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Kleidung in einer Mietwohnung ohne Kleiderschrank ordentlich verstauen: 4 praktische Methoden

Erfahren Sie, wie Sie Kleidung auch in einer Mietwohnung ohne Kleiderschrank ordentlich aufbewahren. Vorgestellt werden praktische Methoden mit Kleiderständern, Kommoden, Spannstangen und mehr für eine komfortable Aufbewahrungslösung.

Zuletzt aktualisiert: Etwa 2 Min. Lesezeit

Unter Mietwohnungen gibt es nicht wenige Zimmer ohne Kleiderschrank. Oft wird angenommen, dass sich Kleidung ohne Stauraum nur schwer ordentlich aufbewahren lässt, doch mit etwas Planung kann eine aufgeräumte Aufbewahrungsumgebung entstehen. In diesem Artikel erläutern wir Aufbewahrungsmethoden für Zimmer ohne Kleiderschrank sowie vier praktische Techniken.

Wie lässt sich Kleidung in einem Zimmer ohne Kleiderschrank aufbewahren?

Die Aufbewahrungsmöglichkeiten lassen sich grob in vier Arten einteilen. Am sinnvollsten ist es, sie je nach Zimmergröße, Einrichtungsstil und Kleidungsmenge passend zu nutzen.

Mit einem Kleiderständer eine „hängende Aufbewahrung“ schaffen

Für Kleidung, die aufgehängt werden soll, etwa Mäntel, Jacken oder Hemden, ist ein Kleiderständer ideal. Es gibt viele kompakte Modelle, die sich auch in kleinen Räumen leicht aufstellen lassen. Wenn eine Mietwohnung über einen Einbauschrank verfügt, kann ein Kleiderständer auch im oberen Bereich platziert und als Ersatz für einen Kleiderschrank genutzt werden. Gegen Staub empfiehlt sich ein Modell mit Abdeckung.

Mit einem offenen Regal eine „sichtbare Aufbewahrung“ gestalten

Offene Regale wie Würfelregale ermöglichen es, gefaltete Kleidung ähnlich wie in einem Bekleidungsgeschäft gestapelt zu präsentieren. Wird das Regal passend zur Einrichtung gewählt, kann die Aufbewahrung selbst zu einem stilvollen Teil der Raumgestaltung werden. Da die Kleidung auf einen Blick erkennbar ist, fällt auch die Auswahl leichter.

Mit Kommode oder Aufbewahrungsboxen eine „versteckte Aufbewahrung“ schaffen

Wenn häufig Besuch kommt oder der Raum nicht zu wohnlich wirken soll, sind Kommoden und Aufbewahrungsboxen sinnvoll. In kleinen Zimmern lässt ein niedriges Modell den Raum weiter wirken als eine hohe Kommode. Bei stapelbaren Aufbewahrungsboxen kann die Anzahl zudem an die Kleidungsmenge angepasst werden.

Mit Möbeln mit Stauraum ungenutzte Flächen nutzen

Auch Stauraumbetten, der Bereich unter einem Hochbett oder die Ablageflächen eines TV-Möbels können als eigener Bereich für Kleidung genutzt werden. Wenn sie in Bettnähe platziert sind, wird das Umziehen besonders bequem.

Welche vier Techniken lohnen sich in Wohnungen ohne Kleiderschrank?

Durch die Kombination der folgenden Techniken lässt sich auch in einem Zimmer ohne Kleiderschrank eine komfortable Aufbewahrungsumgebung schaffen.

1. Mit „sichtbarer Aufbewahrung“ ein einheitliches Wohnbild erzeugen

Wer Kleidung mit dem Gedanken präsentiert, sie als Teil des Interieurs zu zeigen, kann die Motivation zum Aufräumen besser aufrechterhalten. Ein Kleiderständer mit Regalböden bietet zudem Platz für Taschen und Accessoires.

2. Mit „vertikaler Aufbewahrung“ Kleidung leichter entnehmen

Wenn Kleidung in Kommoden oder Aufbewahrungsboxen aufrecht einsortiert wird, lässt sie sich leichter auswählen und herausnehmen. Mit Kunststoffboxen aus 100-Yen-Läden oder Spannstangen als Trennelemente bleibt diese Ordnung gut erhalten. Wer Regeln nach Saison oder Farbe festlegt, muss bei der Auswahl weniger überlegen.

3. Die Kleidungsmenge nicht unnötig wachsen lassen

Damit begrenzter Platz erhalten bleibt, ist es wichtig, beim Kauf neuer Kleidung ältere Stücke auszusortieren. Kleidung, die altersbedingt oder modisch nicht mehr passt, kann verkauft werden, um neuen Stauraum zu schaffen.

4. Spannstangen vielseitig einsetzen

Schon wenn zwischen einer Wandecke, im Einbauschrank oder zwischen Würfelregalen eine Spannstange angebracht wird, entsteht eine einfache Kleiderstange. Je nach Einsatzweise ist sie ein äußerst kosteneffizientes Hilfsmittel, mit dem sich verschiedene Aufbewahrungsstile umsetzen lassen.

Wenn Sie die Aufbewahrung in einer Mietwohnung ohne Kleiderschrank verbessern möchten, lohnt es sich, auch die gesamte Raumaufteilung mitzudenken. Bei Problemen rund um Mietwohnungen oder zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands beim Auszug hilft der Leitfaden zur Vorabkontrolle beim Einzug und zur Wiederherstellung des Ausgangszustands.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F. Lässt sich auch in einem Zimmer ohne Kleiderschrank ausreichend Stauraum schaffen?

Ja, mit der richtigen Planung ist das gut möglich. Durch die Kombination von Kleiderständer, Kommode, Spannstangen und weiteren Lösungen lässt sich ein Stauraum schaffen, der einem Zimmer mit Kleiderschrank nahekommt.

F. Hat es bei einer Mietwohnung Auswirkungen beim Auszug, wenn Spannstangen an der Wand befestigt werden?

In Mietwohnungen gilt grundsätzlich, keine Löcher in die Wände zu bohren. Spannstangen lassen sich ohne Bohrungen anbringen, sodass in der Regel keine Probleme bei der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands entstehen. Bei zu hoher Belastung können Wände jedoch beschädigt werden, daher ist eine sachgemäße Nutzung wichtig.

F. Was ist sinnvoll, wenn man sehr viele Kleidungsstücke besitzt?

Für Kleidung außerhalb der Saison können Aufbewahrungsservices von Reinigungen oder externe Lagerdienste mit Zustellung genutzt werden. Gleichzeitig ist es wichtig, die Kleidungsmenge regelmäßig zu überprüfen und den Platz im Zimmer effizient zu nutzen.

F. Werden Kleidungsstücke knitterig, wenn sie dauerhaft am Kleiderständer hängen?

Wenn zwischen den Kleidungsstücken ausreichend Abstand bleibt und sie richtig aufgehängt werden, lassen sich Falten vermeiden. Entscheidend ist, sie nicht zu dicht zu hängen und genug Platz zwischen den einzelnen Stücken zu lassen.

Daisuke Inazawa, President & CEO of INA&Associates Inc.

Autor

Präsident und CEOINA&Associates Inc.

Präsident und CEO der INA&Associates Inc. Verantwortet Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai. Spezialisiert auf Investitionsstrategien für Renditeimmobilien und Beratung für ultravermögende Privatanleger.

Daisuke Inazawa ist Präsident und CEO der INA&Associates Inc., eines japanischen Immobilienunternehmens mit Hauptsitz in Osaka und einer Niederlassung in Tokio. Er verantwortet die drei Kerngeschäfte des Unternehmens — Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management — im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai.

Seine Expertisefelder umfassen Investitionsstrategien für ertragbringende Immobilien, Ertragsoptimierung im Mietgeschäft, Immobilienberatung für ultravermögende Privatpersonen (UHNWI) und institutionelle Investoren sowie grenzüberschreitende Immobilieninvestments. Er bietet datenbasierte Beratung mit langfristigem Horizont für Investoren in Japan und im Ausland.

Unter dem Leitbild „das wichtigste Vermögen eines Unternehmens sind seine Menschen" positioniert er INA&Associates als „Unternehmen für Investitionen in Humankapital" und engagiert sich für nachhaltige Unternehmenswertschöpfung durch die Entwicklung von Talenten. Als Unternehmer äußert er sich darüber hinaus regelmäßig zu Führung und Unternehmenskultur in Zeiten des Wandels.

Er hat elf japanische Berufsqualifikationen erworben: lizenzierter Immobilienmakler (Takken), zertifizierter Real Estate Consulting Master, lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter, lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung, zertifizierter Mietverwalter, Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist), zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Brandschutzbeauftragter Klasse A, zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien, zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen und lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte.

  • Lizenzierter Immobilienmakler (Takken)
  • Zertifizierter Real Estate Consulting Master
  • Lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter
  • Lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung
  • Zertifizierter Mietverwalter
  • Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter
  • Brandschutzbeauftragter Klasse A
  • Zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien
  • Zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen
  • Lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte