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Feuerlöscher für Mietobjekte in Japan: Typen und Pflichten

Welche Feuerlöscher gehören in ein japanisches Mietobjekt? Wir erklären Bauarten, Löschmittel, Brandklassen und Prüfpflichten und ziehen den Vergleich zur Praxis in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Zuletzt aktualisiert: Etwa 10 Min. Lesezeit

Feuer ist eines der Risiken, denen Vermieter in Japan höchste Aufmerksamkeit widmen müssen. Selbst wenn Ihre Mieter eine Feuerversicherung abgeschlossen haben, richtet ein Brand erheblichen Schaden an.
Um diesen Schaden gering zu halten, ist der Feuerlöscher als wirksame Brandschutzmaßnahme unverzichtbar.
Bei Apartmenthäusern („Apāto") und Wohnanlagen („Manshon") müssen zudem die Gemeinschaftsflächen ausgestattet sein.
Weil es sehr viele Bauarten gibt, wissen jedoch viele Eigentümer nicht, welches Gerät sie wählen sollen.
In diesem Beitrag stellen wir die Arten von Feuerlöschern vor, erläutern, welcher Typ zu welcher Brandklasse passt, und geben Empfehlungen für die Praxis.
Wenn Ihnen die Auswahl schwerfällt, lesen Sie bitte bis zum Ende.

Feuerlöscher gibt es in zahlreichen Ausführungen

Sehen wir uns zunächst an, welche Arten von Feuerlöschern existieren.
Sie lassen sich nach Aufstellungsort, Bauart und verwendetem Löschmittel einteilen.
Wir stellen jede dieser drei Einteilungen vor.

Der Aufstellungsort entscheidet über das passende Gerät

Je nach Verwendungszweck stehen zwei Kategorien zur Auswahl.
Unterschieden werden der „Haushaltsfeuerlöscher" (katei-yō beziehungsweise jūtaku-yō shōkaki) und der „gewerbliche Feuerlöscher" (gyōmu-yō shōkaki). In der Mietwohnung steht üblicherweise ein Haushaltsgerät, in den Gemeinschaftsflächen dagegen ein gewerbliches.

Der Haushaltsfeuerlöscher ist leichter und dadurch einfacher zu handhaben.
Beide Kategorien haben eigene Eigenschaften und Vorteile, auf die wir unten eingehen.
Damit Sie das passende Gerät wählen, prägen Sie sich diese Unterscheidung zuerst ein.

Zwei technische Bauarten sind gebräuchlich

Ohne Druck lässt sich kein Löschmittel ausbringen.
Der Druck kann unterschiedlich erzeugt werden; in Japan gebräuchlich sind „kaatsu-shiki" (Aufladelöscher mit Treibgaspatrone) und „chikuatsu-shiki" (Dauerdrucklöscher).

Wer beide Bauarten kennt, kann leichter beurteilen, welches Gerät ins eigene Objekt gehört.
Sehen wir uns ihre Merkmale an.

Der Aufladelöscher „kaatsu-shiki" arbeitet mit Treibgaspatrone

Kennzeichnend für den Aufladelöscher ist die separate Gaspatrone im Inneren des Behälters.
Beim Drücken des Hebels wird die Patrone angestochen, und das Treibgas strömt aus.
Über ein Steigrohr verteilt es sich im Behälter und drückt das Löschmittel zur Düse heraus.
Da der Druck anliegt, bis das Löschmittel verbraucht ist, lässt sich der Vorgang nicht unterbrechen.
Zudem kann ein gealterter Behälter dem plötzlichen Druck nicht standhalten und bersten, was Vorsicht erfordert.

Auf jedem Gerät steht ein Verfallsdatum; tauschen Sie es entsprechend aus.
Beachten Sie, dass auch ein noch gültiges Gerät zu Unfällen führen kann, sobald Rost oder Dellen auftreten.
Damit die Alterung nicht beschleunigt wird, ist die Aufbewahrung im Schutzkasten unverzichtbar.

Der Dauerdrucklöscher „chikuatsu-shiki" ist werkseitig unter Druck

Im Dauerdrucklöscher sind Treibgas und Löschmittel von Anfang an gemeinsam eingeschlossen.
Der Hebel öffnet ein Ventil, und der anstehende Druck presst das Löschmittel heraus.
Auf den ersten Blick wirken beide Bauarten technisch ähnlich.
Tatsächlich steht der Dauerdrucklöscher dauerhaft unter Druck, weshalb selbst ein gealtertes Gerät ein geringeres Berstrisiko hat und als sicherer gilt.
Der Hebel lässt sich ohne großen Kraftaufwand betätigen, sodass auch ältere Menschen und Frauen ihn problemlos bedienen.
Dass der Löschvorgang durch Loslassen des Hebels stoppt, bietet ebenfalls nur diese Bauart.
Weil sie dem Aufladelöscher in vielen Punkten überlegen ist, wird der Dauerdrucklöscher in Japan zunehmend zum Standard.

Für Investoren aus dem deutschsprachigen Raum ist das bemerkenswert, weil es der eigenen Marktgewohnheit entgegenläuft. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gilt traditionell der Aufladelöscher als das hochwertigere Gerät: Er ist leichter zu warten, das Löschmittel steht nicht dauerhaft unter Druck, und Fachbetriebe empfehlen ihn für Objekte mit langem Nutzungshorizont. Der Dauerdrucklöscher gilt dort eher als günstige Variante für den Privathaushalt. In Japan verläuft die Entwicklung umgekehrt, und zwar nicht aus Kostengründen, sondern als Reaktion auf schwere Unfälle mit geborstenen Altgeräten. Übertragen Sie die europäische Faustregel „Aufladelöscher ist die bessere Wahl" deshalb nicht ungeprüft, sondern folgen Sie der lokalen Praxis: Genau daran orientiert sich die Bewertung eines Bestandsgeräts bei Ankauf und Übergabe.

Auch das Löschmittel begründet eine Einteilung

Meist wird nach Aufstellungsort und Bauart unterschieden, möglich ist aber ebenso die Einteilung nach Löschmittel.
Weil je nach Brandklasse ein anderes Mittel optimal ist, lohnt es sich, diesen Punkt zu verstehen.
Sehen wir uns die Eigenschaften und die jeweils geeigneten Brandarten an.

ABC-Pulverlöscher

Dieses Gerät arbeitet mit pulverförmigem Löschmittel und gilt als der verbreitetste Typ.
Beim Ausbringen schmilzt das Pulver auf, deckt die brennende Oberfläche ab und unterbricht die Luftzufuhr, sodass der Brand rasch erlischt.

Da das Mittel jedoch nicht eindringt, besteht bei Holz die Gefahr eines Rückzündens.
Weitere Nachteile sind die kurze Ausbringzeit und Wurfweite, die eingeschränkte Sicht im Einsatz sowie der Umstand, dass das Pulver die spätere Instandsetzung aufwendig macht.

Kyōkaeki-Löscher (Alkalisalzlösung)

Verglichen mit dem Pulverlöscher besitzt er ein besseres Eindringvermögen und eine stärkere Kühlwirkung.
Ausbringzeit und Wurfweite fallen größer aus, und weil das Mittel farblos ist, gestaltet sich die Reinigung einfach.

Allerdings ist der Pulverlöscher bei der Löschgeschwindigkeit überlegen, und der Preis liegt höher.

Neutraler Kyōkaeki-Löscher

Weil hier ein pH-neutrales Löschmittel zum Einsatz kommt, löscht dieses Gerät mit geringerer Verschmutzung und Korrosionswirkung als der herkömmliche Kyōkaeki-Löscher.
Es wirkt durch Sauerstoffentzug und Kühlung und besitzt ein hohes Eindringvermögen.
Seine Wirkung entfaltet es besonders gut in Kombination mit einem Pulverlöscher.

Wasserlöscher (mit Netzmittel)

Beim Wasserlöscher besteht das Löschmittel aus Reinstwasser mit beigemischten Netzmitteln.
Da die Basis reines Wasser ist, bleibt die Verschmutzung nach dem Einsatz gering.

Hohes Eindringvermögen und die Wirkung gegen Rückzünden sind weitere Merkmale.
Zu beachten ist, dass er je nach Brandklasse ungeeignet sein kann.

Schaumlöscher (mechanischer Schaum)

Der Schaumlöscher deckt die brennende Oberfläche mit Schaum ab und wirkt erstickend und kühlend.
Weil der Schaum auch an Wänden und Decken lange haftet, gelingt beides besonders wirksam.

Schaum soll eine mehr als doppelt so hohe Löschwirkung besitzen wie Wasser.
Der Wasserschaden fällt geringer aus, doch die Reinigung nach dem Einsatz gilt als aufwendig.

Kohlendioxidlöscher

Im Kohlendioxidlöscher ist Kohlendioxid als Löschmittel eingeschlossen.
Auf die brennende Oberfläche gerichtet, verdrängt es den Sauerstoff, und der Brand erlischt.
Weil Kohlendioxid chemisch reaktionsträge ist und weder Nässe noch verspritzte Chemikalien hinterlässt, wird es bei vielen Brandarten eingesetzt.

Allerdings droht in abgeschlossenen, engen oder schlecht belüfteten Räumen eine Kohlendioxidvergiftung.
Da es dabei zu tödlichen Unfällen kommen kann, ist größte Vorsicht geboten.

Auch einfache Löschgeräte sollten Sie kennen

Das noch handlichere „Aerosol-Löschgerät" ist leicht, gut zu greifen und denkbar einfach anzuwenden.
Da der Aufbau dem einer Haarspraydose entspricht, kann auch im Notfall besonnen reagiert werden.
Zu bedenken ist, dass die Ausbringzeit mit etwa zehn Sekunden sehr kurz ist, es sich also um ein Gerät allein für die Erstbekämpfung handelt.
Weil die Leistung hinter einem Haushaltsfeuerlöscher zurückbleibt, reicht es als Ausstattung eines Mietobjekts nicht aus; empfehlenswert ist, ein Haushalts- oder gewerbliches Gerät aufzustellen und die Mieter beim Einzug darüber zu informieren.

Je nach Brandklasse ist ein anderer Feuerlöscher geeignet

Brände werden grob in drei Klassen eingeteilt.
Wird für jede Klasse das passende Gerät verwendet, lässt sich der Brand wirksamer bekämpfen.
Im Folgenden stellen wir vor, welcher Feuerlöscher zu welcher Klasse passt.

Brände von Holz, Papier und Textilien

Brände von Holz, Papier, Textilien, Gummi oder Kunststoffen heißen „gewöhnlicher Brand" beziehungsweise „A-Brand".
Hier lassen sich nahezu alle Feuerlöscher einsetzen.
Besonders geeignet sind der „Pulverlöscher" und der „neutrale Kyōkaeki-Löscher".

Lediglich der Kohlendioxidlöscher eignet sich nicht.

Brände von Mineralöl und Speiseöl

Brände von Benzin, Petroleum oder Frittieröl gelten als „Ölbrand" beziehungsweise „B-Brand".
Geeignet sind der „Kyōkaeki-Löscher" und der „Schaumlöscher".
Nicht verwendet werden darf der Wasserlöscher mit Netzmittel.

Der Kohlendioxidlöscher ist einsetzbar, bei brennendem Frittieröl jedoch nicht.

Brände an elektrischen Anlagen

Brände an unter Spannung stehenden Steckdosen heißen „Elektrobrand" beziehungsweise „C-Brand".
Als Gerät dafür gilt der „Wasserlöscher mit Netzmittel".
Ungeeignet ist dagegen der Schaumlöscher.

Diese Einteilung ist japanspezifisch und deckt sich nicht mit der Ihnen vertrauten europäischen Systematik. Die Norm EN 2 kennt fünf Klassen: A für feste Stoffe, B für flüssige, C für Gase, D für Metalle und F für Speisefette. In Japan bedeutet „C" dagegen den Elektrobrand, für den es in Europa gar keine eigene Klasse gibt, sondern nur die Eignungsangabe für Arbeiten an elektrischen Anlagen mit definierter Spannungs- und Mindestabstandsgrenze. Die Verwechslungsgefahr ist real: Ein „C" auf dem Etikett meint in Tokio etwas anderes als in Zürich. Ebenso wichtig ist, dass Japan keine eigenständige Fettbrandklasse F führt; der im deutschsprachigen Raum für gewerbliche Küchen selbstverständliche Fettbrandlöscher existiert dort nicht als eigenes Produktsegment, sondern die Schutzwirkung bei Frittierölbränden wird über Kyōkaeki-Löscher abgebildet. Wer eine Wohnanlage mit Gastronomie im Erdgeschoss erwirbt, sollte das wissen, bevor er die Ausstattung nach europäischem Maßstab beurteilt.

Unterschiede zwischen gewerblichen und Haushaltsfeuerlöschern

Ob ein Gerät gewerblich oder für den Haushalt bestimmt ist, erkennen Sie am einfachsten am Etikett.
Im Folgenden betrachten wir die Merkmale beider Kategorien nacheinander.

Merkmale des gewerblichen Feuerlöschers

Gewerbliche Feuerlöscher kommen in Gebäuden, Gastronomiebetrieben, Marktständen und überall dort zum Einsatz, wo das Gesetz eine Ausstattungspflicht vorsieht.
Kennzeichnend ist die höhere Löschleistung gegenüber dem Haushaltsgerät.
Bei Apartmenthäusern und Wohnanlagen müssen die Gemeinschaftsflächen damit ausgestattet sein.
Neben der regelmäßigen Sichtprüfung durch den Eigentümer kann eine gesetzlich vorgeschriebene Prüfung durch eine zertifizierte Fachkraft erforderlich sein.
Außerdem gilt die Vorgabe, dass mindestens 25 Prozent der Behälteroberfläche rot ausgeführt sind.
Die Nutzungsdauer ist mit acht Jahren und mehr lang, und das Löschmittel lässt sich nachfüllen.
Wo die Aufstellung vorgeschrieben ist, muss zwingend ein „gewerblicher Feuerlöscher" vorhanden sein.
Ein dort aufgestelltes Haushaltsgerät gilt nicht als Erfüllung der Pflicht – darauf sollten Sie achten.

Merkmale des Haushaltsfeuerlöschers

Haushaltsfeuerlöscher nutzen die Dauerdruckbauart und fallen meist kompakt aus, sodass auch ältere Menschen und Frauen sie problemlos bedienen.
Viele Modelle wirken besonders gegen Frittieröl- und Ofenbrände, doch entscheiden sich zahlreiche Käufer für den universellen ABC-Löscher.
Da es keine Farbvorschrift für das Gehäuse gibt, lässt sich ein Design wählen, das in der Wohnung nicht stört.
Die geeigneten Brandklassen sind mit Piktogrammen dargestellt und damit auch für Laien sofort erkennbar.
Zu beachten ist, dass die Nutzungsdauer mit rund fünf Jahren kürzer ist als beim gewerblichen Gerät und das Löschmittel nicht nachgefüllt werden kann.

Ordnungspolitisch liegt hier ein deutlicher Unterschied zur Lage in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für reine Wohngebäude besteht im deutschsprachigen Raum in aller Regel keine allgemeine Pflicht, Feuerlöscher im Treppenhaus vorzuhalten; die Ausstattung ist meist eine freiwillige Entscheidung oder ergibt sich erst aus gewerblicher Nutzung einzelner Einheiten. In Japan schreibt das Feuerwehrgesetz 消防法 (Shōbō-hō, Fire Service Act) für Mehrfamilienhäuser ab 150 Quadratmetern Gesamtfläche Feuerlöscher zwingend vor, und die Geräte unterliegen einer wiederkehrenden gesetzlichen Prüfung, deren Ergebnis der Feuerwehr gemeldet wird. Kostenseitig bewegt sich das in überschaubaren Größenordnungen: rund 8.000 bis 15.000 JPY (etwa 50 bis 90 EUR) je gewerblichem Gerät, etwa 15.000 bis 30.000 JPY (rund 90 bis 185 EUR) je Prüfdurchgang an einem kleineren Mehrfamilienhaus. Diese Beträge trägt in Japan die Eigentümerseite und deckt sie über die Nebenkostenpauschale 共益費 (kyōekihi) ab, während im deutschen Mietrecht Wartungskosten unter bestimmten Voraussetzungen als sonstige Betriebskosten umlagefähig sind, die Anschaffung dagegen nicht. Für den Cashflow ist der Brandschutz damit ein kleiner, aber planbarer Posten, der bei Vernachlässigung schnell zum Mangel in der Übergabe wird.

So prüfen Sie Feuerlöscher auf sichere Verwendbarkeit

Ein aufgestellter Feuerlöscher ist wertlos, wenn er im Ernstfall nicht funktioniert.
Tatsächlich gibt es Geräte, die bereits fehlerhaft ausgeliefert wurden oder später einen Defekt entwickelt haben.
Damit sie im entscheidenden Moment zuverlässig arbeiten, sind Eingangskontrolle und regelmäßige Prüfung wichtig.
Im Folgenden stellen wir vor, welche Punkte Sie kontrollieren sollten.

Behälter

・Tritt kein Löschmittel aus?
・Ist das Löschmittel nicht verklumpt (durch Schütteln prüfen)?
・Weist der Behälter keine Verformung, Beschädigung oder Korrosion auf?

Wenn Verformungen oder Beschädigungen die Funktion beeinträchtigen können oder sich Rost ablöst, muss das Gerät entsorgt werden.

Sicherungsstift

・Ist die Plombe des Sicherungsstifts einwandfrei angebracht?
・Liegen keine Verformungen oder Beschädigungen vor, die die Bedienung behindern?

Zeigt der Sicherungsstift Auffälligkeiten, muss das Bauteil ausgetauscht werden.

Auslöseanzeige

Feuerlöscher besitzen eine Anzeige, an der sich erkennen lässt, ob das Gerät bereits ausgelöst wurde.
Sie ist so konstruiert, dass sie beim Zusammendrücken des Griffs abfällt.

Ist sie ausgelöst, obwohl das Gerät nie benutzt wurde, muss es instand gesetzt oder entsorgt werden.

Drucktaste und Hebel

・Liegen keine Verformungen oder Beschädigungen vor?
・Ist alles einwandfrei zusammengesetzt?

Prüfen Sie außerdem sorgfältig, ob sich an der Innenseite des Hebels Rost oder Korrosion gebildet hat.

Kappe

・Liegen keine Verformungen oder Beschädigungen vor?
・Ist nichts gelockert oder verschoben?
・Ist das Gewinde nicht versetzt?

Ist ein Entlastungsventil vorhanden, kann dessen Dichtung gelöst oder eingerissen sein.
Prüfen Sie dann zusätzlich, ob das Ventil locker sitzt.

Schlauch

・Liegen keine Verformungen, Beschädigungen oder Alterungserscheinungen vor?
・Ist der Schlauch innen frei von Verstopfungen?
・Ist nichts gelockert oder verschoben?

Reichen Kratzer oder Risse bis ins Schlauchinnere, ist das ausgesprochen gefährlich.
Achten Sie auch auf Veränderungen der Gummiqualität.
Kontrollieren Sie ebenso, ob der Schlauch nach Verformung oder Quetschung in seine Form zurückkehrt.

Düse und Löschhorn

・Liegen keine Verformungen, Beschädigungen oder Alterungserscheinungen vor?
・Ist das Innere frei von Verstopfungen?
・Sitzt der Düsenverschluss noch fest?

Beim Kohlendioxidlöscher ist zusätzlich zu prüfen, ob der Handgriff des Löschhorns fest sitzt.
Befindet sich zwischen Düse und Horn eine Berstscheibe, kann diese eingerissen oder gelockert sein.
Ist eine vorhanden, kontrollieren Sie auch diesen Punkt sorgfältig.

Manometer

・Liegen keine Verformungen oder Beschädigungen vor?
・Steht der Wert innerhalb des grünen Bereichs?
・Ist kein Löschmittel in das Manometer eingedrungen?

Ein Manometer besitzen ausschließlich Dauerdrucklöscher.
Zeigt der Zeiger in den grünen Bereich, ist das Gerät sicher verwendbar.
Steht er außerhalb, ist eine Prüfung der Löschmittelmenge erforderlich.

Die verpflichtende Druckfestigkeitsprüfung

Zum 1. April 2011 wurden die Verordnungen rund um Feuerlöscher in Japan geändert.
Seither ist für Geräte, seit deren Herstellung zehn Jahre vergangen sind, eine „Druckfestigkeits- beziehungsweise Wasserdruckprüfung" verpflichtend.
Dabei wird der Feuerlöscher mit einem vorgeschriebenen Wasserdruck beaufschlagt und auf Verformungen, Beschädigungen und Undichtigkeiten untersucht.
Im Folgenden erläutern wir Hintergrund und Durchführung dieser Prüfung.

Was bedeutet die Pflicht zur Druckfestigkeitsprüfung?

Hintergrund sind wiederholte Unfälle mit geborstenen Feuerlöschern.
2009 wurde in Osaka ein Grundschulkind verletzt, weil ein überaltertes Gerät barst.
Daraufhin begann man, zurückgelassene Altgeräte einzusammeln; doch auch dabei kam es erneut zu Berstunfällen mit Verletzten.
Weil damit deutlich wurde, wie gefährlich überalterte Feuerlöscher im unmittelbaren Umfeld sind, führte der Weg zur Unfallverhütung über die Änderung der Vorschriften.
Der Prüfzeitpunkt richtet sich danach, wie viele Jahre seit dem Herstellungsjahr vergangen sind.
Der Zusammenhang stellt sich wie folgt dar.

・Feuerlöscher, seit deren Herstellung zehn Jahre vergangen sind, benötigen eine Druckfestigkeitsprüfung
・Geräte, die bei der Installation bereits zehn Jahre alt waren, müssen innerhalb von drei Jahren geprüft werden
(danach ist alle drei Jahre eine erneute Untersuchung erforderlich)
・Feuerlöscher der alten Bauartnorm, hergestellt vor 2011, dürfen seit dem 1. Januar 2022 nicht mehr verwendet werden

Eine Prüfung ist allerdings auch innerhalb der prüffreien Zeit erforderlich, sobald die Sichtkontrolle Korrosion am Behälter oder Auffälligkeiten am Sicherungsstift ergibt.

【Nach Löschertyp】 Durchführung der Druckfestigkeitsprüfung

Welche Punkte werden bei einer Druckfestigkeitsprüfung konkret kontrolliert?
Sie unterscheiden sich je nach Bauart und Art der Druckerzeugung.

Im Folgenden stellen wir die Verfahren getrennt nach Löschertyp vor.

Aufladelöscher außer Chemieschaumlöschern

1. Ist die Löschmittelmenge als Masse angegeben, wird das Gesamtgewicht ermittelt und daraus die Menge bestimmt.
2. Geräte mit Entlastungsventil werden darüber entspannt; ohne Ventil wird die Kappe langsam geöffnet, sodass der Innendruck über die Entlastungsbohrung vollständig entweicht.
3. Die Kappe wird abgenommen, dann werden Halterung und Treibgaspatrone entnommen.
4. Ist die Menge als Volumen angegeben, wird der Füllstand mit der Markierung verglichen.
5. Das Löschmittel wird umgefüllt (wasserbasierte Mittel in einen Eimer, Pulver in einen Kunststoffbeutel).
6. Der Löscher wird innen und außen, etwa mit Druckluft, gereinigt und auf Korrosion sowie abgeplatzten Korrosionsschutz geprüft.
7. Schlauch und Treibgaspatrone werden abgenommen, der Sicherungsstift wird herausgezogen.
8. Die Sperrscheibe gegen das Aufsteigen des Pulvers wird entfernt.
9. Der Behälter wird mit Leitungswasser gefüllt und die Kappe bei gedrücktem Hebel festgezogen.
10. Am Schlauchanschluss wird die Kupplung des Prüfgeräts so befestigt, dass sie sich unter Druck nicht löst.
11. Der Schutzkorb wird angesetzt, alle Verschraubungen und Anschlüsse werden auf Dichtheit geprüft.
12. Der Druck wird bis zum angegebenen Prüfwert langsam und ohne Sprünge aufgebaut, kontrolliert am Manometer.
13. Der Prüfdruck wird fünf Minuten gehalten; dabei wird auf Verformung, Beschädigung und Undichtigkeit geachtet.
14. Über das Entlastungsventil des Prüfgeräts wird der Wasserdruck abgebaut.
15. Steht der Zeiger auf „0", wird das Wasser aus dem Behälter abgelassen.
16. Behälter und Bauteile werden mit Lappen oder Druckluft von Feuchtigkeit befreit.
17. Nach der Kontrolle auf Restfeuchte werden die Beschichtung auf Ablösungen geprüft, die Bauteile montiert und das Löschmittel eingefüllt.

Aufladelöscher / Chemieschaumlöscher

1. Die Kappe wird abgenommen und der Innenbehälter entnommen.
2. Es wird geprüft, ob die Löschmittelmenge der Füllstandsmarkierung entspricht.
3. Das Löschmittel wird in ein anderes Gefäß, etwa einen Eimer, umgefüllt.
4. Löscher, Innenbehälter, Kappe, Schlauch, Düse und Filtersieb werden mit Wasser gereinigt.
5. Innen- und Außenseite werden auf Korrosion und abgeplatzten Korrosionsschutz geprüft.
6. Der Schlauch wird abgenommen.
7. Der Behälter wird mit Leitungswasser gefüllt und die Kappe festgezogen.
8. Am Schlauchanschluss wird die Kupplung des Prüfgeräts so befestigt, dass sie sich unter Druck nicht löst.
9. Der Schutzkorb wird übergestülpt und das Prüfgerät angeschlossen.
10. Das Prüfgerät wird betrieben; unter laufender Dichtheitskontrolle an Verschraubungen und Anschlüssen wird der Druck ohne Sprünge und am Manometer überwacht bis zum angegebenen Prüfwert gesteigert.
11. Behälter und Kappe werden fünf Minuten mit dem Prüfdruck beaufschlagt; dabei dürfen keine Verformungen, Beschädigungen oder Undichtigkeiten auftreten.
12. Über das Entlastungsventil des Prüfgeräts wird der Wasserdruck abgebaut.
13. Steht der Zeiger auf „0", wird das Wasser abgelassen.
14. Behälter und Bauteile werden mit Lappen oder Druckluft getrocknet.
15. Nach der Kontrolle auf Restfeuchte werden die Beschichtung geprüft, die Bauteile montiert und das Löschmittel eingefüllt.

Dauerdrucklöscher

1. Ist die Löschmittelmenge als Masse angegeben, wird das Gesamtgewicht ermittelt und daraus die Menge bestimmt.
2. Es wird geprüft, ob das Manometer in den grünen Bereich zeigt.
3. Geräte mit Entlastungsventil werden darüber entspannt; ohne Ventil wird der Löscher umgedreht und der Hebel langsam gedrückt, bis der Innendruck entwichen ist (alternativ über die Entlastungsbohrung).
4. Steht der Zeiger auf „0", werden Kappe beziehungsweise Ventilkörper abgenommen.
5. Das Löschmittel wird in ein anderes Behältnis, etwa einen Kunststoffbeutel, umgefüllt.
6. Der Löscher wird innen und außen, etwa mit Druckluft, gereinigt und auf Korrosion sowie abgeplatzten Korrosionsschutz geprüft.
7. Der Schlauch wird abgenommen.
8. Der Behälter wird mit Leitungswasser gefüllt und die Kappe bei gedrücktem Hebel festgezogen.
9. Am Schlauchanschluss wird die Kupplung des Prüfgeräts so befestigt, dass sie sich unter Druck nicht löst.
10. Der Schutzkorb wird übergestülpt und das Prüfgerät angeschlossen.
11. Das Prüfgerät wird betrieben; unter laufender Dichtheitskontrolle wird der Druck ohne Sprünge und am Manometer überwacht bis zum angegebenen Prüfwert gesteigert.
12. Behälter und Kappe werden fünf Minuten mit dem Prüfdruck beaufschlagt; dabei dürfen keine Verformungen, Beschädigungen oder Undichtigkeiten auftreten.
13. Über das Entlastungsventil des Prüfgeräts wird der Wasserdruck abgebaut.
14. Steht der Zeiger auf „0", wird das Wasser abgelassen.
15. Behälter und Bauteile werden mit Lappen oder Druckluft getrocknet.
※ Bei Pulverlöschern ist Feuchtigkeit strikt unzulässig; sie sind mit trockener Druckluft gründlich zu trocknen.
16. An jedem Bauteil wird geprüft, ob sich im Behälterinneren die Beschichtung abgelöst hat.

Fünf Punkte bei der Auswahl eines Haushaltsfeuerlöschers

Haushaltsfeuerlöscher sind in Japan auch im Baumarkt und im Versandhandel erhältlich.
Weil es viele Varianten gibt und sich die Einsatzzwecke unterscheiden, fällt die Entscheidung oft schwer.
Im Folgenden stellen wir vor, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.
Halten Sie sich an die folgenden fünf Punkte.

・Passend zum „Einsatzzweck"
・„Abdeckung aller Brandklassen"
・Prüfung der „Löschleistung"
・Mit dem „staatlichen Prüfzeichen" der japanischen Prüfstelle für Feuerwehrtechnik
・Mit ansprechendem „Design"

Wir gehen die Punkte nun der Reihe nach durch.

Das Löschmittel passend zum Einsatzzweck wählen

Bei Haushaltsfeuerlöschern gibt es die Varianten „Pulver", „Flüssigkeit (Kyōkaeki)" und „Aerosol-Löschgerät".
Machen Sie sich mit den Eigenschaften vertraut und wählen Sie den passenden Typ.

・Der günstige und leichte „Pulverlöscher"
Der Pulvertyp besitzt hohe Löschkraft, verteilt das Pulver großflächig und dämpft die Brandausbreitung.
Gegenüber dem Flüssigkeitstyp ist er leichter, preiswerter und einfacher zu beschaffen.
Da sein Eindringvermögen geringer ausfällt, können Brände in Textilien oder Holz erneut aufflammen.
Sinnvoll ist daher, ihn für die Erstbekämpfung einzusetzen und einen Flüssigkeitslöscher gegen das Rückzünden bereitzuhalten.
Weil sich das Pulver großflächig verteilt, kann die Sicht behindert und damit Brandbekämpfung wie Flucht erschwert werden.
Berücksichtigen Sie auch den erheblichen Reinigungsaufwand nach dem Einsatz.

・Der leistungsstarke und im Innenraum gut einsetzbare „Flüssigkeitslöscher"
Anders als der Pulvertyp entfaltet er eine kühlende Wirkung auf das brennende Objekt.
Er senkt die Gefahr des Rückzündens und behindert die Sicht nicht, sodass Sie den Brandherd im Blick behalten und gezielt löschen können.
Nachteilig ist die geringere Löschgeschwindigkeit.
Da viele Geräte rund doppelt so schwer sind wie ein Pulverlöscher, wählen Sie eine Größe, die Sie sicher handhaben.

・Das einfach zu bedienende „Aerosol-Löschgerät" in Sprühdosenform
Steht die einfache Handhabung im Vordergrund, empfiehlt sich der leichte Sprühdosentyp.
Weil die Anwendung der eines Haarsprays entspricht, gelingt sie auch dann, wenn Sie im Brandfall aufgeregt sind.
Dank kompakter Abmessungen findet er in Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche gleichermaßen Platz.
Es gibt auch Ausführungen zur Wandmontage für alle, die platzsparend aufstellen möchten.
Der geringen Größe entsprechend fällt die Löschkraft niedriger aus als bei Pulver- oder Flüssigkeitslöschern.
Betrachten Sie das Gerät daher nur als ergänzendes Löschmittel.

・„Löschball und Löschdecke" als von jedem bedienbare Ergänzung
Ist bereits ein Pulver- oder Flüssigkeitslöscher vorhanden, lohnt ein Blick auf praktische Ergänzungen.
Wir empfehlen Löschbälle und Löschdecken, die einfach anzuwenden sind und die auch Kinder und ältere Menschen bedienen können.
Für großflächige Brände sind sie ungeeignet, doch weil sie im Ernstfall spontan von jedem eingesetzt werden können, sind sie sinnvoll.
Die Löschdecke wird über den Brandherd, etwa einen Topf, gelegt.
Sie besitzt kein Verfallsdatum und muss nicht ersetzt werden.
Der Löschball wird in den Brandherd geworfen, platzt auf und unterdrückt das Feuer.
Es gibt Löschbälle auf Wasserbasis und solche mit einer auch bei Ölbränden wirksamen Flüssigkeit.
Für Küchenbrände wie brennendes Frittieröl wählen Sie die Ausführung für Ölbrände.

Einen Feuerlöscher wählen, der alle Brandklassen abdeckt

Je nach Produkt ist festgelegt, für welche Brandklassen ein Feuerlöscher geeignet ist.
Neben dem Etikett „A・B・C" ist an der Gehäuseseite auch vermerkt, ob das Gerät „für gewöhnliche Brände", „für Ölbrände" oder „für Elektrobrände" bestimmt ist.
Im Brandfall sind Sie aufgeregt und haben keine Muße nachzusehen, wofür Ihr Gerät zugelassen ist.
Deshalb empfehlen wir, von vornherein ein Gerät zu wählen, das alle Brandklassen abdeckt.

Prüfen, wie hoch die Löschleistung ausfällt

Wünschen Sie eine hohe Löschleistung, achten Sie auf die Löschmittelmenge.
Als leistungsstark gelten Produkte mit viel Löschmittel und langer Ausbringzeit.
Allerdings gilt: Je mehr Löschmittel, desto größer und schwerer das Gerät.
Mit steigendem Gewicht sinkt die Handhabbarkeit, weshalb Sie den Löscher im Baumarkt selbst in die Hand nehmen sollten.
Die Typenbezeichnung richtet sich nach der Löschmittelmenge; die Übersicht dient als Anhaltspunkt.
Gebräuchlich sind Typ 3 (1,0 kg), Typ 4 (1,2 kg), Typ 5 (1,5 kg), Typ 6 (2,0 kg), Typ 10 (3,0/3,5 kg) und Typ 20 (6,0 kg).

Verfallsdatum sowie „staatliches Prüfzeichen" und „NS-Zeichen" kontrollieren

Prüfen Sie im Interesse der sicheren Verwendung Verfallsdatum und Prüfzeichen.
Die Baumusterprüfung führt das 日本消防検定協会 (Nihon Shōbō Kentei Kyōkai, Japan Fire Equipment Inspection Institute) durch; bestandene Produkte tragen ein Prüfzeichen.

Diese Geräte erfüllen die Anforderungen an die Löschleistung, ihre Qualität ist damit gesichert.
Achten Sie beim Kauf deshalb auf ein Produkt mit NS-Zeichen.

Fügt sich das Design am Aufstellungsort ein, ohne die Einrichtung zu stören?

Für gewerbliche Feuerlöscher gilt die Vorgabe, mindestens 25 Prozent des Gehäuses rot auszuführen.
Für Haushaltsgeräte besteht dagegen keinerlei Farbvorschrift.
Wer den auffällig roten Löscher in einer hinteren Ecke verstaut, weil er ihm optisch missfällt, greift im Ernstfall nicht schnell genug zu.
Wünschenswert ist ein gut sichtbarer und leicht zugänglicher Aufstellungsort.
Deshalb empfehlen wir ein Gerät, dessen Farbe und Gestaltung sich in die Einrichtung einfügen.

Haushaltsfeuerlöscher gibt es in großer Farbvielfalt und sogar mit Motiven bekannter Figuren.

【Zur Sicherheit】 Halten Sie eine Reserve an einem zweiten Ort bereit

Mit einem Feuerlöscher gelingt die Erstbekämpfung reibungslos, wodurch größere Schäden ausbleiben.
Liegt der Brandherd jedoch unmittelbar neben dem Gerät, kommen Sie womöglich nicht mehr heran, und der Schaden weitet sich aus.
Um genau das zu vermeiden, ist es wichtig, Notfallausrüstung zusätzlich als Reserve vorzuhalten.
Wir empfehlen ein einfaches Löschgerät in Kochstellennähe und einen etwas größeren Kyōkaeki-Löscher im Eingangsbereich.

In diesem Beitrag haben wir Arten und Unterschiede von Feuerlöschern sowie die für Mietobjekte empfehlenswerten Typen vorgestellt.
Auch innerhalb der Haushaltsgeräte ist die Auswahl groß, und da Größe und geeignete Brandklassen variieren, sollten Sie vor der Aufstellung sorgfältig wählen.
Damit es im entscheidenden Moment nicht zu Problemen kommt, wählen Sie anhand dieses Beitrags den Feuerlöscher, der zu Ihrem Objekt passt.

Häufige Fragen zu Feuerlöschern in Mietobjekten

F1. Ist die Aufstellung von Feuerlöschern gesetzlich vorgeschrieben?

Bei Mehrfamilienhäusern ab 150 Quadratmetern Gesamtfläche schreibt das Feuerwehrgesetz 消防法 (Shōbō-hō, Fire Service Act) die Aufstellung vor. Auch darunter empfehlen wir die Ausstattung.

F2. Wie lange ist die Nutzungsdauer eines Feuerlöschers?

Als Anhaltspunkt gelten bei gewerblichen Geräten zehn Jahre ab Herstellung, bei Haushaltsgeräten fünf Jahre. Abgelaufene Löscher sollten Sie unverzüglich austauschen.

F3. Aufladelöscher oder Dauerdrucklöscher – was ist die richtige Wahl?

Wir empfehlen den Dauerdrucklöscher. Er lässt sich zwischendurch stoppen und hat ein geringeres Berstrisiko; damit ist er in Japan heute der Standard.

Daisuke Inazawa, President & CEO of INA&Associates Inc.

Autor

Präsident und CEOINA&Associates Inc.

Präsident und CEO der INA&Associates Inc. Verantwortet Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai. Spezialisiert auf Investitionsstrategien für Renditeimmobilien und Beratung für ultravermögende Privatanleger.

Daisuke Inazawa ist Präsident und CEO der INA&Associates Inc., eines japanischen Immobilienunternehmens mit Hauptsitz in Osaka und einer Niederlassung in Tokio. Er verantwortet die drei Kerngeschäfte des Unternehmens — Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management — im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai.

Seine Expertisefelder umfassen Investitionsstrategien für ertragbringende Immobilien, Ertragsoptimierung im Mietgeschäft, Immobilienberatung für ultravermögende Privatpersonen (UHNWI) und institutionelle Investoren sowie grenzüberschreitende Immobilieninvestments. Er bietet datenbasierte Beratung mit langfristigem Horizont für Investoren in Japan und im Ausland.

Unter dem Leitbild „das wichtigste Vermögen eines Unternehmens sind seine Menschen" positioniert er INA&Associates als „Unternehmen für Investitionen in Humankapital" und engagiert sich für nachhaltige Unternehmenswertschöpfung durch die Entwicklung von Talenten. Als Unternehmer äußert er sich darüber hinaus regelmäßig zu Führung und Unternehmenskultur in Zeiten des Wandels.

Er hat elf japanische Berufsqualifikationen erworben: lizenzierter Immobilienmakler (Takken), zertifizierter Real Estate Consulting Master, lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter, lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung, zertifizierter Mietverwalter, Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist), zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Brandschutzbeauftragter Klasse A, zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien, zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen und lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte.

  • Lizenzierter Immobilienmakler (Takken)
  • Zertifizierter Real Estate Consulting Master
  • Lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter
  • Lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung
  • Zertifizierter Mietverwalter
  • Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter
  • Brandschutzbeauftragter Klasse A
  • Zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien
  • Zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen
  • Lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte