Nur zwei Gehminuten vom Ostausgang des JR-Bahnhofs Akabane entfernt: Dort, wo sich einst marode Mischnutzungsgebäude im Viertel Akabane 1-chōme drängten, entsteht nun ein 26-geschossiger Mehrzweck-Tower mit einer Höhe von rund 108 Metern. Das „Stadterneuerungsprojekt Erster Bezirk Akabane 1-chōme" erhielt im Januar 2024 die Genehmigung zur Gründung der Sanierungsgenossenschaft durch die Metropolregierung Tokio. Nach dem geplanten Beginn der Abriss- und Planierungsarbeiten im Oktober 2025 wird die Fertigstellung für Juni 2029 angestrebt. Als Genossenschaftsmitglieder sind Nomura Real Estate und Marubeni Urban Development beteiligt – mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 23,8 Milliarden Yen wird das Stadtbild am Ostausgang des Bahnhofs Akabane von Grund auf verändert.
Was für ein Gebiet ist der Erste Bezirk Akabane 1-chōme?
JR-Bahnhof Akabane Ostausgang – das größte Geschäftszentrum im Bezirk Kita
Akabane liegt im Bezirk Kita der Metropole Tokio und ist ein Verkehrsknotenpunkt, an dem sich die JR Keihin-Tōhoku-Linie, die Takasaki-Linie, die Tōhoku-Hauptlinie und die Saikyō-Linie kreuzen. Rund um den Bahnhof konzentrieren sich Restaurants und Geschäftseinrichtungen – ein Viertel, das seit jeher Tag und Nacht geschäftiges Treiben bietet. Insbesondere Akabane 1-chōme auf der Ostseite des Bahnhofs war trotz seiner erstklassigen Lage in unmittelbarer Bahnhofsnähe von engen, veralteten Mischnutzungsgebäuden geprägt.
Diese Situation war nicht nur ein ästhetisches Problem. Die hohe Anfälligkeit gegenüber Erdbeben und Bränden sowie die begrenzten Fußgängerbereiche waren der Grund, weshalb der Bezirk Kita dieses Gebiet als prioritäres Sanierungsgebiet im Bereich der städtischen Katastrophenvorsorge eingestuft hatte. Im Jahr 2009 wurde der „Gesamtrat für Stadtentwicklung am Ostausgang des Bahnhofs Akabane" gegründet, womit eine langfristige Stadtentwicklungsdiskussion unter Einbeziehung von Anwohnern, Verwaltung und Fachleuten begann.
Die Herausforderung des dicht bebauten Altbaugebiets und die Notwendigkeit der Sanierung
Das Durchführungsgebiet innerhalb von Akabane 1-chōme 10- und 11-banchi (ca. 0,5 ha) ist auch als Zielgebiet des städtischen Brandschutz-Förderprogramms der Metropolregierung Tokio ausgewiesen, das eine frühzeitige Brandschutz- und Erdbebensicherung erfordert. Seit der Gründung der Vorbereitungsgenossenschaft im Jahr 2016 dauerte die von den Anwohnern initiierte Konsensfindung über zehn Jahre. Gerade deshalb ist die Genehmigung der Genossenschaftsgründung im Jahr 2024 nicht nur ein formaler Meilenstein, sondern wird als Wendepunkt wahrgenommen, an dem der Wille der gesamten Nachbarschaft Gestalt angenommen hat.
Wie sehen Projektübersicht und Gebäudedimensionen aus?
26-geschossiger Mehrzweck-Tower mit 108 m und rund 270 Wohneinheiten
Die Gebäudedimensionen umfassen 26 Obergeschosse und ein Untergeschoss, eine Höhe von rund 108,40 m und eine Bruttogeschossfläche von etwa 33.340 m². Mit rund 270 Wohneinheiten lässt die Beteiligung von Nomura Real Estate einen hohen Markenwert als Eigentumswohnanlage erwarten. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 23,8 Milliarden Yen – damit handelt es sich um das größte Stadterneuerungsprojekt im Bezirk Kita in den letzten Jahren.
Durchführender des Projekts ist die Stadterneuerungsgenossenschaft Erster Bezirk Akabane 1-chōme, als Genossenschaftsmitglieder sind Nomura Real Estate Corporation und Marubeni Urban Development Corporation beteiligt. Als Kooperationspartner fungiert Kumagai Gumi, die Grundlagenplanung liegt bei Daiken Sekkei, und als Projektberater ist City Consultants tätig. Diese hochkarätige Projektbesetzung belegt gleichermaßen das hohe Potenzial des Standorts und die Realisierbarkeit des Vorhabens.
Gebäudestruktur (Gewerbe 1.–3. OG, Wohnen 5.–26. OG, Platzflächen)
Die Nutzungsstruktur des Mehrzweckgebäudes gliedert sich wie folgt: Das Untergeschoss und das 4. Obergeschoss dienen als Fahrradstellplätze, die Geschosse 1 bis 3 beherbergen Gewerbe- und Einzelhandelsflächen, und die Geschosse 5 bis 26 sind als Wohngeschosse vorgesehen. Diese Konzeption – Konzentration der gewerblichen Nutzung in den unteren Geschossen bei gleichzeitiger Sicherung hochwertigen Wohnens in den Obergeschossen an einem Standort nur zwei Gehminuten vom Bahnhof entfernt – entspricht dem bewährten Prinzip moderner urbaner Sanierungsprojekte.
Darüber hinaus werden auf dem Grundstück gehwegähnliche Freiflächen entlang der Straße sowie platzartige Freiflächen an der West- und Nordseite des Grundstücks angelegt. Diese mit Straßenbäumen bepflanzten Flächen dienen nicht nur als alltägliche Erholungsbereiche, sondern sind auch als Evakuierungsflächen im Katastrophenfall vorgesehen.
Fassadengestaltung: „Noren"-Motiv und Bahnhofsvorplatz
Für die Fassadengestaltung wurde ein Entwurf mit einem großen Dach gewählt, das an „Noren" – die traditionellen japanischen Ladenvorhänge – angelehnt ist und so die Handelskultur Akabanes symbolisiert. Dieser Ansatz, lokale Erinnerung zu bewahren und gleichzeitig in zeitgenössische Stadtarchitektur zu überführen, ist auch im Hinblick auf die psychologische Akzeptanz des Sanierungsprojekts bei den Anwohnern von großer Bedeutung. Es geht nicht einfach darum, Altes abzureißen und durch Neues zu ersetzen – der Wille, ein Gebäude zu schaffen, das den „Geist von Akabane" verkörpert, zeigt sich deutlich im Designkonzept.
Quelle: Bezirk Kita, Tokio – „Erster Bezirk Akabane 1-chōme – Projektinformationsveranstaltung" (Mai 2024)Wie ist der Projektfortschritt und der Zeitplan?
Von der Bauleitplanung bis zur Genossenschaftsgründung (2016–2024)
Das Projekt begann im Juni 2016 mit der Gründung der Vorbereitungsgenossenschaft, gefolgt von der Bauleitplanungsentscheidung und -änderungsbekanntmachung im August 2020, bis schließlich am 31. Januar 2024 die Genehmigung zur Genossenschaftsgründung durch die Metropolregierung Tokio erteilt wurde. Die Gründungsversammlung der Genossenschaft fand im Februar 2024 statt, womit die organisatorische Struktur als offizieller Projektträger geschaffen war. Dass von der Gründung der Vorbereitungsgenossenschaft bis zur offiziellen Genossenschaftsgründung rund acht Jahre vergingen, verdeutlicht die Schwierigkeit der Konsensfindung bei Stadterneuerungsprojekten mit zahlreichen Eigentümern – und zugleich die Beharrlichkeit der Gemeinschaft, diese Hürde zu überwinden.
Rechteumwandlung, Abrissarbeiten bis Fertigstellung (2025–2029)
Der weitere Zeitplan gestaltet sich wie folgt (laut offiziellen Angaben des Bezirks Kita, Tokio):
| Zeitraum | Inhalt |
|---|---|
| Fiskaljahr 2025 (Reiwa 7) | Genehmigung des Rechteumwandlungsplans (geplant) |
| Oktober 2025 | Beginn der Abriss- und Planierungsarbeiten (geplant) |
| Oktober 2026 | Beginn der Neubauarbeiten (geplant) |
| Juni 2029 | Fertigstellung des Gebäudes (geplant) |
Bereits im Oktober 2025 sollen die Abriss- und Planierungsarbeiten beginnen, sodass sich das Stadtbild am Ostausgang des Bahnhofs Akabane ab diesem Zeitpunkt deutlich verändern wird. Die Fertigstellung ist für Juni 2029 vorgesehen – ein 26-geschossiger Tower, der in nur gut drei Jahren entsteht.
Gestaltungsplanung am Ostausgang des Bahnhofs Akabane und öffentlicher Beitrag
Anlage von gehwegähnlichen und platzartigen Freiflächen
Das Projekt umfasst nicht nur die Errichtung des Gebäudes, sondern auch die integrierte Neugestaltung der umliegenden öffentlichen Räume. Entlang der Straßen werden durchgehende gehwegähnliche Freiflächen geschaffen, die Sicherheit und Komfort für Fußgänger erheblich verbessern. Die platzartigen Freiflächen an der West- und Nordseite des Grundstücks ergänzen die Ost-West-Fußgängerverbindungen und erhöhen die Durchlässigkeit vom Bahnhof in die umliegenden Straßen.
Verbesserung der Katastrophenresilienz (Brandschutz und Erdbebensicherung)
Das Projekt ist als städtisches Brandschutz-Förderprojekt der Metropolregierung Tokio eingestuft, wobei der Abriss alter Holzgebäude sowie die Verbesserung des Brand- und Erdbebenschutzes zentrale Ziele der Katastrophenvorsorge darstellen. Indem das ehemals brandgefährdete, dicht bebaute Holzbaugebiet durch einen Stahlbeton-Mehrzweck-Tower mit hoher Erdbebensicherheit ersetzt wird, steigt das Sicherheitsniveau der gesamten Nachbarschaft deutlich an.
Abstimmung mit dem Masterplan für die Stadtentwicklung rund um den Bahnhof Akabane
Der Bezirk Kita hat im Juli 2025 (Reiwa 7) den „Masterplan für die Stadtentwicklung im Gebiet um den Bahnhof Akabane" beschlossen, in dem das vorliegende Projekt als Leitvorhaben verankert ist. Eine wesentliche Besonderheit dieses Projekts besteht darin, dass es im Rahmen einer gemeinsamen mittel- bis langfristigen Stadtentwicklungsvision von Verwaltung, Anwohnern und Wirtschaft vorangetrieben wird.
Vergleich mit benachbarten Sanierungsprojekten: Der Wandel ganz Akabanes
Das Folgeprojekt im Zentralen Bezirk Akabane 1-chōme (Baubeginn voraussichtlich 2032)
Während das Projekt im Ersten Bezirk seiner entscheidenden Phase entgegengeht, schreiten nördlich davon bereits die Vorbereitungen für ein Folgeprojekt voran. Im Oktober 2024 fusionierten die Vorbereitungsgenossenschaften des Zweiten und Dritten Bezirks von Akabane 1-chōme zur „Vorbereitungsgenossenschaft für Stadterneuerung im Zentralen Bezirk Akabane 1-chōme". Im Januar 2025 wurde beim Gouverneur von Tokio die Gründungsanzeige eingereicht, als Kooperationspartner stehen Marubeni Urban Development und Mitsui Fudosan Residential fest.
Das Durchführungsgebiet umfasst Akabane 1-12 und weitere Bereiche mit insgesamt rund 1,2 ha – etwa das 2,4-fache des Ersten Bezirks. Die Bauleitplanungsentscheidung wird für das Fiskaljahr 2028 angestrebt, der Abriss soll im Fiskaljahr 2032 beginnen. Nach Fertigstellung des Ersten Bezirks tritt die Stadterneuerung am Ostausgang von Akabane damit in ihre eigentliche Hauptphase ein.
Vergleich mit dem „Akabane-dai Gateway"-Projekt am Westausgang des Bahnhofs Akabane
Der Wandel des Bahnhofs Akabane beschränkt sich nicht auf den Ostausgang. Auch am Westausgang läuft das „Akabane-dai Gateway"-Projekt auf dem Gelände der ehemaligen Grundschule Akabane-dai Higashi und UR-Grundstücken (ca. 1,3 ha). Mit 29 Obergeschossen, 2 Untergeschossen, einer Höhe von rund 101 m und insgesamt 550 Wohneinheiten wurde der Hauptbau im April 2025 begonnen, die Fertigstellung ist für März 2029 geplant.
Die Tatsache, dass am Ostausgang (Erster Bezirk, Fertigstellung Juni 2029) und am Westausgang nahezu zeitgleich jeweils ein Tower mit über 100 Metern Höhe entsteht, zeigt eindrücklich, dass sich Akabane zu einem der bedeutendsten „Sanierungsschwerpunktgebiete" Tokios entwickelt. Zu den Sanierungsentwicklungen im nördlichen Tokio siehe auch den Beitrag zur Sanierungsplanung am JR-Bahnhof Itabashi – Bezirk Itabashi-guchi.
Ost und West vereint – der Wandel Akabanes
Die parallel auf beiden Seiten des Bahnhofs voranschreitende Sanierung bedeutet weit mehr als eine bloße Gebäudeerneuerung. Durch die Tower auf beiden Seiten des Bahnhofs steigt das Ansehen des gesamten Bahnhofs Akabane als „Eingangstor", und es entsteht ein neues städtebauliches Grundgerüst, in dem Handel, Wohnen und Verkehrsanbindung organisch zusammenwirken. Die standörtliche Stärke – nur 20 bis 30 Bahnminuten vom Stadtzentrum entfernt – wird durch eine hochwertige urbane Umgebung ergänzt, sodass die Wettbewerbsfähigkeit Akabanes künftig weiter zunehmen dürfte. Einen übergreifenden Blick auf die Sanierungsentwicklungen in ganz Tokio bietet der Beitrag Die wichtigsten Sanierungsprojekte, die Tokio 2025 verändern – dort wird die Einordnung Akabanes noch deutlicher.
Auswirkungen auf Bodenpreise und Immobilienmarkt
Entwicklung der amtlichen Bodenpreise rund um den Bahnhof Akabane
Laut den amtlichen Bodenpreisen 2025 liegt der durchschnittliche Bodenpreis in der Umgebung des Bahnhofs Akabane bei rund 1.399.250 Yen/m² (Vorjahresvergleich: +11,75 %) – eine auch für Tokio überdurchschnittlich hohe Steigerungsrate. Auch im gesamten Bezirk Kita war mit +10,64 % im Vorjahresvergleich ein hohes Niveau zu verzeichnen, was darauf hindeutet, dass die Erwartungen an die Sanierung bereits vorweggenommen in die Bodenpreise eingeflossen sind.
Auswirkungen auf die Preise gebrauchter Eigentumswohnungen
Die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen in der Umgebung des Bahnhofs Akabane sind in den letzten zehn Jahren um rund 54 % gestiegen. Neben dem allgemeinen Bodenpreistrend in ganz Tokio haben die spezifischen Sanierungserwartungen für Akabane die Nachfrage angetrieben. Im Hinblick auf die gleichzeitige Fertigstellung der Tower am Ost- und Westausgang im Jahr 2029 könnten die Immobilienpreise in der Umgebung weiter unter Aufwärtsdruck geraten. Besondere Beachtung verdient dabei die langfristige Wertstabilität nach Fertigstellung. Die Beteiligung der großen Projektentwickler Nomura Real Estate und Marubeni Urban Development stärkt das Vertrauen in die Verwaltungsqualität und den langfristigen Markenwert.
Was die Beteiligung von Nomura und Marubeni für den Immobilienwert bedeutet
Die Beteiligung von Nomura Real Estate und Marubeni Urban Development als Genossenschaftsmitglieder ist auch aus der Perspektive des Immobilienwerts von großer Bedeutung. Die Mitwirkung großer Projektentwickler wirkt sich positiv auf das Preisniveau beim Verkauf, die Instandhaltung nach Bezug und die langfristige Liquidität der Immobilie aus. Im Vergleich mit jüngsten Projekten im nordöstlichen Tokio wie der Sanierung am Nordausgang des Bahnhofs Tateishi zeichnet sich der Erste Bezirk Akabane 1-chōme durch die Dreifachkombination aus Projektumfang, Entwicklerbesetzung und Standortvorteil aus.
Mit steigender Aufmerksamkeit für das Gebiet Akabane wird auch die Nachfrage nach umliegenden Immobilien zunehmen. Für Grundstückseigentümer und Immobilieninvestoren ist dies ein günstiger Zeitpunkt, ihre Verwertungsstrategie mit langfristigem Blick auf die Zeit nach der Fertigstellung zu überdenken.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F1. Wann wird die Sanierung im Ersten Bezirk Akabane 1-chōme abgeschlossen?
A. Die Fertigstellung ist für Juni 2029 geplant. Ab Oktober 2025 beginnen die Abriss- und Planierungsarbeiten, im Oktober 2026 starten die Neubauarbeiten. Der Zeitplan basiert auf offiziellen Angaben des Bezirks Kita, Tokio.
F2. Wie viele Wohneinheiten wird der Tower umfassen, und welche Projektentwickler sind beteiligt?
A. Es sind rund 270 Wohneinheiten vorgesehen, wobei die Geschosse 5 bis 26 als Wohngeschosse dienen. Als Genossenschaftsmitglieder sind Nomura Real Estate Corporation und Marubeni Urban Development Corporation beteiligt, sodass eine hochwertige Wohnraumversorgung durch namhafte Entwickler erwartet wird.
F3. Wird sich auch der Bahnhofsvorplatz am Ostausgang verändern?
A. Ja. Rund um das Gebäude werden gehwegähnliche Freiflächen entlang der Straßen sowie platzartige Freiflächen angelegt. Die Plätze an der West- und Nordseite des Grundstücks werden als begrünte Aufenthalts- und Veranstaltungsflächen gestaltet, ergänzen die Ost-West-Fußgängerverbindungen und dienen im Katastrophenfall als Evakuierungsflächen.
F4. Wie ist der Stand der Sanierung im Zentralen Bezirk Akabane 1-chōme?
A. Im Zentralen Bezirk fusionierten im Oktober 2024 die Vorbereitungsgenossenschaften des Zweiten und Dritten Bezirks, und im Januar 2025 wurde die Gründungsanzeige bei der Metropolregierung Tokio eingereicht. Als Kooperationspartner stehen Marubeni Urban Development und Mitsui Fudosan Residential fest. Die Bauleitplanungsentscheidung wird für das Fiskaljahr 2028 angestrebt, der Abriss für das Fiskaljahr 2032 – nach Fertigstellung des Ersten Bezirks geht die Sanierung am Ostausgang von Akabane damit in die nächste Phase über.
Weiterführende Artikel
Quellen und Referenzen
- Amt für Stadtentwicklung der Metropolregierung Tokio – „Stadterneuerungsprojekt Erster Bezirk Akabane 1-chōme (CP-Projekt)"
- Amt für Stadtentwicklung der Metropolregierung Tokio – „Stadterneuerungsprojekt Erster Bezirk Akabane 1-chōme (Stadterneuerung)"
- Bezirk Kita, Tokio – „Erster Bezirk Akabane 1-chōme"
- Bezirk Kita, Tokio – „Stadterneuerungsprojekte in Akabane 1-chōme"
- Bezirk Kita, Tokio – „Zentraler Bezirk Akabane 1-chōme"
- Bezirk Kita, Tokio – „Masterplan für die Stadtentwicklung im Gebiet um den Bahnhof Akabane" (beschlossen im Juli 2025, Reiwa 7)
- Metropolregierung Tokio – Pressemitteilung „Genehmigung zur Gründung der Stadterneuerungsgenossenschaft Erster Bezirk Akabane 1-chōme" (30. Januar 2024)
- Bezirk Kita, Tokio – „Erster Bezirk Akabane 1-chōme – Unterlagen zur Projektinformationsveranstaltung" PDF (Mai 2024)
- Amt für Stadtentwicklung der Metropolregierung Tokio – „Nr. 261 Erster Bezirk Akabane 1-chōme – Unterlagen zum städtischen Brandschutz-Förderprojekt"