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Mit Parkplatzmanagement Geld verdienen: Preisgestaltung, Ertragssimulation und Erfolgsfaktoren

Der Beitrag erklärt die Vor- und Nachteile des Parkplatzmanagements, die Preisgestaltung für Dauerparkplätze und Kurzzeitparkplätze, Ertragssimulationen sowie fünf zentrale Punkte zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit. INA&Associates berät Sie gerne.

Zuletzt aktualisiert: Etwa 2 Min. Lesezeit

Parkraumbewirtschaftung, die sich unter den Immobilieninvestments vergleichsweise leicht starten lässt, kann je nach Ausgestaltung jährliche Einnahmen von 2 bis 5 Millionen Yen ermöglichen. In diesem Artikel erläutern wir die Ertragsstruktur der Parkraumbewirtschaftung, Tipps zur Preisgestaltung und Punkte, mit denen sich Fehlschläge vermeiden lassen.

Stimmt es, dass man mit "Parkraumbewirtschaftung nicht verdienen kann"?

Wenn bei der Parkraumbewirtschaftung gesagt wird, dass man damit "nicht verdienen kann", bedeutet das, dass die Rentabilität im Vergleich zur Apartmentvermietung und ähnlichen Modellen geringer ist. Allerdings ist auch die Anfangsinvestition niedrig, und mit den richtigen Maßnahmen lassen sich durchaus ausreichende Einnahmen erzielen.

Sechs Vorteile der Parkraumbewirtschaftung

  • Der Einstieg ist mit geringen Anfangskosten möglich, und auch das Risiko im Misserfolgsfall ist klein
  • Durch die pauschale Verpachtung an eine Verwaltungsgesellschaft lässt sich ein stabiles Einkommen sichern
  • Auch auf kleinen oder unregelmäßig geschnittenen Grundstücken kann begonnen werden, wenn Platz für ein Fahrzeug vorhanden ist
  • Die Verwaltung ist vergleichsweise einfach und bei Auslagerung nahezu ohne Aufwand
  • Hohe Resilienz bei Katastrophen: Da keine Gebäude vorhanden sind, ist das Einsturzrisiko äußerst gering
  • Selbst bei einem Fehlschlag lässt sich die Fläche leicht anderweitig nutzen

Drei Nachteile der Parkraumbewirtschaftung

  • Wenige steuerliche Vergünstigungen: Die Entlastungen für Wohnbauland gelten nicht
  • Die Rentabilität ist geringer als bei der Apartmentvermietung
  • Da die Markteintrittsbarrieren niedrig sind, gibt es viele Wettbewerber

Woran scheitert Parkraumbewirtschaftung?

Unzureichende Marktanalyse

Wenn die Nachfrage nach Stellplätzen nicht ausreichend eingeschätzt wird, steigt die Auslastung nicht, und das Geschäft kann in die roten Zahlen geraten. Untersuchen Sie vorab das Verkehrsaufkommen in der Umgebung, die Wettbewerbssituation und die Straßenbreite.

Unterschätzte Kosten für Problemlösungen

Unerwartete Ausgaben wie ausbleibende Mietzahlungen oder Kosten für das Entfernen von Fahrzeugen können den Betrieb belasten.

Nicht einkalkuliertes Risiko neuer Wettbewerber

Wichtig ist auch, die Möglichkeit zu berücksichtigen, dass nach der Eröffnung in der Nähe ein neuer Parkplatz entsteht, und im Finanzplan ausreichend Puffer einzuplanen.

Wie wird die Preisgestaltung je nach Typ festgelegt?

Bei Monatsparkplätzen

Grundsätzlich orientiert sich die Preisfestlegung an den Gebühren der umliegenden Monatsparkplätze. Wenn Sie höhere Preise ansetzen, sollten Sie sich durch Asphaltierung oder Sicherheitsmaßnahmen differenzieren.

Bei Coin-Parkings

Wirksam sind Maßnahmen wie längere Zeiteinheiten oder niedrigere Höchstgebühren. Wenn der Standort gut ist und eine hohe Umschlagshäufigkeit erwartet wird, ist auch eine Strategie ohne Preisobergrenze denkbar.

Wie hoch sind Anfangskosten und laufende Kosten der Parkraumbewirtschaftung?

Anfangskosten

Die Richtwerte für die Grundstücksvorbereitung liegen bei 8.000 bis 10.000 Yen/m2 für Beton, 4.000 bis 6.000 Yen/m2 für Asphalt und 3.000 bis 4.000 Yen/m2 für Schotter. Die Einführung der Technik für Coin-Parkings beginnt bei mindestens 300.000 bis 600.000 Yen.

Laufende Kosten

Neben der Grundsteuer und der Einkommensteuer fallen bei Coin-Parkings auch Wartungskosten für die Technik sowie Stromkosten an.

Wie funktioniert eine Ertragssimulation?

Bei 5 Stellplätzen, 500 Yen pro Stunde und einer Auslastung von 25 % ergibt sich ein monatlicher Umsatz von rund 450.000 Yen (15.000 Yen pro Tag × 30 Tage). Berechnen Sie die Bruttorendite und die Nettorendite und nutzen Sie diese Werte als Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung.

Welche fünf Punkte machen einen Parkplatz profitabel?

  1. Vergleich von Betriebs- und Verwaltungsgesellschaften: Prüfen Sie das Vollanmietungsmodell und das Verwaltungsmandat
  2. Wählen Sie einen Standort mit hoher Nachfrage (Terminals, Einkaufszentren, Bereiche rund um Krankenhäuser)
  3. Ein effizientes Layout ohne ungenutzte Flächen
  4. Wählen Sie einen Ort mit niedriger Grundsteuer (Nebenstraßen sind steuerlich günstiger und erleichtern das Parken)
  5. Regelmäßige Überprüfung der Preisgestaltung: Auch die Darstellung (200 Yen pro Stunde → 100 Yen pro 30 Minuten) kann wirksam sein

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie hoch sind die Anfangskosten der Parkraumbewirtschaftung?

Sie unterscheiden sich je nach Art der Grundstücksvorbereitung. Bei einer Schotterschicht liegen die Richtwerte bei 3.000 bis 4.000 Yen/m2, bei der Einführung von Coin-Parking-Technik bei mindestens 300.000 bis 600.000 Yen.

Was ist profitabler, Monatsparkplätze oder Coin-Parkings?

Das hängt vom Standort ab. In der Nähe von Terminals oder Einkaufszentren sind Coin-Parkings im Vorteil, in Wohngebieten lassen sich mit Monatsparkplätzen jedoch eher stabile Einnahmen erzielen.

Benötigt man für die Parkraumbewirtschaftung besondere Qualifikationen?

Besondere Qualifikationen sind nicht erforderlich. Grundkenntnisse in Steuern und Vertragswesen helfen jedoch bei unternehmerischen Entscheidungen.

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Daisuke Inazawa, President & CEO of INA&Associates Inc.

Autor

Präsident und CEOINA&Associates Inc.

Präsident und CEO der INA&Associates Inc. Verantwortet Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai. Spezialisiert auf Investitionsstrategien für Renditeimmobilien und Beratung für ultravermögende Privatanleger.

Daisuke Inazawa ist Präsident und CEO der INA&Associates Inc., eines japanischen Immobilienunternehmens mit Hauptsitz in Osaka und einer Niederlassung in Tokio. Er verantwortet die drei Kerngeschäfte des Unternehmens — Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management — im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai.

Seine Expertisefelder umfassen Investitionsstrategien für ertragbringende Immobilien, Ertragsoptimierung im Mietgeschäft, Immobilienberatung für ultravermögende Privatpersonen (UHNWI) und institutionelle Investoren sowie grenzüberschreitende Immobilieninvestments. Er bietet datenbasierte Beratung mit langfristigem Horizont für Investoren in Japan und im Ausland.

Unter dem Leitbild „das wichtigste Vermögen eines Unternehmens sind seine Menschen" positioniert er INA&Associates als „Unternehmen für Investitionen in Humankapital" und engagiert sich für nachhaltige Unternehmenswertschöpfung durch die Entwicklung von Talenten. Als Unternehmer äußert er sich darüber hinaus regelmäßig zu Führung und Unternehmenskultur in Zeiten des Wandels.

Er hat elf japanische Berufsqualifikationen erworben: lizenzierter Immobilienmakler (Takken), zertifizierter Real Estate Consulting Master, lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter, lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung, zertifizierter Mietverwalter, Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist), zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Brandschutzbeauftragter Klasse A, zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien, zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen und lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte.

  • Lizenzierter Immobilienmakler (Takken)
  • Zertifizierter Real Estate Consulting Master
  • Lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter
  • Lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung
  • Zertifizierter Mietverwalter
  • Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter
  • Brandschutzbeauftragter Klasse A
  • Zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien
  • Zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen
  • Lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte