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COLUMN

Was sind die Vor- und Nachteile von Fensterklimageräten? Wichtige Hinweise zur Installation in Mietwohnungen

Dieser Beitrag erklärt ausführlich die Eigenschaften, Vor- und Nachteile von Fensterklimageräten. Er zeigt verständlich, warum sie sich auch in Mietobjekten ohne Bauarbeiten installieren lassen, worin der Unterschied zu Wandgeräten liegt und wie sich die Stromkosten vergleichen.

Zuletzt aktualisiert: Etwa 2 Min. Lesezeit

Es gibt nicht nur wandmontierte Klimaanlagen für den Innenraum, sondern auch Fensterklimageräte, die am Fenster installiert werden. Für alle, die zwischen beiden Varianten schwanken, erläutern wir die Eigenschaften, Vorteile und Nachteile von Fensterklimageräten.

Was ist ein Fensterklimagerät?

Ein Fensterklimagerät ist eine kompakte Klimaanlage, die am Fenster montiert wird. Es benötigt kein Außengerät und kann installiert werden, wenn ein Fenster in passender Größe vorhanden ist.

Die Installationsbedingungen sind festgelegt

Für wandmontierte Klimaanlagen sind Platz für das Außengerät, eine Leitungsöffnung und eine eigene Steckdose erforderlich. Ein Fensterklimagerät kann jedoch installiert werden, wenn ein Fenster mit einer gewissen Mindestgröße vorhanden ist. Die Voraussetzungen sind vergleichsweise unkompliziert, sodass es sich leicht einrichten lässt.

Auch in Mietwohnungen leicht zu installieren

In Mietobjekten ist die Installation einer wandmontierten Klimaanlage mitunter schwierig, weil keine Löcher in die Wand gebohrt werden dürfen. Ein Fensterklimagerät benötigt jedoch keine Öffnung für Leitungen, sodass es bei einem passenden Fenster auch in Mietobjekten problemlos installiert werden kann.

Welche Vorteile hat ein Fensterklimagerät?

Je nach Wohnsituation kann ein Fensterklimagerät erhebliche Vorteile bieten.

Auch zur Seite des gemeinschaftlichen Flurs installierbar

Wandmontierte Klimaanlagen lassen sich im dritten Stock eines Einfamilienhauses oder auf der Seite eines Mehrfamilienhauses zum gemeinschaftlichen Flur hin mitunter nur schwer installieren. Fensterklimageräte benötigen dagegen kein Außengerät, sodass sie auch in Zimmern auf der Seite zum gemeinschaftlichen Flur installiert werden können.

Geringe Kosten

Das Fensterklimagerät selbst ist ab etwa 30.000 Yen erhältlich, und weil die Montage auch selbst möglich ist, fallen keine Installationskosten an. Im Vergleich zu wandmontierten Geräten, die oft mehr als 100.000 Yen kosten, lässt sich der Gesamtaufwand deutlich senken.

Welche Nachteile hat ein Fensterklimagerät?

Neben den Vorteilen ist es wichtig, auch die Nachteile zu kennen.

Geringere Kühl- und Heizleistung als bei wandmontierten Geräten

Selbst bei Geräten für dieselbe Raumgröße ist die Wirkung von Fensterklimageräten tendenziell schwächer als bei wandmontierten Modellen. Wenn das Gerät an einem Ort mit direkter Sonneneinstrahlung installiert wird, kann es vorkommen, dass kaum noch kühle Luft spürbar ist.

Das Betriebsgeräusch kann stören

Viele Fensterklimageräte sind lauter als wandmontierte Modelle. Vor allem im Schlafzimmer kann das Geräusch störend sein, daher sollte der Installationsort sorgfältig gewählt werden.

Optik und Gefühl von Enge

Da das Gerät direkt mit dem Fenster verbunden ist, fällt es leicht ins Blickfeld und kann beengend wirken. Wer großen Wert auf Gestaltung legt, sollte diesen Punkt beachten.

Die Stromkosten können höher ausfallen

Viele Modelle sind etwas weniger energieeffizient als wandmontierte Geräte, sodass sich bei längerer Nutzung Unterschiede bei den Stromkosten zeigen können. Es ist daher sinnvoll, auch den eigenen Stromtarif zu überprüfen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Q. Kann man ein Fensterklimagerät selbst installieren?
A. Ja. Viele Modelle sind so konzipiert, dass sie ohne Werkzeug montiert werden können, sodass kein Fachbetrieb erforderlich ist. Die Größe des Fensters muss jedoch vorab unbedingt geprüft werden.
Q. Braucht man eine Genehmigung, um in einer Mietwohnung ein Fensterklimagerät zu installieren?
A. Grundsätzlich ist keine Genehmigung erforderlich, da keine Bohrarbeiten nötig sind. Da bei der Montage jedoch Kratzer am Fenster entstehen könnten, empfiehlt es sich, vorsorglich die Hausverwaltung oder den Vermieter zu fragen.
Q. Für welche Raumgröße eignet sich ein Fensterklimagerät?
A. In der Regel eignet es sich für kleinere Räume von etwa 4 bis 6 Tatami-Matten. Für größere Räume ist es weniger geeignet, weil die Kühl- und Heizleistung dort abnimmt.
Q. Kann ein Fensterklimagerät auch zum Heizen verwendet werden?
A. Das hängt vom Modell ab. Es gibt Geräte nur für die Kühlung und solche mit Kühl- und Heizfunktion, daher sollte dies vor dem Kauf geprüft werden.
Daisuke Inazawa, President & CEO of INA&Associates Inc.

Autor

Präsident und CEOINA&Associates Inc.

Präsident und CEO der INA&Associates Inc. Verantwortet Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai. Spezialisiert auf Investitionsstrategien für Renditeimmobilien und Beratung für ultravermögende Privatanleger.

Daisuke Inazawa ist Präsident und CEO der INA&Associates Inc., eines japanischen Immobilienunternehmens mit Hauptsitz in Osaka und einer Niederlassung in Tokio. Er verantwortet die drei Kerngeschäfte des Unternehmens — Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management — im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai.

Seine Expertisefelder umfassen Investitionsstrategien für ertragbringende Immobilien, Ertragsoptimierung im Mietgeschäft, Immobilienberatung für ultravermögende Privatpersonen (UHNWI) und institutionelle Investoren sowie grenzüberschreitende Immobilieninvestments. Er bietet datenbasierte Beratung mit langfristigem Horizont für Investoren in Japan und im Ausland.

Unter dem Leitbild „das wichtigste Vermögen eines Unternehmens sind seine Menschen" positioniert er INA&Associates als „Unternehmen für Investitionen in Humankapital" und engagiert sich für nachhaltige Unternehmenswertschöpfung durch die Entwicklung von Talenten. Als Unternehmer äußert er sich darüber hinaus regelmäßig zu Führung und Unternehmenskultur in Zeiten des Wandels.

Er hat elf japanische Berufsqualifikationen erworben: lizenzierter Immobilienmakler (Takken), zertifizierter Real Estate Consulting Master, lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter, lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung, zertifizierter Mietverwalter, Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist), zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Brandschutzbeauftragter Klasse A, zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien, zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen und lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte.

  • Lizenzierter Immobilienmakler (Takken)
  • Zertifizierter Real Estate Consulting Master
  • Lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter
  • Lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung
  • Zertifizierter Mietverwalter
  • Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter
  • Brandschutzbeauftragter Klasse A
  • Zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien
  • Zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen
  • Lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte