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Strategien für Immobilieninvestitionen zur Erzielung passiven Einkommens: Mieteinnahmen, Steueroptimierung und Vermögensaufbau zugleich erreichen

Immobilieninvestitionen sind ein praktikabler Weg zu passivem Einkommen. Dieser Beitrag erläutert für Investoren und Angestellte verständlich, wie sich Mieteinnahmen, steuerliche Vorteile durch Abschreibung und ausgelagerte Verwaltung zu einer nachhaltigen Strategie verbinden lassen.

Zuletzt aktualisiert: Etwa 1 Min. Lesezeit

Passives Einkommen ist ein Einkommen, das fortlaufend ohne eigene Arbeitsleistung erzielt wird. Unter den verschiedenen Möglichkeiten gilt die Immobilieninvestition als besonders stabiler Weg für den langfristigen Vermögensaufbau, weil sich damit Einkommen und Vermögen gleichzeitig aufbauen lassen.

Was ist passives Einkommen? Die wichtigsten Arten und Merkmale

Passives Einkommen ist Einkommen, das kontinuierlich zufließt, auch wenn Sie nicht direkt selbst dafür arbeiten. Typische Möglichkeiten sind die folgenden.

  • Immobilieninvestition: Eine Immobilie vermieten und Mieteinnahmen erzielen
  • Aktieninvestition: Dividenden und Kursgewinne erzielen
  • FX und automatisierter Handel: Gewinne aus Wechselkursdifferenzen und Zinsdifferenzen erzielen
  • Krypto-Assets: Von Kurssteigerungen profitieren (mit hohem Risiko)

Welche Vorteile bietet ein Leben mit passivem Einkommen?

Es schafft mehr zeitliche Freiheit

Wenn Sie sich von der ausschließlichen Abhängigkeit vom Arbeitseinkommen lösen, können Sie Zeit für eigene Prioritäten wie Hobbys, Reisen, Weiterbildung oder Nebentätigkeiten einsetzen. Das ist auch ein sinnvoller Weg zur Altersvorsorge oder zum schrittweisen Übergang in den Ruhestand.

Es erweitert die beruflichen Optionen

Mit einem gewissen passiven Einkommen können Sie Arbeit freier wählen, ohne sich nur am Gehaltsniveau orientieren zu müssen. Diversifizierte Einkommensquellen tragen außerdem zur Risikostreuung bei.

Warum ist die Immobilieninvestition besonders gut als Instrument für passives Einkommen geeignet?

Einkommen und Vermögen lassen sich gleichzeitig aufbauen

Bei der Immobilieninvestition erhalten Sie neben monatlichen Mieteinnahmen (Income Gain) nach vollständiger Rückzahlung auch die Immobilie selbst als Vermögenswert. Anders als bei Aktien oder Krypto-Assets wird der Wert einer Immobilie grundsätzlich nicht einfach null.

Es gibt steuerliche Vorteile durch Abschreibung

Bei der Immobilieninvestition kann die Abschreibung als Aufwand verbucht werden, wodurch sich Einkommensteuer und Einwohnersteuer legal reduzieren lassen. Auch eine Verlustverrechnung mit Lohneinkünften ist möglich.

Durch Auslagerung an eine Hausverwaltung wird echtes passives Einkommen möglich

Wenn Sie die Objektverwaltung an eine spezialisierte Verwaltungsgesellschaft auslagern, können Sie Aufgaben wie die Kommunikation mit Mietern oder die Organisation von Reparaturen extern vergeben und ein Modell aufbauen, das nahezu ohne eigenen Aufwand Mieteinnahmen erzeugt.

Vermögensaufbau mit Fremdkapital ist möglich

Auch ohne großes Eigenkapital können Sie mit Krediten in den Vermögensaufbau einsteigen. Wenn zudem eine Restschuldversicherung abgeschlossen wird, erlischt der Kredit im Ernstfall, und die Immobilie bleibt den Hinterbliebenen als Vermögenswert erhalten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F. Wie viel Kapital wird mindestens benötigt, um mit Immobilieninvestitionen zu beginnen?

A. Bei einer Vollfinanzierung gibt es Fälle, in denen nur die Nebenkosten benötigt werden (etwa 5 bis 10 % des Immobilienpreises). Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto niedriger fällt jedoch die Fremdkapitalquote aus und desto besser entwickelt sich der Cashflow.

F. Können auch Angestellte mit Immobilieninvestitionen passives Einkommen erzielen?

A. Ja, das ist möglich. Wer über ein Gehaltseinkommen verfügt, erhält oft leichter eine Finanzierung von Banken und kann zudem von den steuerlichen Effekten der Abschreibung profitieren. Immer mehr Menschen betreiben Immobilieninvestitionen auch als Nebentätigkeit.

F. Welche Risiken gibt es bei Immobilieninvestitionen?

A. Dazu gehören Leerstandsrisiken, das Risiko sinkender Mieten, Instandhaltungsrisiken, Zinsänderungsrisiken und Liquiditätsrisiken. Durch die richtige Objektauswahl, die Wahl einer geeigneten Verwaltungsgesellschaft und eine angemessene Finanzierungsquote lassen sich diese Risiken minimieren.

F. Worin liegt der Unterschied zwischen Immobilieninvestitionen und Aktieninvestitionen?

A. Immobilien sind Sachwerte und ermöglichen vergleichsweise stabile laufende Erträge (Mieten bzw. Income Gain), haben aber eine geringere Liquidität und verursachen Verwaltungskosten. Aktien sind liquider, unterliegen aber stärkeren Kursschwankungen, und laufende Erträge sind weniger stabil. Die Wahl sollte sich nach Ihrer Risikotoleranz und Ihrem Anlageziel richten.

Daisuke Inazawa, President & CEO of INA&Associates Inc.

Autor

Präsident und CEOINA&Associates Inc.

Präsident und CEO der INA&Associates Inc. Verantwortet Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai. Spezialisiert auf Investitionsstrategien für Renditeimmobilien und Beratung für ultravermögende Privatanleger.

Daisuke Inazawa ist Präsident und CEO der INA&Associates Inc., eines japanischen Immobilienunternehmens mit Hauptsitz in Osaka und einer Niederlassung in Tokio. Er verantwortet die drei Kerngeschäfte des Unternehmens — Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management — im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai.

Seine Expertisefelder umfassen Investitionsstrategien für ertragbringende Immobilien, Ertragsoptimierung im Mietgeschäft, Immobilienberatung für ultravermögende Privatpersonen (UHNWI) und institutionelle Investoren sowie grenzüberschreitende Immobilieninvestments. Er bietet datenbasierte Beratung mit langfristigem Horizont für Investoren in Japan und im Ausland.

Unter dem Leitbild „das wichtigste Vermögen eines Unternehmens sind seine Menschen" positioniert er INA&Associates als „Unternehmen für Investitionen in Humankapital" und engagiert sich für nachhaltige Unternehmenswertschöpfung durch die Entwicklung von Talenten. Als Unternehmer äußert er sich darüber hinaus regelmäßig zu Führung und Unternehmenskultur in Zeiten des Wandels.

Er hat elf japanische Berufsqualifikationen erworben: lizenzierter Immobilienmakler (Takken), zertifizierter Real Estate Consulting Master, lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter, lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung, zertifizierter Mietverwalter, Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist), zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Brandschutzbeauftragter Klasse A, zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien, zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen und lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte.

  • Lizenzierter Immobilienmakler (Takken)
  • Zertifizierter Real Estate Consulting Master
  • Lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter
  • Lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung
  • Zertifizierter Mietverwalter
  • Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter
  • Brandschutzbeauftragter Klasse A
  • Zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien
  • Zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen
  • Lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte