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Neuentwicklung im Viertel Kanda Neribeicho: Ein multifunktionaler Katastrophenschutz-Turm vor dem Bahnhof Akihabara

Eine Einordnung des 2019 fertiggestellten Sumitomo Fudosan Akihabara Ekimae Building aus dem Type-I-Stadterneuerungsprojekt Kanda Neribeicho. Detailliert beleuchtet werden der Wandel eines dicht bebauten Alt-Erdbebenstandard-Gebiets durch seismische Isolierung und Katastrophenschutzplatz sowie die Bodenpreisentwicklung in Akihabara und ihre Investitionsimplikationen.

Zuletzt aktualisiert: Etwa 4 Min. Lesezeit
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Sumitomo Fudosan Akihabara Ekimae Building (Quelle: Sumitomo Fudosan „Sumitomo Fudosan Akihabara Ekimae Building“)

Nur etwa 200 Meter nordöstlich des JR-Bahnhofs Akihabara wurde ein rund 0,5 Hektar großer Block, in dem sich Gebäude nach altem Erdbebenstandard entlang schmaler Straßen drängten, im Jahr 2019 in einen 21-geschossigen, etwa 112 Meter hohen Büroturm mit seismischer Isolierung verwandelt. Das Sumitomo Fudosan Akihabara Ekimae Building, das im Zuge des Type-I-Stadterneuerungsprojekts im Viertel Kanda Neribeicho entstand, ist nicht nur ein Bürogebäude, sondern fungiert auch als Katastrophenschutzstützpunkt für Menschen, die im Ernstfall nicht nach Hause zurückkehren können. Dieser Beitrag blickt auf das Gesamtbild dieses bereits abgeschlossenen Stadterneuerungsprojekts zurück und ordnet zugleich die Bodenpreisentwicklung im Raum Akihabara sowie die Implikationen für Immobilieneigentümer ein.

Projektüberblick zur Neuentwicklung im Viertel Kanda Neribeicho

Das Type-I-Stadterneuerungsprojekt im Viertel Kanda Neribeicho ist ein Redevelopment-Vorhaben im Gebiet Kanda Neribeicho und Kanda Matsunagacho in Chiyoda, Tokio. Projektträger war die Kanda Neribeicho District Urban Redevelopment Association; als Projektpartner und beteiligtes Mitglied kam die Sumitomo Realty & Development Co., Ltd. hinzu. Die Planung und Bauüberwachung übernahm Nikken Sekkei, die Ausführung Maeda Corporation, und die Gesamtprojektkosten beliefen sich auf rund 23,3 Milliarden Yen.

Das fertiggestellte Sumitomo Fudosan Akihabara Ekimae Building umfasst 21 oberirdische und 2 unterirdische Geschosse, ist etwa 111,99 Meter hoch und verfügt über eine Bruttogeschossfläche von rund 30.700 m². Die Hauptnutzung entfällt auf Büros und Läden, zugleich befinden sich in den Etagen 18 bis 20 insgesamt 35 Wohnungen. Als gemischt genutztes Gebäude, das Büros, Wohnen und Einzelhandel integriert, hat es das Straßenbild vor dem Bahnhof Akihabara deutlich erneuert.

Ein Blick auf den zeitlichen Ablauf zeigt einen stufenweisen Fortschritt: Ausgangspunkt war die Bekanntmachung des städtebaulichen Planungsbeschlusses im Januar 2014, gefolgt von der Genehmigung zur Gründung der Stadterneuerungsgenossenschaft im Jahr 2015 und der Genehmigung des Rechteumwandlungsplans im Jahr 2016. Der Baubeginn erfolgte im Februar 2017, die Fertigstellung im August 2019, und am 7. Oktober desselben Jahres fand die Einweihungsfeier statt. Ein Zeitraum von rund fünfeinhalb Jahren vom Planungsbeschluss bis zur Fertigstellung war für ein Stadterneuerungsprojekt vergleichsweise reibungslos.

Von einem dicht bebauten Alt-Erdbebenstandard-Gebiet zu einem Katastrophenschutzstützpunkt: die Veränderungen durch das Projekt

Vor der Neuentwicklung war das Projektgebiet von Gebäuden nach altem Erdbebenstandard und niedrigen Holzbauten geprägt, die sich entlang schmaler Straßen dicht aneinanderreihten. Das hohe Risiko einer Brandausbreitung sowie eines Einsturzes bei einem schweren Erdbeben bildete einen wesentlichen Hintergrund für das Projekt. Gerade deshalb wurde der Ausbau von Katastrophenschutzfunktionen besonders konsequent vorangetrieben.

Die geschaffenen Katastrophenschutzfunktionen sind vielfältig. Der etwa 370 m² große öffentliche Platz auf der Nord- und Südseite des Gebäudes dient im Alltag als belebter Aufenthaltsraum und wird im Katastrophenfall als temporäre Evakuierungsfläche sowie als Stützpunkt für Schutzmaßnahmen genutzt. Auf dem Platz wurden unter anderem Schachttoiletten und ein Notbrunnen installiert, damit grundlegende Funktionen auch dann gesichert bleiben, wenn die Versorgungsinfrastruktur ausfällt.

Darüber hinaus wurden eine rund 200 m² große temporäre Aufenthaltsfläche für Menschen, die nicht nach Hause zurückkehren können, sowie ein Lager für Katastrophenschutzvorräte eingerichtet. Akihabara ist an Werktagen tagsüber eine Gegend mit sehr hoher Beschäftigten- und Besucherzahl. Da bei einer Großkatastrophe mit vielen gestrandeten Personen zu rechnen ist, wurden in dieses Gebäude Funktionen integriert, die genau auf eine solche Lage ausgerichtet sind.

Für das Gebäude selbst wurde eine Konstruktion mit seismischer Isolierung gewählt. Dass eine verdichtete Gruppe älterer Gebäude nach altem Erdbebenstandard durch ein modernes Hochhaus mit seismischer Isolierung ersetzt wurde, hebt das Katastrophenschutzniveau des gesamten Quartiers deutlich an. Zudem wurde das Erdgeschoss als plazaartige Freifläche gestaltet und ein Gate Plaza (öffentlicher Platz) geschaffen, wodurch sich auch die Fußgängerführung vom Bahnhofsvorplatz in den Block hinein verbessert hat.

Einordnung innerhalb der Neuentwicklung im Raum Akihabara

Um die Neuentwicklung des Viertels Kanda Neribeicho präzise zu verstehen, muss sie innerhalb der gesamten Redevelopment-Dynamik im Raum Akihabara eingeordnet werden. Das Gebiet Akihabara-Kanda wurde 2002 als prioritäres Stadterneuerungsgebiet ausgewiesen; seither schreitet die großmaßstäbliche urbane Erneuerung kontinuierlich voran.

Akihabara Crossfield (Akihabara Daibiru und Akihabara UDX), das 2005 und 2006 fertiggestellt wurde, war ein symbolträchtiges Projekt, das Akihabara von einer für Elektronik bekannten Gegend zu einem IT-Standort und einem Ort der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand wandelte. 2011 wurde das Sumitomo Fudosan Akihabara Building (19 oberirdische Geschosse) fertiggestellt und erweiterte das Büroangebot rund um den Bahnhof. Mit der Fertigstellung des Sumitomo Fudosan Akihabara Ekimae Building im Jahr 2019 (dieses Projekt) hat sich die urbane Erneuerung im nordöstlichen Bahnhofsbereich weiter beschleunigt.

Einen Überblick über die gesamtstädtischen Redevelopment-Trends in Tokio geben wir auch in Wichtige Redevelopment-Projekte, die Tokio im Jahr 2025 verändern. Akihabara zählt dabei zu den Gebieten mit besonders kontinuierlicher Veränderung. Darüber hinaus läuft mit dem Type-I-Stadterneuerungsprojekt im südlichen Teil von Sotokanda 1-chome bereits ein weiteres groß angelegtes Vorhaben, bestehend aus zwei Baufeldern, Block A (ca. 170 Meter Höhe) und Block B (ca. 50 Meter Höhe), mit geplanter Fertigstellung in den 2030er Jahren. Dadurch dürfte sich das Stadtbild vor dem Bahnhof Akihabara noch einmal deutlich verändern.

Auch im Kanda-Gebiet von Chiyoda laufen mehrere vergleichbare Redevelopment-Projekte. In Die Neuentwicklung von Uchikanda 1-chome eröffnet einen Raum gemeinsamer Wertschöpfung zwischen Kanda und Otemachi erläutern wir die Redevelopment-Trends in Otemachi und Kanda ausführlich. Bitte sehen Sie sich den Beitrag ebenfalls an.

Bodenpreisentwicklung und Implikationen für Immobilieneigentümer

Die Ergebnisse der Neuentwicklung spiegeln sich auch klar in den Bodenpreisen wider. Laut der offiziellen Bodenpreisveröffentlichung des japanischen Ministeriums für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus lag der durchschnittliche veröffentlichte Bodenpreis im Umfeld des Bahnhofs Akihabara im Jahr 2025 bei 3,74 Millionen Yen pro m² (plus 14,96 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Im gesamten Kanda-Gebiet betrug er 3.594.400 Yen pro m² (plus 16,59 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und stieg damit deutlich schneller als im gesamten Bezirk Chiyoda (plus 12,98 Prozent).

Die Ursachen dieses Bodenpreisanstiegs sind vielschichtig, doch es besteht wenig Zweifel daran, dass die Verbesserung des Quartiersumfelds und der Katastrophenresilienz durch die Neuentwicklung ein wichtiger Beitrag ist. Wenn ein dicht bebautes Gebiet mit Gebäuden nach altem Erdbebenstandard in ein Hochhaus mit seismischer Isolierung und gemischter Nutzung umgewandelt wird, steigen sowohl der Bodenwert des Areals als auch die Vermögenswerte der umliegenden Immobilien. Solche Verbesserungen der Schutzfunktionen erhöhen die Bewertung durch Investoren und Mieter gleichermaßen und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Gebiets.

Für Immobilieneigentümer ergeben sich zwei wichtige Implikationen. Erstens beginnen in Gebieten, in denen Redevelopment-Projekte geplant oder bereits im Gang sind, Bodenpreissteigerungen häufig schon vor Projektabschluss. Informationen zu Vorhaben im Planungsstadium, wie etwa im südlichen Teil von Sotokanda 1-chome, frühzeitig aufzugreifen, kann deshalb einen Vorteil bei Investitionsentscheidungen schaffen. Zweitens ist es wichtig, das System der Rechteumwandlung und die Rolle beteiligter Mitglieder genau zu verstehen, wenn die eigenen Bestandsobjekte innerhalb eines Redevelopment-Gebiets oder in dessen Umfeld liegen. Die Beteiligung an einer Redevelopment-Association ist nicht nur eine Frage der Verlagerung, sondern auch eine Gelegenheit, bestehende Vermögenswerte in Flächen eines höherwertig genutzten Neubaus zu transformieren.

Die Sicht von INA

Der wichtigste Punkt, den die Neuentwicklung im Viertel Kanda Neribeicho verdeutlicht, ist aus unserer Sicht, dass „mehr Katastrophenresilienz“ und „mehr Vermögenswert“ zusammengehören. Dicht bebaute Gebiete mit Gebäuden nach altem Erdbebenstandard haben hinsichtlich ihres Vermögenswerts einen strukturellen Nachteil, weil ihr Potenzial für eine höherwertige Flächennutzung nicht ausgeschöpft ist. Wird jedoch der Rahmen eines Stadterneuerungsprojekts genutzt, können mehrere Rechteinhaber ihre Flächen gemeinsam bündeln und in ein Gebäude auf heutigem Standard überführen.

In Tokio gibt es weiterhin viele dicht bebaute Gebiete mit Gebäuden nach altem Erdbebenstandard, und ähnliche Redevelopment-Projekte werden voraussichtlich auch künftig vielerorts voranschreiten. Der Raum Akihabara-Kanda ist dabei ein frühes Beispiel und zugleich ein Modellfall urbaner Erneuerung, bei dem Katastrophenschutzfunktionen in den Mittelpunkt gestellt wurden. Aus Sicht von Immobilieneigentümern ist es unverzichtbar, die Redevelopment-Trends in den eigenen Bestandsgebieten und in potenziellen Investitionsgebieten fortlaufend zu verfolgen. Redevelopment ist keine Angelegenheit anderer, sondern eine direkte Variable, die den Gebiets- und Vermögenswert beeinflusst. Wer diese Dynamik sorgfältig einordnet und aktiv begleitet, schafft eine belastbare Grundlage für den langfristigen Vermögensaufbau.

Zusammenfassung

Das Type-I-Stadterneuerungsprojekt im Viertel Kanda Neribeicho hat die folgenden zentralen Ergebnisse hervorgebracht.

  • Ein dicht bebautes Gebiet mit Gebäuden nach altem Erdbebenstandard (ca. 0,5 ha) wurde in ein etwa 112 Meter hohes gemischt genutztes Gebäude mit seismischer Isolierung umgewandelt.
  • Mit einem öffentlichen Platz von rund 370 m², einer temporären Aufenthaltsfläche für gestrandete Personen und Katastrophenschutzeinrichtungen wurde ein Katastrophenschutzstützpunkt vor dem Bahnhof Akihabara geschaffen.
  • Die Investition von rund 23,3 Milliarden Yen hat die urbanen Funktionen im Raum Akihabara spürbar gestärkt.
  • Bei der offiziellen Bodenpreisveröffentlichung 2025 wurde für das Umfeld Akihabara ein Wert von 3,74 Millionen Yen pro m² verzeichnet, was einem Plus von 14,96 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Im Raum Akihabara steht zudem die weitere Neuentwicklung des südlichen Teils von Sotokanda 1-chome bevor, deren Fertigstellung in den 2030er Jahren vorgesehen ist. Rund ein Vierteljahrhundert nach der Ausweisung als prioritäres Stadterneuerungsgebiet im Jahr 2002 entwickelt sich Akihabara, das einst als Elektronikviertel begann, zur nächsten Stufe eines urbanen Funktionsraums, in dem Katastrophenschutz, IT, Wohnen und Handel zusammenfinden.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Q1. Wie hoch sind die Gesamtprojektkosten der Neuentwicklung im Viertel Kanda Neribeicho?

A. Die Gesamtprojektkosten betragen rund 23,3 Milliarden Yen. Projektträger war die Kanda Neribeicho District Urban Redevelopment Association; die Sumitomo Realty & Development Co., Ltd. unterstützte das Vorhaben als beteiligtes Mitglied.

Q2. Über welche Katastrophenschutzfunktionen verfügt das Sumitomo Fudosan Akihabara Ekimae Building?

A. Vorhanden sind ein etwa 370 m² großer öffentlicher Platz (als temporäre Evakuierungsfläche im Katastrophenfall), eine rund 200 m² große temporäre Aufenthaltsfläche für Menschen, die nicht nach Hause zurückkehren können, sowie Schachttoiletten, ein Notbrunnen und ein Lager für Katastrophenschutzvorräte. Auch das Gebäude selbst nutzt eine Konstruktion mit seismischer Isolierung, wodurch die Katastrophenresilienz des gesamten Quartiers deutlich verbessert wurde.

Q3. Wie ist der Wohnteil des Sumitomo Fudosan Akihabara Ekimae Building aufgebaut?

A. In den Etagen 18 bis 20 befinden sich insgesamt 35 Wohnungen. Es handelt sich um ein gemischt genutztes Gebäude, das Büros, Wohnen und Einzelhandel integriert.

Q4. Gibt es weitere geplante Redevelopment-Projekte im Raum Akihabara?

A. Das Type-I-Stadterneuerungsprojekt im südlichen Teil von Sotokanda 1-chome ist geplant; Block A mit rund 170 Metern Höhe und Block B mit rund 50 Metern Höhe befinden sich mit Blick auf eine Fertigstellung in den 2030er Jahren in der Entwicklung. Die urbane Erneuerung im Raum Akihabara dürfte sich also weiter fortsetzen.

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Referenzen und Quellen

Daisuke Inazawa, President & CEO of INA&Associates Inc.

Autor

Präsident und CEOINA&Associates Inc.

Präsident und CEO der INA&Associates Inc. Verantwortet Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai. Spezialisiert auf Investitionsstrategien für Renditeimmobilien und Beratung für ultravermögende Privatanleger.

Daisuke Inazawa ist Präsident und CEO der INA&Associates Inc., eines japanischen Immobilienunternehmens mit Hauptsitz in Osaka und einer Niederlassung in Tokio. Er verantwortet die drei Kerngeschäfte des Unternehmens — Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management — im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai.

Seine Expertisefelder umfassen Investitionsstrategien für ertragbringende Immobilien, Ertragsoptimierung im Mietgeschäft, Immobilienberatung für ultravermögende Privatpersonen (UHNWI) und institutionelle Investoren sowie grenzüberschreitende Immobilieninvestments. Er bietet datenbasierte Beratung mit langfristigem Horizont für Investoren in Japan und im Ausland.

Unter dem Leitbild „das wichtigste Vermögen eines Unternehmens sind seine Menschen" positioniert er INA&Associates als „Unternehmen für Investitionen in Humankapital" und engagiert sich für nachhaltige Unternehmenswertschöpfung durch die Entwicklung von Talenten. Als Unternehmer äußert er sich darüber hinaus regelmäßig zu Führung und Unternehmenskultur in Zeiten des Wandels.

Er hat elf japanische Berufsqualifikationen erworben: lizenzierter Immobilienmakler (Takken), zertifizierter Real Estate Consulting Master, lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter, lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung, zertifizierter Mietverwalter, Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist), zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Brandschutzbeauftragter Klasse A, zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien, zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen und lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte.

  • Lizenzierter Immobilienmakler (Takken)
  • Zertifizierter Real Estate Consulting Master
  • Lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter
  • Lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung
  • Zertifizierter Mietverwalter
  • Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter
  • Brandschutzbeauftragter Klasse A
  • Zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien
  • Zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen
  • Lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte