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5 Tipps, um ein Kleines Wohnzimmer Größer Wirken zu Lassen

Auch ein kleines Wohnzimmer kann mit den richtigen Ideen großzügiger wirken. Vorgestellt werden fünf sofort umsetzbare Techniken, darunter niedrige Möbel, helle Farben, Layouts mit Tiefenwirkung und die gezielte Nutzung von Fensterflächen für mehr Offenheit.

Zuletzt aktualisiert: Etwa 1 Min. Lesezeit

Wenn das Wohnzimmer in einer Mietwohnung oder Eigentumswohnung eng wirkt, kann es auch ohne Renovierung großzügiger erscheinen, je nachdem, wie Möbel und Einrichtung ausgewählt werden. In diesem Artikel stellen wir fünf Techniken vor, mit denen ein kleines Wohnzimmer größer wirkt, sowie empfehlenswerte Einrichtungs- und Farbkonzepte.

Was sollte man zuerst tun, damit ein kleines Wohnzimmer größer wirkt?

Der erste Schritt besteht darin, genau auszuwählen, was im Wohnzimmer stehen soll. Wenn in einem begrenzten Raum von etwa 6 bis 11 Tatami unnötige Möbel stehen, entsteht allein dadurch schnell ein bedrückender Eindruck. Verstauen Sie Dinge, die Sie vorerst nicht nutzen, im Schrank und lassen Sie nur die wirklich notwendigen Gegenstände im Raum.

Fünf Techniken, mit denen ein kleines Wohnzimmer größer wirkt

1. Mit niedrigen Möbeln ein bedrückendes Gefühl reduzieren

Hohe Möbel nehmen zwar nicht unbedingt viel Bodenfläche ein, versperren aber den Blick und erzeugen Enge. Wenn Sie niedrige Couchtische, Low-Sofas und niedrige Aufbewahrungsmöbel wählen, öffnet sich der Blick nach oben und der Raum wirkt großzügiger.

2. So viel freie Bodenfläche wie möglich schaffen

Ordnen Sie die Möbel so an, dass mehr sichtbare Bodenfläche entsteht. Wenn Möbel so platziert werden, dass sie Bewegungsfreiheit und gute Luftigkeit vermitteln, entsteht ganz natürlich mehr Freiraum. Für Teppiche empfehlen sich ruhige Farben.

3. Helle, optisch weitende Farben einsetzen

Dunkle, optisch verkleinernde Farben wie Schwarz lassen einen Raum enger wirken. Mit Weiß, Beige oder Pastelltönen, also Farben mit optisch weitender Wirkung, erscheint der Raum größer. Wenn Sie dunkle Farben als Akzent einsetzen, sollten diese auf Accessoires und kleine Dekoelemente beschränkt bleiben.

4. Im Layout einen „Durchblick“ schaffen

Wenn Sie ein perspektivisches Layout wählen, bei dem vorne hohe und hinten niedrige Möbel stehen, entsteht mehr Tiefenwirkung und der Raum wirkt größer.

5. Das offene Gefühl am Fenster optimal nutzen

Schon wenn Sie keine hohen Möbel vor das Fenster stellen, verbessert sich das offene Raumgefühl deutlich. Wenn dort unbedingt etwas stehen muss, sollte es auf niedrige Möbel beschränkt bleiben.

Welche Einrichtungsgegenstände eignen sich für ein kleines Wohnzimmer?

  • Niedrige Möbel: Elemente wie niedrige Tische, Low-Sofas oder Ottomane, die den Blick frei halten
  • Beanbags: Sie schaffen einen entspannten Bereich als Alternative zu einem großen Sofa
  • Schlanke TV-Möbel: Eine schmale Variante mit Stauraum minimiert die benötigte Bodenfläche
  • Möbel aus transparenten Materialien oder mit filigranen Beinen: Glastische und Stühle mit schmalen Beinen wirken leicht und lassen den Boden großzügiger erscheinen

Welche Farbgestaltung empfiehlt sich für ein kleines Wohnzimmer?

Wenn Sie auf eine Farbverlaufsgestaltung achten, bei der die Farben zur Decke hin heller werden, wirkt die Decke höher. Für ein stimmiges Gesamtbild empfiehlt sich eine Dreiteilung in Basisfarbe (Boden, Decke, Wände) → Hauptfarbe (Vorhänge, große Möbel) → Akzentfarbe (Beleuchtung, Accessoires).

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Q1. Kann man auch in einem kleinen Wohnzimmer Zimmerpflanzen aufstellen?

Ja. Große Pflanzgefäße wirken jedoch schnell bedrückend, daher empfehlen sich kleine bis mittelgroße Pflanzen auf einem schlanken Ständer.

Q2. Wirkt der Raum größer, wenn man auf ein TV-Möbel verzichtet?

Wenn Sie einen schlanken Wandfernseher wählen, wird kein TV-Möbel benötigt, und Sie gewinnen deutlich mehr Bodenfläche.

Q3. Wirkt ein Raum größer, wenn kein Teppich liegt?

Im Allgemeinen wirkt mehr Bodenfläche sichtbar, wenn kein Teppich liegt. Ein heller Teppich in einer ähnlichen Farbe wie die Möbel kann jedoch ohne störenden Eindruck eingesetzt werden.

Q4. Kann man auch in einer Mietwohnung die Wandfarbe ändern?

Ja, das ist mit ablösbaren Renovierungsfolien oder für Mietwohnungen geeigneten Farben möglich. Prüfen Sie jedoch vorab die Vorgaben zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands beim Auszug.

Daisuke Inazawa, President & CEO of INA&Associates Inc.

Autor

Präsident und CEOINA&Associates Inc.

Präsident und CEO der INA&Associates Inc. Verantwortet Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai. Spezialisiert auf Investitionsstrategien für Renditeimmobilien und Beratung für ultravermögende Privatanleger.

Daisuke Inazawa ist Präsident und CEO der INA&Associates Inc., eines japanischen Immobilienunternehmens mit Hauptsitz in Osaka und einer Niederlassung in Tokio. Er verantwortet die drei Kerngeschäfte des Unternehmens — Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management — im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai.

Seine Expertisefelder umfassen Investitionsstrategien für ertragbringende Immobilien, Ertragsoptimierung im Mietgeschäft, Immobilienberatung für ultravermögende Privatpersonen (UHNWI) und institutionelle Investoren sowie grenzüberschreitende Immobilieninvestments. Er bietet datenbasierte Beratung mit langfristigem Horizont für Investoren in Japan und im Ausland.

Unter dem Leitbild „das wichtigste Vermögen eines Unternehmens sind seine Menschen" positioniert er INA&Associates als „Unternehmen für Investitionen in Humankapital" und engagiert sich für nachhaltige Unternehmenswertschöpfung durch die Entwicklung von Talenten. Als Unternehmer äußert er sich darüber hinaus regelmäßig zu Führung und Unternehmenskultur in Zeiten des Wandels.

Er hat elf japanische Berufsqualifikationen erworben: lizenzierter Immobilienmakler (Takken), zertifizierter Real Estate Consulting Master, lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter, lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung, zertifizierter Mietverwalter, Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist), zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Brandschutzbeauftragter Klasse A, zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien, zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen und lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte.

  • Lizenzierter Immobilienmakler (Takken)
  • Zertifizierter Real Estate Consulting Master
  • Lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter
  • Lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung
  • Zertifizierter Mietverwalter
  • Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter
  • Brandschutzbeauftragter Klasse A
  • Zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien
  • Zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen
  • Lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte