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Wie groß sollte ein Kinderzimmer sein? Wichtige Grundriss-Tipps ohne Fehlplanung

Wie viele Tatami sollten für ein Kinderzimmer eingeplant werden? Ausgehend von 6 Tatami erklärt dieser Beitrag, wie Sie Größe und Grundriss passend zu Familienstruktur, Geschlecht und späterer Raumtrennung festlegen.

Zuletzt aktualisiert: Etwa 1 Min. Lesezeit

Viele Menschen, die ein Haus bauen möchten, fragen sich, „wie das Kinderzimmer gestaltet werden soll“. Gerade bei der Größe muss man die Wohnfläche, die Zahl der Kinder und ihr künftiges Wachstum mitbedenken. In diesem Artikel stellen wir die durchschnittliche Größe eines Kinderzimmers, die Überlegungen zur idealen Raumgröße und die wichtigsten Punkte für eine gelungene Grundrissplanung vor.

Wie groß ist ein Kinderzimmer im Durchschnitt?

6 Tatami als üblicher Richtwert

Die übliche Größe eines Kinderzimmers liegt bei 6 Tatami. Damit bleibt auch dann ausreichend Platz, wenn Bett, Schreibtisch und Kleiderschrank darin untergebracht werden.Weitere häufige Größen sind 4,5 Tatami, 5 Tatami, 5,5 Tatami und 8 Tatami. 4,5 Tatami wirken leicht beengt, während 8 Tatami in manchen Fällen zu groß sein können.

Auch Geschlecht und Alter der Kinder berücksichtigen

Bei Geschwistern unterschiedlichen Geschlechts oder mit größerem Altersunterschied sind getrennte Zimmer ideal.Bei gleichgeschlechtlichen Kindern in ähnlichem Alter wird dagegen manchmal ein größeres Zimmer gemeinsam genutzt. Sinnvoll ist ein Entwurf, der eine spätere Raumtrennung bereits mit einplant.

Welche Größe ist für ein Kinderzimmer am besten?

Gesamtbewertung nach Wohnfläche und Familiengröße

Der Durchschnitt für ein Kinderzimmer liegt bei 6 Tatami, doch entscheidend ist die Balance zur Gesamtgröße des Hauses. Bei etwa 30 Tsubo gelten 4,5 Tatami als Richtwert, bei etwa 35 Tsubo sind 6 Tatami ein guter Maßstab.

Wer einen größeren Raum plant, sollte auch die spätere Trennung mitdenken

Es kann auch sinnvoll sein, ein 9-Tatami-Zimmer später in zwei Räume aufzuteilen. Je nach Trennmethode, etwa Wandbau, Schiebetüren oder Regale mit Vorhängen, unterscheiden sich Kosten und Flexibilität.Wichtig ist eine Planung, die Steckdosen und Fensterpositionen mitberücksichtigt.

Auch kleine Zimmer lassen sich mit guten Ideen großzügiger wirken

Mit separatem Stauraum, einem Hochbett, niedrigem Mobiliar und hellen Wandfarben lässt sich selbst auf 4,5 Tatami ein komfortabler Raum schaffen.

Welche Punkte sind für eine gelungene Grundrissplanung wichtig?

Auch Kinder brauchen einen privaten Raum

Ab den höheren Grundschulklassen bis in die Oberstufe wird ein eigener Raum für die psychische Stabilität und die Entwicklung des Kindes wichtig.Achten Sie deshalb auf eine Planung, die weniger die reine Größe als vielmehr das Gefühl eines „eigenen Platzes“ in den Mittelpunkt stellt.

Auch die Meinung der Kinder einbeziehen

Wenn die Kinder bereits etwas älter sind, fördert es die Bindung an den Raum, ihre Wünsche zu berücksichtigen. Wenn die Stimmen der tatsächlichen Nutzer in die Planung einfließen, entsteht ein Zimmer, das sich im Alltag besser nutzen lässt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Q. Wie viele Tatami sollte ein Kinderzimmer mindestens haben?

Mit mindestens 4,5 Tatami lassen sich die grundlegenden Möbel unterbringen. Voraussetzung ist allerdings, dass zusätzlicher Stauraum anderweitig gesichert wird.

Q. Wie kann ein Kinderzimmer genutzt werden, wenn die Kinder ausziehen?

Immer häufiger wird es als Arbeitszimmer, Hobbyraum oder Homeoffice genutzt. Praktisch ist daher eine Planung, die eine spätere Umnutzung berücksichtigt, etwa bei Steckdosenpositionen und Tageslicht.

Q. Wie hoch sind die Kosten, wenn eine Raumtrennung später ergänzt wird?

Wenn der Raum durch Bauarbeiten mit einer festen Wand geteilt wird, gelten etwa 200.000 bis 500.000 Yen als Richtwert. Mit einer einfachen Trennung durch Türen oder Regale ist dies oft bereits ab einigen Zehntausend Yen möglich.

Q. Gibt es eine geeignete Fensterposition für ein Kinderzimmer?

Ideal ist eine Ausrichtung nach Süden bis Osten, damit Tageslicht und Belüftung gesichert sind. Zum Schutz der Privatsphäre ist außerdem wichtig, die Fenster so zu planen, dass sie nicht direkt auf die Fenster des Nachbarhauses ausgerichtet sind.

Daisuke Inazawa, President & CEO of INA&Associates Inc.

Autor

Präsident und CEOINA&Associates Inc.

Präsident und CEO der INA&Associates Inc. Verantwortet Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai. Spezialisiert auf Investitionsstrategien für Renditeimmobilien und Beratung für ultravermögende Privatanleger.

Daisuke Inazawa ist Präsident und CEO der INA&Associates Inc., eines japanischen Immobilienunternehmens mit Hauptsitz in Osaka und einer Niederlassung in Tokio. Er verantwortet die drei Kerngeschäfte des Unternehmens — Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management — im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai.

Seine Expertisefelder umfassen Investitionsstrategien für ertragbringende Immobilien, Ertragsoptimierung im Mietgeschäft, Immobilienberatung für ultravermögende Privatpersonen (UHNWI) und institutionelle Investoren sowie grenzüberschreitende Immobilieninvestments. Er bietet datenbasierte Beratung mit langfristigem Horizont für Investoren in Japan und im Ausland.

Unter dem Leitbild „das wichtigste Vermögen eines Unternehmens sind seine Menschen" positioniert er INA&Associates als „Unternehmen für Investitionen in Humankapital" und engagiert sich für nachhaltige Unternehmenswertschöpfung durch die Entwicklung von Talenten. Als Unternehmer äußert er sich darüber hinaus regelmäßig zu Führung und Unternehmenskultur in Zeiten des Wandels.

Er hat elf japanische Berufsqualifikationen erworben: lizenzierter Immobilienmakler (Takken), zertifizierter Real Estate Consulting Master, lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter, lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung, zertifizierter Mietverwalter, Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist), zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Brandschutzbeauftragter Klasse A, zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien, zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen und lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte.

  • Lizenzierter Immobilienmakler (Takken)
  • Zertifizierter Real Estate Consulting Master
  • Lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter
  • Lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung
  • Zertifizierter Mietverwalter
  • Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter
  • Brandschutzbeauftragter Klasse A
  • Zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien
  • Zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen
  • Lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte