Skip to content
Real Estate Intelligence
INA NETWORK

Immobilienpreisindex November 2025 | Entwicklung von Wohnimmobilien und Eigentumswohnungen im Überblick

Der vom japanischen Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus veröffentlichte Immobilienpreisindex (November 2025) im Detail: Wohnimmobilien gesamt bei 147,3, Eigentumswohnungen bei 223,5 – der Aufwärtstrend setzt sich fort. Regionale Entwicklungen und Anwendung für Investitionsentscheidungen.

Zuletzt aktualisiert: Etwa 5 Min. Lesezeit

Das japanische Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus hat am 27. Februar 2026 den Immobilienpreisindex (Wohnimmobilien) für November 2025 veröffentlicht. Gleichzeitig wurde der Preisindex für Gewerbeimmobilien des dritten Quartals 2025 (Juli–September) bekanntgegeben. Der Gesamtindex für Wohnimmobilien liegt bei 147,3 – ein Anstieg von +0,7 % gegenüber dem Vormonat. Eigentumswohnungen erreichten mit 223,5 weiterhin ein Niveau von mehr als dem Doppelten des Basisjahrs 2010, was die strukturelle Stärke des Preisanstiegs erneut unterstreicht.

In diesem Artikel ordnen wir die neuesten Immobilienpreisindizes getrennt nach Wohn- und Gewerbeimmobilien ein und analysieren die Entwicklung nach Ballungsräumen und Regionen bis hin zur praktischen Anwendung für Investitions- und Managemententscheidungen.

Was ist der Immobilienpreisindex? Die vom Ministerium veröffentlichte Preisentwicklungskennzahl

Der Immobilienpreisindex ist eine statistische Kennzahl, die das Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus monatlich auf Basis von Transaktionspreisdaten veröffentlicht. Er wird mit dem Durchschnitt des Jahres 2010 als Basiswert 100 berechnet und macht die zeitliche Entwicklung der Immobilienpreise sichtbar.

Für Wohnimmobilien erfolgt die Veröffentlichung monatlich in vier Kategorien: „Wohnimmobilien gesamt", „Wohnbauland", „Einfamilienhäuser" und „Eigentumswohnungen". Gewerbeimmobilien werden vierteljährlich veröffentlicht und umfassen Kategorien wie „Einzelhandel", „Büro", „Lager", „Industrie" und „Mehrfamilienhäuser (ganze Gebäude)".

Die Berechnung des Index erfolgt saisonbereinigt, sodass die tatsächliche Preisentwicklung ohne saisonale Schwankungen erfasst werden kann. Da die Daten auf mehreren geografischen Ebenen veröffentlicht werden – landesweit, nach Ballungsräumen, Präfekturen und Regionen –, eignet sich der Index sowohl für Makroanalysen als auch für die Betrachtung einzelner Märkte.

Wie bereits in Investmentimmobilienmarkt 2025 – Aktuelle Lage und Zukunftsaussichten erläutert, stellt der Preisindex eine unverzichtbare Datengrundlage dar, um Marktzyklen zu verstehen.

Wohnimmobilienpreisindex November 2025 | Wohnimmobilien gesamt bei 147,3 – Aufwärtstrend hält an

Wohnimmobilien gesamt: 147,3 bei +0,7 % zum Vormonat

Der Gesamtindex für Wohnimmobilien (landesweit, saisonbereinigt) lag im November 2025 bei 147,3 – ein Plus von 0,7 % gegenüber dem Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat (November 2024: 140,3) ergibt sich ein Zuwachs von +5,0 %, was den ganzjährigen Aufwärtstrend bestätigt.

Der Durchschnittswert für Januar bis November 2025 beträgt 144,5 und liegt damit rund 4,3 % über dem Jahresdurchschnitt 2024 (138,6). Der Preisanstieg ist kein kurzfristiges Phänomen, sondern hat sich über die Jahre hinweg als nachhaltiger Trend etabliert.

Eigentumswohnungen: 223,5 – mehr als das Doppelte des Niveaus von 2010

Der Index für Eigentumswohnungen lag bei 223,5 – ein Anstieg von +0,8 % gegenüber dem Vormonat. Im Vorjahresvergleich (207,0) entspricht dies einem Plus von +8,0 % und übertrifft damit den Anstieg des Gesamtindex für Wohnimmobilien deutlich.

Bezogen auf das Basisjahr 2010 hat das aktuelle Preisniveau das 2,24-Fache erreicht. Im Vergleich zu 2019 (147,8) liegen die Preise rund 51 % höher – die seit der Corona-Pandemie beschleunigte Aufwärtsphase setzt sich unvermindert fort.

Der Durchschnittsindex für 2025 (Januar–November) liegt bei 217,4 und damit rund 7 % über dem Jahresdurchschnitt 2024 von 202,7. Der Preisanstieg bei Eigentumswohnungen ist der deutlichste aller Kategorien – Angebotsknappheit und eine anhaltend starke Nachfrage stützen das Preisniveau.

Einfamilienhäuser und Wohnbauland: Stabiler Aufwärtstrend

Einfamilienhäuser lagen bei 120,8 (Vormonat +0,2 %), Wohnbauland bei 120,3 (Vormonat +2,6 %). Der etwas stärkere Anstieg beim Wohnbauland dürfte die Transaktionsdynamik in städtischen Gebieten mit weiterhin steigenden Grundstückspreisen widerspiegeln. Obwohl der Anstieg nicht so stark ausfällt wie bei Eigentumswohnungen, bleibt der langfristige Aufwärtstrend in beiden Kategorien intakt.

Regionale Wohnimmobilienpreisentwicklung | Tokio mit 187,6 deutlich vorn

Süd-Kantō-Region: Solider Verlauf bei 160,9

Der Gesamtindex für Wohnimmobilien in der Süd-Kantō-Region (Tokio, Kanagawa, Saitama, Chiba) lag bei 160,9 – ein Plus von +2,1 % zum Vormonat. Damit liegt die Region mehr als 13 Punkte über dem Landesdurchschnitt (147,3), was das hohe Preisniveau im Großraum Tokio unterstreicht.

Auf Präfekturebene sticht Tokio mit 187,6 (Vormonat +5,8 %) besonders hervor. Ein monatlicher Anstieg von 5,8 % kann teilweise durch einzelne größere Transaktionen verursacht sein, zeigt aber dennoch, dass sich der Immobilienmarkt in Tokio deutlich anders entwickelt als in anderen Regionen. Die in Prognose für den Tokioter Immobilienmarkt 2025 analysierte Angebots-Nachfrage-Struktur spiegelt sich auch in diesen Zahlen klar wider.

Bei den Eigentumswohnungen nach Präfekturen erreichte Tokio 237,0 (Vormonat +1,9 %) und Osaka 222,3 (Vormonat +1,9 %). Bezogen auf 2010 entspricht dies dem 2,37-Fachen bzw. 2,22-Fachen – die Wohnungspreise in den Metropolen befinden sich auf historischem Höchstniveau.

Nagoya und Keihanshin: Unterschiedliche Dynamik

Der Gesamtindex für Wohnimmobilien im Raum Nagoya lag bei 121,2 (Vormonat +0,2 %) und damit unter dem Landesdurchschnitt. Die Präfektur Aichi allein verzeichnete hingegen 128,1 (Vormonat +2,3 %) mit Aufwärtstrend, was auf regionale Unterschiede innerhalb des Ballungsraums hinweist.

Die Keihanshin-Region (Kyoto-Osaka-Kobe) lag mit 154,6 (Vormonat ±0,0 %) auf Seitwärtskurs. Der Index für die Präfektur Osaka betrug 159,4 (Vormonat +2,0 %) und zeigt einen Aufwärtstrend – Osaka fungiert offensichtlich als Wachstumstreiber innerhalb der Region.

Kyūshū-Okinawa: Deutlicher Anstieg von +10,1 %

Besonders auffällig unter den Regionen ist die Entwicklung in Kyūshū-Okinawa: Der Gesamtindex für Wohnimmobilien erreichte 162,3 – ein Plus von +10,1 % zum Vormonat. Ein zweistelliger Monatsanstieg kann durch Transaktionskonzentrationen oder Großtransaktionen beeinflusst sein, doch das wachsende Interesse am Immobilienmarkt dieser Region ist unverkennbar.

Hokkaidō lag bei 164,0 (Vormonat +0,9 %) und hält ein Niveau, das mit der Süd-Kantō-Region vergleichbar ist. Die vor allem durch vermögende ausländische Käufer getriebene Nachfrage, die die Preise in Hokkaidō nach oben treibt, spiegelt sich weiterhin im Index wider.

Gewerbeimmobilienpreisindex | Entwicklung im 3. Quartal 2025

Der Preisindex für Gewerbeimmobilien wird vierteljährlich veröffentlicht. Die aktuellen Daten beziehen sich auf das 3. Quartal 2025 (Juli–September). Zu beachten ist, dass sich der Bezugszeitraum vom monatlichen Wohnimmobilienindex (November) unterscheidet.

Gewerbeimmobilien gesamt: 147,2 bei +1,1 % zum Vorquartal

Der Gesamtindex für Gewerbeimmobilien (landesweit, saisonbereinigt) lag bei 147,2 – ein Plus von +1,1 % gegenüber dem Vorquartal. Ähnlich wie der Wohnimmobilienmarkt befindet sich auch der Gewerbeimmobilienmarkt in einem moderaten Aufwärtstrend.

Regional betrachtet blieben die drei großen Ballungsräume mit 156,0 (Vorquartal ±0,0 %) auf Seitwärtskurs, während die Regionen außerhalb mit 128,2 (Vorquartal +2,5 %) einen deutlicheren Anstieg verzeichneten. Das hohe Preisniveau in den Ballungszentren scheint an eine Obergrenze zu stoßen, während Investitionskapital verstärkt in relativ günstigere Regionen außerhalb fließt.

Nach Kategorien: Einzelhandel und Lager im Plus, Büro in der Korrektur

Die Betrachtung nach Kategorien zeigt ein geteiltes Bild.

Lagerimmobilien verzeichneten mit 138,5 einen deutlichen Anstieg von +12,1 % zum Vorquartal. Dies spiegelt die weiterhin starke Investitionsnachfrage nach Logistikimmobilien im Zuge des wachsenden E-Commerce wider. Einzelhandelsimmobilien stiegen auf 169,5 (Vorquartal +3,4 %), getrieben durch die Erholung des Inbound-Tourismus und die Belebung des Konsums.

Büroimmobilien hingegen fielen mit 168,5 (Vorquartal −5,9 %) deutlich. Die durch Remote-Arbeit veränderte Büronachfrage übt offenbar Abwärtsdruck auf die Preise aus. Industrieimmobilien verzeichneten mit 124,3 (Vorquartal −1,9 %) einen leichten Rückgang.

Mehrfamilienhäuser (ganze Gebäude) entwickelten sich mit 173,7 (Vorquartal +0,7 %) stabil – wie bei Eigentumswohnungen stützt die Nachfrage nach Renditeobjekten das Preisniveau.

Langfristige Preisentwicklung im Jahresvergleich

Ein Blick auf die jährliche Entwicklung des Gesamtindex für Wohnimmobilien (saisonbereinigter Jahresdurchschnitt) zeigt den strukturellen Wandel des Preisgefüges deutlich.

JahrWohnimmobilien gesamtEigentumswohnungen
2019113,9147,8
2020113,9153,2
2021120,7164,2
2022130,9181,2
2023134,8190,8
2024138,6202,7
2025 (Ø Jan.–Nov.)144,5217,4

Der Gesamtindex für Wohnimmobilien, der 2019–2020 stagnierte, schwenkte ab 2021 auf einen klaren Aufwärtskurs ein. Die veränderte Wohnraumnachfrage durch die Pandemie, das anhaltende Ultraniedrigzinsumfeld und die Konzentration der Bevölkerung in städtischen Gebieten wirkten dabei zusammen.

Der Anstieg bei Eigentumswohnungen ist noch ausgeprägter: Von 2019 bis 2025 stiegen die Preise um rund 47 %. Im Vergleich dazu betrug der Anstieg des Gesamtindex für Wohnimmobilien im gleichen Zeitraum etwa 27 % – die spezifische Angebots-Nachfrage-Struktur bei Eigentumswohnungen hat die Preise besonders stark nach oben getrieben.

Wie in Den richtigen Verkaufszeitpunkt bei Immobilieninvestitionen in Tokios 23 Bezirken erkennen erläutert, ist es entscheidend, solche langfristigen Trends zu verstehen, bevor Verkaufsentscheidungen getroffen werden.

Was der Preisanstieg für Eigentümer bedeutet

Wertsteigerung und Verkaufsentscheidung

Der anhaltende Anstieg des Immobilienpreisindex bedeutet für Eigentümer eine Wertsteigerung ihres Vermögens. Insbesondere bei Eigentumswohnungen können je nach Erwerbszeitpunkt erhebliche stille Reserven aufgelaufen sein, die als Entscheidungsgrundlage für einen möglichen Verkauf herangezogen werden können.

Allerdings bildet der Index lediglich die durchschnittliche Marktentwicklung ab. Die Preise einzelner Objekte werden von zahlreichen Faktoren beeinflusst – Lage, Baujahr, Gebäudezustand, Umgebung und mehr. Ein steigender Index bedeutet nicht automatisch eine entsprechende Wertsteigerung des eigenen Objekts. Eine individuelle Bewertung und Marktanalyse bleibt unverzichtbar.

Anwendung in der Mietstrategie

Steigende Preisindizes können sich nicht nur auf die Immobilienpreise, sondern auch auf das Mietniveau auswirken. Wenn die Mietpreise bei Neubauten steigen, eröffnet sich auch bei Bestandsimmobilien Spielraum für Mietanpassungen.

Bei der Überprüfung der Mietstrategie empfiehlt es sich, den Preisindex zusammen mit Leerstandsquoten und Mietpreisindizes (die separat veröffentlicht werden) auszuwerten. Wer die Marktpreisentwicklung versteht und die Position des eigenen Objekts objektiv einschätzt, kann die Rentabilität gezielt steigern.

Meine Einschätzung – Den Preisindex für unternehmerische Entscheidungen nutzen

Die aktuellen Daten bestätigen, was sich seit Längerem abzeichnet: Der Preisanstieg bei Eigentumswohnungen von +8,0 % im Vorjahresvergleich übersteigt die Inflationsrate und das Lohnwachstum bei Weitem. Die Struktur, dass steigende Immobilienpreise die Vermögensungleichheit vergrößern, wird durch die Zahlen immer deutlicher.

Bei Gewerbeimmobilien fiel der Kontrast besonders auf: +12,1 % bei Lagerimmobilien gegenüber −5,9 % bei Büros. Der Strukturwandel der Wirtschaft schlägt sich direkt in den Immobilienpreisen nieder – eine pauschale Einschätzung „Gewerbeimmobilien sind stark" greift nicht mehr. Die Auswahl der richtigen Anlagekategorie ist so wichtig wie nie zuvor.

Besonders bemerkenswert finde ich, dass Gewerbeimmobilien außerhalb der drei großen Ballungsräume um +2,5 % zugelegt haben. Das Preisniveau in den Regionen liegt mit 128,2 noch bei etwa 80 % des Niveaus der Ballungszentren (156,0) – es besteht also ein relatives Bewertungspotenzial. Die Möglichkeiten, hochwertige Objekte in ländlicheren Regionen zu erwerben, dürften im Vergleich zu den Ballungszentren deutlich größer sein.

Der Immobilienpreisindex dient nicht nur dazu, den aktuellen Markt zu verstehen, sondern auch als Grundlage, um Entwicklungen der kommenden Jahre abzuschätzen. Die Gewohnheit, monatliche und vierteljährliche Daten kontinuierlich zu verfolgen, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen, trägt meiner Überzeugung nach wesentlich zur Qualität unternehmerischer Entscheidungen bei.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F1: Wann wird der Immobilienpreisindex veröffentlicht?

Der Wohnimmobilienpreisindex wird monatlich veröffentlicht, wobei die Daten jeweils mit einer Verzögerung von etwa drei Monaten erscheinen. Die November-2025-Daten wurden am 27. Februar 2026 publiziert. Der Gewerbeimmobilienpreisindex wird vierteljährlich veröffentlicht; die aktuelle Ausgabe umfasst das 3. Quartal 2025 (Juli–September).

F2: Warum ist der Preisindex für Eigentumswohnungen so hoch?

Mehrere Faktoren treiben den Preisanstieg bei Eigentumswohnungen: die hohe Nachfrage durch die Konzentration der Bevölkerung in städtischen Gebieten, steigende Baukosten auf der Angebotsseite, die anhaltend niedrigen Zinsen, die die Investitionsnachfrage ankurbeln, sowie verstärkte Käufe durch ausländische Investoren. Sowohl angebots- als auch nachfrageseitig wirken Kräfte, die das Preisniveau nach oben treiben und auf hohem Niveau halten.

F3: Warum unterscheidet sich die Preisentwicklung je nach Region?

Immobilienpreise werden maßgeblich von der regionalen Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaftsaktivität, Stadtentwicklungsplanung und Verkehrsanbindung beeinflusst. Metropolen wie Tokio und Osaka verzeichnen eine konzentrierte Nachfrage und halten daher ein hohes Preisniveau. In ländlicheren Regionen können Faktoren wie Tourismusnachfrage oder Zuzugsförderung die Preise bewegen. Der deutliche Anstieg von +10,1 % in Kyūshū-Okinawa ist als solch eine regionsspezifische Entwicklung zu verstehen.

F4: Wie lässt sich der Immobilienpreisindex für Investitionsentscheidungen nutzen?

Der Preisindex dient als Referenzkennzahl, um den Gesamttrend des Marktes zu erfassen. In Phasen anhaltender Preissteigerungen ist mit einer Wertzunahme des Immobilienvermögens zu rechnen, während in überhitzten Marktphasen auch das Risiko einer Preiskorrektur berücksichtigt werden sollte. Durch den Vergleich der Entwicklung nach Kategorien und Regionen lassen sich sowohl die Auswahl von Investitionsobjekten als auch der optimale Verkaufszeitpunkt fundierter beurteilen. Für die Bewertung einzelner Objekte bleibt eine individuelle Marktanalyse jedoch unerlässlich.

Quellenangaben

Daisuke Inazawa, President & CEO of INA&Associates Inc.

Autor

Präsident und CEOINA&Associates Inc.

Präsident und CEO der INA&Associates Inc. Verantwortet Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai. Spezialisiert auf Investitionsstrategien für Renditeimmobilien und Beratung für ultravermögende Privatanleger.

Daisuke Inazawa ist Präsident und CEO der INA&Associates Inc., eines japanischen Immobilienunternehmens mit Hauptsitz in Osaka und einer Niederlassung in Tokio. Er verantwortet die drei Kerngeschäfte des Unternehmens — Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management — im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai.

Seine Expertisefelder umfassen Investitionsstrategien für ertragbringende Immobilien, Ertragsoptimierung im Mietgeschäft, Immobilienberatung für ultravermögende Privatpersonen (UHNWI) und institutionelle Investoren sowie grenzüberschreitende Immobilieninvestments. Er bietet datenbasierte Beratung mit langfristigem Horizont für Investoren in Japan und im Ausland.

Unter dem Leitbild „das wichtigste Vermögen eines Unternehmens sind seine Menschen" positioniert er INA&Associates als „Unternehmen für Investitionen in Humankapital" und engagiert sich für nachhaltige Unternehmenswertschöpfung durch die Entwicklung von Talenten. Als Unternehmer äußert er sich darüber hinaus regelmäßig zu Führung und Unternehmenskultur in Zeiten des Wandels.

Er hat elf japanische Berufsqualifikationen erworben: lizenzierter Immobilienmakler (Takken), zertifizierter Real Estate Consulting Master, lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter, lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung, zertifizierter Mietverwalter, Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist), zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Brandschutzbeauftragter Klasse A, zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien, zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen und lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte.

  • Lizenzierter Immobilienmakler (Takken)
  • Zertifizierter Real Estate Consulting Master
  • Lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter
  • Lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung
  • Zertifizierter Mietverwalter
  • Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter
  • Brandschutzbeauftragter Klasse A
  • Zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien
  • Zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen
  • Lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte