstraße schwer verkaufen? Klärung der Rechtsverhältnisse und praktische Erfolgsfaktoren

Erläutert, warum der Verkauf einer Immobilie an einer Privatstraße schwierig sein kann, insbesondere aufgrund von Eigentums- und Nutzungsrechten. Zudem werden Maßnahmen gegen unerlaubtes Parken, Sperrungen und Streitigkeiten über Privatstraßenlasten sowie eine Checkliste vor dem Verkauf zum Werterhalt vorgestellt.

Langfristig hochwertige Wohnhaeuser: Standards, Steuervorteile und Nachteile

Ein praxisorientierter Leitfaden aus Investorenperspektive zu den Zertifizierungsstandards fuer langfristig hochwertige Wohnhaeuser, den sieben Bewertungskriterien, Steuervorteilen wie Hypothekenabzug und Grundsteuererleichterung, moeglichen Foerderungen sowie Nachteilen wie hoeheren Kosten und Baurisiken.

Bis zu welchem Alter gibt es ein Immobiliendarlehen? Altersgrenzen, Laufzeiten und Rückzahlungspläne

Üblicherweise liegt die Altersgrenze bei Antragstellung bei unter 65 bis 70 Jahren und bei vollständiger Rückzahlung bei unter 75 bis 80 Jahren. Dieser Leitfaden erklärt Darlehenslaufzeiten für verschiedene Altersgruppen sowie die Nutzung von Eltern-Kind-Anschlussdarlehen.

Wer trägt die Kosten für den Austausch von Tatami in Mietwohnungen? Grundsätze und praktische Vorgehensweisen, die Verwaltungsmitarbeitende kennen sollten

Die Kosten für den Austausch von Tatami in Mietwohnungen trägt grundsätzlich der Eigentümer. Erläutert werden die Kostenverteilung auf Basis der Leitlinien des Ministeriums für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus, marktübliche Kosten für Wenden, Neubezug und Komplettaustausch sowie praxisrelevantes Wissen zur Vermeidung von Konflikten mit Mietern.

Umgang mit Mieterproblemen in der Immobilienverwaltung: die richtige Reaktion auf Mietrückstände, Lärm und unerlaubte Haustiere

Der Beitrag erläutert, wie sich typische Mieterprobleme in der Immobilienverwaltung, etwa Mietrückstände, Lärmbelästigung und unerlaubte Tierhaltung, richtig angehen lassen. Außerdem werden Präventionsmaßnahmen und wichtige Punkte für die Zusammenarbeit mit einer Verwaltungsgesellschaft vorgestellt.

Japanischer Mietvertrag: unbefristet vs. befristet – Verlängerung, Kündigung, Miete erklärt

Japan kennt zwei getrennte Mietvertragstypen: den unbefristeten futsū shakuya mit gesetzlicher Verlängerung und dem „berechtigten Grund“ – und den befristeten teiki shakuya, der mit Fristablauf endgültig endet. Dieser Beitrag erklärt die Unterschiede auf Grundlage des japanischen Miet- und Pachtgesetzes und stellt sie dem deutschen Mietrecht (BGB, Kündigungsschutz, § 575 Zeitmietvertrag) gegenüber. Verlängerung, berechtigter Grund, vorzeitige Kündigung, Mietanpassung, Neuabschluss und die japanische Verlängerungsgebühr – aus Sicht von Eigentümern und Mietern, mit Vergleichs- und Entscheidungstabellen. Ein Praxisleitfaden auf Basis der Primärquellen von MLIT und Justizministerium für internationale Investoren.

Entscheidungsfluss zur Erneuerungsgebühr bei japanischen Erbbaurechten (Shakuchiken) | Vertrag, gesetzliche Verlängerung und steuerliche Einordnung

Die Erneuerungsgebühr bei einem japanischen Erbbaurecht bzw. Bodenpachtrecht auf Gebäudenutzung, dem **借地権 (shakuchiken)**, ist keine Zahlung, die nach dem Gesetz automatisch und einheitlich anfällt. Je nach Sonderklausel im Vertrag, einver

Was ist ein Kleinverfahren? Einsatz, Vor- und Nachteile bei Mietstreitigkeiten im Immobilienbereich

Dieser Artikel erläutert Aufbau, Ablauf, Vorteile und Nachteile des Kleinverfahrens für Mietstreitigkeiten im Immobilienbereich. Aus praktischer Sicht wird zusammengefasst, wie Geldforderungen bis 600.000 Yen eigenständig geltend gemacht werden können.

4 Risiken beim Generalmietvertrag mit Untervermietung: Mietkürzung, vorzeitige Kündigung und Insolvenzrisiko erklärt

Dieser Leitfaden für Investoren erläutert vier zentrale Risiken eines Generalmietvertrags mit Untervermietung: Streitigkeiten bei Mietanpassungen, die Schwierigkeit einer vorzeitigen Kündigung, das Insolvenzrisiko der Immobilienverwaltung und den Mechanismus sinkender Erträge. Diese Punkte sollten vor Vertragsabschluss verstanden werden.

Wie hoch sind die Kosten pro Tsubo für ein eingeschossiges Haus? Vergleich mit zweigeschossigen Häusern und 6 Spartipps

Dieser Beitrag erläutert den Richtwert der Kosten pro Tsubo für eingeschossige Häuser und warum sie teurer sein können als zweigeschossige Häuser. Außerdem werden sechs praktische Ansätze zur Kostensenkung vorgestellt, darunter einfache Grundrisse und weniger Flurfläche.

Vor- und Nachteile des Verkaufs über eine Leerstandsbank: System, Ablauf und wichtige Nutzungspunkte

Ein ausführlicher Leitfaden zum System der Leerstandsbanken, zu ihrer Nutzung sowie zu Kostenvorteilen und Verfahrensrisiken. Gedacht für Immobilieneigentümer, die den Verkauf oder die Vermietung leerstehender Häuser in ländlichen oder regionalen Gebieten prüfen.

Wie sich Verarmung durch die geerbte Familienimmobilie vermeiden lässt: Grundwissen zu Leerstandskosten, Erbschaftsteuer und Eigentumsübertragung

Immer mehr Familien geraten nach der Übernahme des Elternhauses durch Erbschaftsteuer, laufende Kosten und Reparaturen finanziell unter Druck. Dieser Beitrag erklärt, wie mit einer ungenutzten Immobilie umzugehen ist, etwa durch Verkauf, Vermietung oder Spende, sowie die Grundlagen der Eigentumsumschreibung und Steuerberechnung.

Was ist die Untervermietung (Weitervermietung) einer Mietimmobilie? Risiken, Erstellung des Vertrags und wichtige Hinweise

Dieser Beitrag erläutert ausführlich die Merkmale, Regeln und Risiken der Untervermietung (Weitervermietung) von Mietobjekten. Außerdem stellen wir vor, wie ein Untervermietungsvertrag erstellt wird, was zu tun ist, wenn die Untervermietung entdeckt wird, und worin der Unterschied zu einem Stellvertretungsvertrag besteht.

Altersgrenzen beim Immobilienkredit und Strategien fur die Kreditzusage | Laufzeit, Ruckzahlung und Prufkriterien nach Alter

Dieser Leitfaden erklart die Altersgrenzen beim Immobilienkredit, in der Regel von 20 Jahren bis unter 70, sowie Finanzierungsstrategien nach Altersgruppe. Er behandelt zudem wichtige Punkte fur Antragsteller in den 30ern bis 60ern, darunter Belastungsquote, Restschuldversicherung und Beschaftigungsdauer.