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Luxusuhren in Japan: mobiles Vermögen neben Immobilien

In Japan halten Vermögende Luxusuhren als teilbares, grenzüberschreitend liquides Vermögen neben Immobilien, die sich im Erbfall kaum aufteilen lassen. Der Beitrag ordnet Seltenheit, Sekundärmarkt und Steuerfragen gegenüber der DACH-Sammelkultur ein.

Zuletzt aktualisiert: Etwa 6 Min. Lesezeit

Wenn Sie Ihren Vermögensaufbau vor allem über Immobilieninvestments vorantreiben, hören wir häufig die Frage, welche nächste Bewegung Sie prüfen sollten. Besonders das Interesse an Streuung – als Inflationsschutz und als Diversifikation des Vermögens – nimmt nach unserem Eindruck weiter zu.

Dieser Beitrag nimmt deshalb Luxusuhren in den Blick, die unter japanischen Vermögenden (富裕層, fuyūsō) als Anlage und als Mittel der Vermögenssicherung diskutiert werden. Für alle, die bereits Sachvermögen in Form von Immobilien halten, können Uhren das Portfolio um Eigenschaften ergänzen, die ein Gebäude nicht mitbringt. Warum eine Uhr als Vermögensgegenstand funktionieren kann, erläutern wir von den wirtschaftlichen und historischen Gründen über konkrete steuerliche Überlegungen bis zum Risikomanagement – aus der Sicht der Praxis, nicht aus der Sicht der Sammelleidenschaft.

Für Leserinnen und Leser im DACH-Raum ist eine Einordnung unverzichtbar, weil dieselbe Uhr hierzulande und in Japan eine völlig andere Funktion erfüllt. Das ist spezifisch japanisch und kein Ableger der mitteleuropäischen Uhrenkultur. In Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen mechanische Uhren in einer Handwerkstradition – Glashütte, A. Lange & Söhne, IWC, die Genfer Häuser –, und der Kauf gilt überwiegend als Kultur, Status und Sammlung. In Japan nutzen Vermögende Spitzenuhren als mobiles, körperlich teilbares Vermögen neben Immobilien, die sich im Erbfall (相続, sōzoku) kaum aufteilen lassen. Ein Mietshaus, ein Grundstück, eine Eigentumswohnung sind Blöcke. Eine Uhr kann jedem Erben einzeln zugewiesen werden, den Wert über Grenzen tragen und, anders als die Immobilie, in Tagen statt Monaten liquidiert werden. Wer diesen Text als Kauf-Ratgeber für den deutschsprachigen Uhrenmarkt liest, verfehlt den Punkt: Es geht um eine japanische Vermögenspraxis, die ohne Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer und die Unteilbarkeit japanischer Immobilien nicht zu verstehen ist.

Warum Luxusuhren als Mittel der Vermögenssicherung gewählt werden

Dass Vermögende Luxusuhren in ihr Portfolio aufnehmen, ist in Japan keine Geschmacksfrage, sondern eine rationale Anlageentscheidung. Die Uhr bringt andere Eigenschaften mit als die Immobilie mit ihrer vergleichsweise hohen Stabilität und ihrem laufenden Ertrag. Gerade in Zeiten größerer wirtschaftlicher Unsicherheit wird sie deshalb als Mittel der Vermögenssicherung neu bewertet.

Die Gründe lassen sich im Wesentlichen auf vier Elemente zurückführen.

1. Seltenheit und Markenwert

Weltweit anerkannte Häuser der Haute Horlogerie, insbesondere die als „drei große Uhrenhäuser“ (世界三大時計) bezeichneten Patek Philippe, Audemars Piguet und Vacheron Constantin, begrenzen ihre Stückzahlen strikt. Weil die Fertigung von Handarbeit abhängt, ist Massenproduktion ausgeschlossen; die Nachfrage übersteigt das Angebot dauerhaft. In Japan kommt hinzu, dass autorisierte Boutiquen (正規販売店) begehrte Modelle oft nur über Wartelisten und bestehende Kundenbeziehungen zuteilen – der Listenpreis ist dann ein Bezugspunkt, kein tatsächlich verfügbares Angebot. Diese Seltenheit trägt den Wert der Uhr über lange Zeiträume.

2. Ein weltweit gemeinsamer Wertmaßstab

Der Wert einer Luxusuhr wird über Länder und Kulturen hinweg ähnlich erkannt. Ein Patek-Philippe-Kaliber, das in Tokio, Genf oder Düsseldorf gehandelt wird, braucht keine lokale Preisfindung wie eine Wohnung in einem japanischen Wohnviertel. Das ähnelt dem Gold und hilft, Schwankungen einer einzelnen Volkswirtschaft oder Währung abzufedern. Gerade wenn geopolitische Risiken steigen, lässt sich der Wert nicht so leicht beschädigen – für die Vermögenssicherung ein zentraler Punkt.

3. Liquidität und Monetisierbarkeit

Eine Immobilie braucht bis zum Verkauf Zeit: in Japan oft Monate für Vermarktung, Due Diligence, die gesetzliche Mitteilung wichtiger Sachverhalte (重要事項説明, jūyō jikō setsumei) und die Beurkundung. Eine Luxusuhr dagegen trifft auf einen etablierten fachlichen Sekundärmarkt und lässt sich vergleichsweise rasch in Bargeld verwandeln. Über Netze von Sammlern und Händlern weltweit kommen Geschäfte schnell zustande. Diese hohe Liquidität wirkt wie eine Versicherung, wenn unerwartet Mittel gebraucht werden – etwa für eine Erbschaftsteuerzahlung, die in Japan binnen zehn Monaten nach dem Erbfall fällig wird.

4. Physische Portabilität

Die Luxusuhr ist, dem Namen nach, Vermögen, das man am Körper tragen kann. Das hat weder die Immobilie noch das Kunstwerk in dieser Form. Historisch gibt es viele Berichte, dass europäische Vermögende in Krieg und Revolution ihr Vermögen in Schmuck und Uhren umschichteten und damit flohen. Als letzte Linie der Vermögensverteidigung wird diese Portabilität hoch bewertet.

Im Zusammenspiel dieser vier Eigenschaften ist die Luxusuhr kein bloßes Konsumgut mehr, sondern ein inflationsresistentes, gut monetisierbares Sachvermögen.

Hier liegt der Abstand zur DACH-Praxis – und er ist institutionell, nicht geschmacklich. In Deutschland steht jedem Kind alle zehn Jahre ein Freibetrag von 400.000 EUR zu, dem Ehegatten 500.000 EUR; Österreich hat die Erbschaftsteuer 2008 abgeschafft; in den meisten Schweizer Kantonen sind direkte Nachkommen befreit. Japan gewährt dagegen nur 30 Millionen Yen (rund 184.000 EUR, Stand August 2026, 1 EUR ≈ 163 Yen) Grundfreibetrag zuzüglich 6 Millionen Yen (rund 37.000 EUR) je gesetzlichem Erben, bei einem Spitzensteuersatz von 55 Prozent. Die Schenkungsteuer (贈与税, zōyozei) kennt zudem nur einen Jahresfreibetrag von 1,1 Millionen Yen (rund 6.750 EUR). Ein Mietshaus in Tokio oder Osaka lässt sich unter mehreren Kindern nicht stockweise zerschneiden; die Erbauseinandersetzung (遺産分割協議, isan bunkatsu kyōgi) endet oft im Miteigentum (共有, kyōyū), das Verkauf und Beleihung blockiert. Uhren als bewegliche Sachen (動産, dōsan) kann man Stück für Stück zuweisen, ohne das Gebäude anzufassen. Genau deshalb sitzt die Uhr im japanischen Portfolio neben der Immobilie, nicht als Hobby daneben.

Die drei großen Uhrenhäuser und der Anstieg der Vermögenswerte

Unter den Luxusuhren steigen vor allem die Werte jener Häuser, die man als „drei große Uhrenhäuser“ (世界三大時計) bezeichnet. Warum sie anders behandelt werden und wie sich der Markt in den letzten Jahren bewegt hat, erklären wir im Folgenden.

Gemeint sind diese drei Marken:

  • Patek Philippe (パテック・フィリップ)
  • Audemars Piguet (オーデマ・ピゲ)
  • Vacheron Constantin (ヴァシュロン・コンスタンタン)

Gemeinsam ist ihnen eine ununterbrochene Uhrmachertradition seit der Gründung und der Anspruch, Technik und Gestaltung auf höchstem Niveau zu verbinden. Besonders nach der COVID-19-Pandemie ritt ihre Bewertung auf der Welle der Vermögensinflation, die aus der weltweiten geldpolitischen Lockerung entstand; die Preise stiegen steil. In Japan verstärkte das die Nachfrage jener Eigentümer, die laufende Mieteinnahmen und niedrige Zinsen in ein zweites, körperlich kompaktes Sachvermögen umschichten wollten.

Ursache war die Konzentration von Kapital vermögender Käufer bei extrem knapper Lieferung. Vom Höchststand aus ist eine gewisse Korrektur sichtbar, das Niveau bleibt jedoch hoch und relativ stabil – ein Beleg für den langfristigen Vermögenswert, der über den Konjunkturzyklus hinaus hält.

Solche Preisausschläge lassen sich nicht allein als Spekulation lesen.  Vertrauen und Leistungsausweis , über Jahrzehnte aufgebaut, und die Weigerung, bei der Qualität nachzugeben, werden über Konjunkturzyklen hinweg honoriert.

Der Sekundärmarkt in der Gegenwart

Wer den Vermögenswert von Luxusuhren ernst nimmt, kommt am Sekundärmarkt (二次市場) nicht vorbei. Viele gesuchte Modelle, die in der autorisierten Boutique kaum erhältlich sind, werden genau dort lebhaft gehandelt.

Der Sekundärmarkt ist kein bloßer Gebrauchtwarenmarkt. Er spiegelt den tatsächlichen Marktwert der Uhr; die Preise bewegen sich täglich, vergleichbar mit einem Aktienmarkt. In Japan sitzen fachlich ausgewiesene Händler vor allem in Tokio und Osaka, parallel zu internationalen Plattformen; für die Vermögensbewertung zählt der dort gezeigte Preis oft mehr als der Listenpreis der Boutique. Rolle und Lage dieses Marktes sehen wir uns genauer an.

Die Rolle des Sekundärmarkts

1. Preisfindung

Weicht der Listenpreis der Boutique vom tatsächlich gezahlten Preis ab, bildet der Sekundärmarkt den „Marktwert“ , der Angebot und Nachfrage abbildet. Beim Patek Philippe Nautilus etwa ist das Mehrfache des Listenpreises keine Seltenheit; genau diese Lücke macht die Uhr für japanische Vermögende zu einem bewertbaren, nicht nur zu einem getragenen Gegenstand.

2. Bereitstellung von Liquidität

Ein Markt, auf dem man verkaufen kann, wenn man verkaufen will, und kaufen, wenn man kaufen will, ist für den Vermögenscharakter unverzichtbar. Fachhändler und Online-Plattformen weltweit tragen diese Liquidität. Gegenüber einer japanischen Renditeimmobilie, deren Käuferkreis oft inländisch bleibt, ist das ein anderer Grad an Fungibilität.

3. Angebot seltener Modelle

Ausgelaufene Vintage-Modelle und limitierte Stücke gibt es nur noch auf dem Sekundärmarkt. Für Sammler ist das eine Fundgrube.

Jüngere Entwicklungen und Vorsichtspunkte

Online-Plattformen haben den Zugang auch für Privatpersonen erleichtert. Hinter der Bequemlichkeit stehen jedoch Punkte, die man nicht übergehen sollte.

Vorteile Nachteile und Vorsichtspunkte
Zugang zum globalen Markt
Über Fachplattformen ist das weltweite Angebot erreichbar
Fälschungsrisiko
Es zirkulieren sehr genaue Fälschungen; eine Echtheitsprüfung ist unverzichtbar
Transparente Preisinformation
Frühere Abschlüsse und das aktuelle Kursniveau lassen sich leicht prüfen
Preisänderungsrisiko
Kurzfristige Schwankungen sollten nicht überbewertet werden; der Blick muss langfristig bleiben
Große Auswahl
Von aktuellen Modellen bis Vintage steht eine breite Palette zur Verfügung
Auswahl eines verlässlichen Händlers
Leistungsausweis und Ruf müssen geprüft werden; Geschäfte gehören nur zu vertrauenswürdigen Gegenparteien

Je höher der Betrag, desto wichtiger wird die Wahl eines verlässlichen Partners. Ein Händler mit langer Erfahrung und Fachwissen prüft nicht nur die Echtheit. Er schlägt Modelle vor, die zur Vermögenslage passen, und berät bis zur späteren Exit-Strategie – einschließlich der Frage, welches Stück sich im Erbfall einzeln zuweisen lässt, ohne den Rest des Portfolios zu zerlegen.

INA&Associates K.K. (株式会社INA&Associates) verfügt nicht nur im Immobilienbereich, sondern auch bei solchen Sachvermögen über ein Fachnetz.

Der Vorteil als tragbares Vermögen

Unter den Eigenschaften der Luxusuhr hebt sich eine besonders von anderem Sachvermögen ab: die Portabilität (持ち運びやすさ). Im Alltag fällt sie kaum auf. Wird die Lage instabil, kann sie jedoch das letzte Mittel sein, Vermögen zu schützen.

Der Wert als „Tresor am Körper“

Die Immobilie ist, dem Wort nach, unbewegliches Vermögen; der Wert klebt an Grundstück und Gebäude. Eine Luxusuhr dagegen trägt mehrere Millionen Yen – rund 12.000 bis 55.000 EUR – oder zehn bis mehrere zehn Millionen Yen – rund 60.000 bis 550.000 EUR – und lässt sich am Handgelenk oder in der Tasche über Grenzen tragen. Das ist im Wortsinn ein „Tresor am Körper“.

Die Geschichte kennt viele Fälle, in denen genau diese Tragbarkeit Vermögen gerettet hat. Im Zweiten Weltkrieg, so wird berichtet, tauschten viele Vermögende in Europa ihr Hab und Gut in Diamanten und Uhren und flohen damit. Die Uhr war kein Schmuckstück, sondern die Lebenslinie der Familie. Japanische Vermögende lesen diese Geschichte nicht als Anekdote, sondern als Argument, warum neben dem unbeweglichen Block Immobilie ein zweiter, tragbarer Block stehen sollte.

Was Portabilität heute bedeutet

Im heutigen Japan muss man keine Kriegssituation unterstellen. Erdbeben, Taifune und Überschwemmungen gehören jedoch zur Lebensrealität, und ein Bruch des Finanzsystems oder ein plötzlicher Wegzug ins Ausland liegen ebenfalls nicht bei null. Ein Vermögensteil, den man sofort mitnehmen und versilbern kann, gibt auch seelisch Halt – gerade weil das Gebäude selbst am Ort bleibt.

Für Anlegerinnen und Anleger aus dem DACH-Raum, die japanische Immobilien halten oder erben, ist das die praktische Kehrseite der Unteilbarkeit. Ein Tokioter Mietshaus oder eine Eigentumswohnung lässt sich nicht in den Koffer legen, nicht unter drei Kindern aufteilen, ohne Miteigentum zu erzeugen, und im Ausland nur mit erheblichem Zeitverlust und oft mit Abschlag verkaufen. Die Uhr ergänzt genau diese Lücke: Sie bleibt Yen-denominiertes Sachvermögen, ist aber stückweise zuordenbar und grenzüberschreitend handelbar. Die Gelegenheit liegt derzeit auch im Wechselkurs: Ein schwacher Yen verbilligt den Kauf in Japan, gemessen in Euro. Das Risiko liegt woanders. Wer eine in Japan erworbene Uhr in die EU mitnimmt, muss Einfuhrumsatzsteuer und gegebenenfalls Zoll einplanen; „am Körper getragen“ macht aus einem hochwertigen Stück kein steuerfreies Reisemitbringsel. Schenkt man die Uhr in Japan, greift die japanische Schenkungsteuer schon oberhalb von 1,1 Millionen Yen im Jahr. Zwischen Deutschland und Japan besteht kein Doppelbesteuerungsabkommen für Erbschaft- und Schenkungsteuer; Entlastung läuft, falls überhaupt, über die Anrechnung nach § 21 ErbStG. Das ist keine Anleitung zum Uhrenkauf in Deutschland oder der Schweiz, sondern die Steuer- und Beweglichkeitslogik, ohne die das japanische Portfolio aus Immobilie plus Uhr nicht zu lesen ist.

Anlageklasse Portabilität Monetisierbarkeit (Inland) Monetisierbarkeit (Ausland)
Immobilie nicht gegeben niedrig sehr niedrig
Gold (Barren) mittel (Gewicht und Volumen) hoch hoch (mit Rechtsbeschränkungen)
Kunstwerk niedrig (Beschädigungsrisiko) mittel mittel
Luxusuhr hoch (am Körper tragbar) hoch sehr hoch

Im Vergleich zu anderen Anlagen stechen Portabilität und globale Monetisierbarkeit der Luxusuhr hervor. Dass der Wert im Ausland sofort anerkannt und in Landeswährung getauscht werden kann, ist ein Vorteil, den die Immobilie nicht hat.

Das bleibt ein extremes Szenario. Im Alltag zählen der stabile Cashflow und die steuerlichen Effekte der Immobilie mehr. Wer ein Portfolio aber gegen mehrere Lagen baut, hat guten Grund, „tragbares Vermögen“ bewusst einzubauen.

Zusammenfassung

Dieser Beitrag hat die mehrseitige Rolle der Luxusuhr in der Vermögensstrategie japanischer Vermögender dargestellt. Die Kernpunkte noch einmal in Kürze:

Mehrere Vermögensmerkmale: Die Luxusuhr verbindet Seltenheit, einen weltweit gemeinsamen Wertmaßstab, Liquidität und eine Portabilität, die anderes Vermögen nicht hat. Sie ist ein eigenständiges Sachvermögen.

Anstieg der Vermögenswerte: Modelle der drei großen Häuser neigen in Phasen der Vermögensinflation zu kräftigen Wertzuwächsen und eignen sich für die langfristige Sicherung.

Strategische Nutzung: Wer den Sekundärmarkt versteht und mit einem verlässlichen Partner arbeitet, erhält ein liquides Investment. Die Portabilität kann im Ernstfall die letzte Absicherung sein.

Für alle, die auf Immobilien als stabile Basis setzen, sind Luxusuhren ein Weg, Liquidität und Internationalität des Portfolios zu erhöhen und im Erbfall etwas zuzuweisen, das sich teilen lässt. Zugleich verlangen Fälschungsrisiko, Preisbewegung und eine komplexe Steuerlage Fachwissen – in Japan mehr noch als in einer reinen Sammellogik.

Im von uns getragenen Vermieterkreis INA Network (大家会, Ōya-kai) geht der Austausch über Immobilien hinaus. Auch solche gemischten Vermögensstrategien werden mit Fachleuten der jeweiligen Felder vertieft. Halten Sie sich an die Regeln, beantworten wir jede Frage.

Daisuke Inazawa, President & CEO of INA&Associates Inc.

Autor

Präsident und CEOINA&Associates Inc.

Präsident und CEO der INA&Associates Inc. Verantwortet Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai. Spezialisiert auf Investitionsstrategien für Renditeimmobilien und Beratung für ultravermögende Privatanleger.

Daisuke Inazawa ist Präsident und CEO der INA&Associates Inc., eines japanischen Immobilienunternehmens mit Hauptsitz in Osaka und einer Niederlassung in Tokio. Er verantwortet die drei Kerngeschäfte des Unternehmens — Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management — im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai.

Seine Expertisefelder umfassen Investitionsstrategien für ertragbringende Immobilien, Ertragsoptimierung im Mietgeschäft, Immobilienberatung für ultravermögende Privatpersonen (UHNWI) und institutionelle Investoren sowie grenzüberschreitende Immobilieninvestments. Er bietet datenbasierte Beratung mit langfristigem Horizont für Investoren in Japan und im Ausland.

Unter dem Leitbild „das wichtigste Vermögen eines Unternehmens sind seine Menschen" positioniert er INA&Associates als „Unternehmen für Investitionen in Humankapital" und engagiert sich für nachhaltige Unternehmenswertschöpfung durch die Entwicklung von Talenten. Als Unternehmer äußert er sich darüber hinaus regelmäßig zu Führung und Unternehmenskultur in Zeiten des Wandels.

Er hat elf japanische Berufsqualifikationen erworben: lizenzierter Immobilienmakler (Takken), zertifizierter Real Estate Consulting Master, lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter, lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung, zertifizierter Mietverwalter, Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist), zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Brandschutzbeauftragter Klasse A, zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien, zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen und lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte.

  • Lizenzierter Immobilienmakler (Takken)
  • Zertifizierter Real Estate Consulting Master
  • Lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter
  • Lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung
  • Zertifizierter Mietverwalter
  • Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter
  • Brandschutzbeauftragter Klasse A
  • Zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien
  • Zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen
  • Lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte