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Welche Layout-Tipps machen Wohn- und Essbereiche besonders behaglich?

Um einen Wohn- und Essbereich behaglicher zu gestalten, helfen konkrete Maßnahmen wie eine großzügigere Bodenwirkung und eine durchdachte Möbelanordnung. Dieser Leitfaden erläutert zudem passende Layouts für lange und schmale oder breite Grundrisse.

Zuletzt aktualisiert: Etwa 1 Min. Lesezeit

Im Wohn- und Essbereich, in dem die Familie viel Zeit verbringt, lässt sich der Komfort schon mit kleinen Anpassungen bei der Möbelanordnung deutlich verbessern. Auch bei einem nicht besonders großen Grundriss kann mit den folgenden Punkten ein behaglicher Raum entstehen.

Welche Punkte machen einen Wohn- und Essbereich besonders gemütlich?

Den Boden großzügiger wirken lassen

Wenn es viele Möbel und Gegenstände gibt, wirkt der Raum schnell unruhig. Wenn Höhe und Materialien der Möbel vereinheitlicht und die verwendeten Farben reduziert werden, entsteht ein aufgeräumter Eindruck. Schon allein dadurch, dass nichts auf dem Boden steht, wirkt ein Zimmer großzügiger.

Küche und Esstisch miteinander verbinden

Wird ein Esstisch an eine offene Küche angeschlossen, fällt die Kommunikation mit der Familie während der Hausarbeit leichter. Praktisch ist auch, dass der Tisch zugleich als Arbeitsfläche zum Vorbereiten genutzt werden kann.

Ess- und Wohnbereich mit dem Sofa sanft voneinander abgrenzen

Wird die Rückenlehne entsprechend ausgerichtet, kann das Sofa als Trennung zwischen Ess- und Wohnbereich dienen. Anders als Wände oder Raumteiler wirkt es nicht beengend und trennt Essbereich und Wohnzone auf angenehme Weise.

Mit einem Solitärbaum zonieren

Wenn sich eine Trennung mit Möbeln nur schwer umsetzen lässt, sind Pflanzen eine wirksame Lösung. Ein markanter Solitärbaum setzt einen Akzent im Raum und übernimmt zugleich die Funktion eines Raumteilers. Zu beachten ist allerdings, dass er regelmäßig ausreichend Sonnenlicht benötigt.

Wie unterscheiden sich komfortable Layouts bei langen und breiten Grundrissen?

Bei einem länglichen Wohn- und Essbereich

Dies ist die typische Anordnung, bei der Küche, Essbereich und Wohnzimmer von vorn nach hinten hintereinander liegen. Der wichtigste Punkt ist, einen Durchgang zum Wohnbereich sicherzustellen. Beliebt ist auch ein Sofa-Dining-Konzept, bei dem Ess- und Wohnbereich kombiniert werden. In Wohnungen nimmt zudem die Zahl der Layouts zu, bei denen der angrenzende Raum L-förmig eingebunden wird.

Bei einem breiten Wohn- und Essbereich

Charakteristisch ist die helle und offene Gestaltung zur Balkonseite. Wichtig ist, im Vorfeld festzulegen, ob Ess- und Wohnbereich getrennt oder gemeinsam genutzt werden sollen. Schon wenn der Esstisch näher an die Wand gerückt wird, verändert sich das Raumgefühl der Bodenfläche.

Empfohlene Layouts mit Fokus auf den Esstisch

Ein Sofa-Dining am gegenüberliegenden Counter platzieren

Wird der Counter als Rückenlehne genutzt, lässt sich auch ein Tisch für sechs bis acht Personen problemlos aufstellen. Wenn nur auf der gegenüberliegenden Seite Stühle platziert werden, kann selbst in einem engen Grundriss noch ein Wohnbereich gesichert werden.

Counter und Tisch parallel aufstellen

So entstehen auf beiden Seiten Laufwege, was die Bewegungsabläufe verbessert. Je nach Position von Türen und Stauraum kann ein auf die Wegeführung ausgerichtetes Layout den Komfort deutlich erhöhen.

Einen runden Esstisch nutzen

Er lässt den Raum großzügiger wirken als ein rechteckiger Tisch. Zudem eignet er sich hervorragend als gestalterischer Akzent, und selbst ein kompakter Vierertisch kann den Eindruck des Raums deutlich verändern.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Q. Wie kann ein kleiner Wohn- und Essbereich größer wirken?

Wirksam ist es, mehr Boden sichtbar zu lassen, die Höhe der Möbel zu vereinheitlichen und die Farbpalette zu begrenzen. Auch runde Tische und Möbel mit schlanken Beinen lassen den Raum großzügiger erscheinen.

Q. Was ist ein Sofa-Dining?

Das ist ein Möbelkonzept, das Sofa und Esstisch kombiniert. Dadurch können Ess- und Wohnbereich gemeinsam genutzt werden, was Platz spart.

Q. Welcher Grundriss ist praktischer, länglich oder breit?

Das hängt vom Lebensstil ab. Bei länglichen Grundrissen ist ein gesicherter Durchgang entscheidend, bei breiten Grundrissen bestimmt die Entscheidung zwischen Trennung und Kombination den Wohnkomfort.

Daisuke Inazawa, President & CEO of INA&Associates Inc.

Autor

Präsident und CEOINA&Associates Inc.

Präsident und CEO der INA&Associates Inc. Verantwortet Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai. Spezialisiert auf Investitionsstrategien für Renditeimmobilien und Beratung für ultravermögende Privatanleger.

Daisuke Inazawa ist Präsident und CEO der INA&Associates Inc., eines japanischen Immobilienunternehmens mit Hauptsitz in Osaka und einer Niederlassung in Tokio. Er verantwortet die drei Kerngeschäfte des Unternehmens — Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management — im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai.

Seine Expertisefelder umfassen Investitionsstrategien für ertragbringende Immobilien, Ertragsoptimierung im Mietgeschäft, Immobilienberatung für ultravermögende Privatpersonen (UHNWI) und institutionelle Investoren sowie grenzüberschreitende Immobilieninvestments. Er bietet datenbasierte Beratung mit langfristigem Horizont für Investoren in Japan und im Ausland.

Unter dem Leitbild „das wichtigste Vermögen eines Unternehmens sind seine Menschen" positioniert er INA&Associates als „Unternehmen für Investitionen in Humankapital" und engagiert sich für nachhaltige Unternehmenswertschöpfung durch die Entwicklung von Talenten. Als Unternehmer äußert er sich darüber hinaus regelmäßig zu Führung und Unternehmenskultur in Zeiten des Wandels.

Er hat elf japanische Berufsqualifikationen erworben: lizenzierter Immobilienmakler (Takken), zertifizierter Real Estate Consulting Master, lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter, lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung, zertifizierter Mietverwalter, Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist), zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Brandschutzbeauftragter Klasse A, zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien, zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen und lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte.

  • Lizenzierter Immobilienmakler (Takken)
  • Zertifizierter Real Estate Consulting Master
  • Lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter
  • Lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung
  • Zertifizierter Mietverwalter
  • Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter
  • Brandschutzbeauftragter Klasse A
  • Zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien
  • Zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen
  • Lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte