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COLUMN

»Ein Hund?!« – Wie sollte man auf Mieter reagieren, die das Haustierverbot verletzen?

Erläuterung von Maßnahmen gegen Mieter, die trotz Tierverbots einen Hund halten, sowie der Vorteile einer Beauftragung einer Verwaltungsgesellschaft. Auch die Risiken und Grenzen der Selbstverwaltung werden ausführlich dargestellt.

Zuletzt aktualisiert: Etwa 5 Min. Lesezeit

Sind Sie Eigentümer einer Mietverwaltung und haben Schwierigkeiten mit unerwarteten Problemen? „Keine Haustiere erlaubt, aber trotzdem einen Hund"? „Beschwerden über nächtlichen Lärm…"? „Meldung eines Geräteausfalls am Wochenende…"? Bei der Selbstverwaltung fallen solche unvorhergesehenen Probleme direkt auf Ihre Schultern. Aus der Erfahrung von INA&Associates, die viele Eigentümer bei ihren Problemen unterstützt haben, muss man verstehen, dass die Selbstverwaltung klare Grenzen hat .

Besonders der hier behandelte Fall – „Ein Mieter hält einen Hund in einer haustierfreien Wohnung" – ist ein typisches Problem, mit dem Eigentümer in der Selbstverwaltung konfrontiert werden. Solche Streitigkeiten erfordern spezialisiertes Rechtswissen und eine besonnene Herangehensweise , und es ist häufig schwierig für Eigentümer, die dazu neigen, emotional zu reagieren, diese selbst zu bewältigen.

In diesem Artikel erläutern wir ausführlich die Risiken der Selbstverwaltung und die Vorteile der Beauftragung einer Verwaltungsgesellschaft. Wir hoffen, dass dieser Artikel als Referenz für eine stabilere „Investition" in die Mietverwaltung dient.

Ein Problemfall für selbstverwaltende Eigentümer: Hundehaltung in einer haustierfreien Immobilie

Herr Yamada (Name geändert) besitzt vier Apartmentgebäude in Tokio und verwaltet alle selbst. Eines Tages erhielt er von einem Mieter die Meldung: „Aus der Nachbarwohnung ist Hundegebell zu hören." In allen Wohnungen von Herrn Yamada ist im Mietvertrag ausdrücklich „keine Haustiere" festgeschrieben.

Verlauf des Problems

  1. Aufdeckung : Entdeckt durch Beschwerden anderer Mieter
  2. Fehlgeschlagene Erstreaktion : Herr Yamada rief den Mieter direkt an und wies in einem scharfen Ton auf den Vertragsverstoß hin
  3. Eskalation der Situation : Der Mieter bestand darauf, das Tier „nur vorübergehend zu hüten", und erkannte die Tatsache der Tierhaltung nicht an
  4. Auswirkung auf andere Mieter : Mehrere Beschwerden wegen Hundegeruch und Gebell
  5. Verzögerung bei der Reaktion : Herr Yamada kannte die rechtlichen Verfahren nicht und während er zögerte, wie er vorgehen sollte, zog sich das Problem in die Länge

Schwierigkeiten aufgrund der Selbstverwaltung

Herr Yamada war der Meinung, dass er den Mieter zur Räumung zwingen könne, da das Tierhaltungsverbot im Mietvertrag festgeschrieben sei. Er wusste jedoch nicht, dass auf die Auflösung eines Mietvertrags der Grundsatz der „Zerstörung des Vertrauensverhältnisses" angewendet wird . Allein die Tatsache der Tierhaltung reicht nicht für eine sofortige Vertragsauflösung aus – der Nachweis konkreter Schäden oder Belästigungen sowie entsprechende Abmahnungsverfahren waren erforderlich.

Als Folge davon zogen mehrere Mieter aufgrund der verzögerten Reaktion aus , was zu einem Anstieg des Leerstands als sekundärem Schaden führte. Dieser Fall ist ein typisches Beispiel für die Grenzen der Selbstverwaltung.

Risiken und Grenzen der Selbstverwaltung

Die Selbstverwaltung birgt hauptsächlich folgende Risiken und Einschränkungen. Wenn man diese in einer Tabelle zusammenfasst, werden die Herausforderungen für selbstverwaltende Eigentümer klarer.

Risiken der Selbstverwaltung und Grenzen der Handlungsfähigkeit

Risikobereich Probleme bei der Selbstverwaltung Vorteile der Beauftragung einer Verwaltungsgesellschaft
Mangelndes Rechtswissen Unzureichende Kenntnisse über geeignete Reaktionsmethoden bei Vertragsverstößen und rechtliche Verfahren Möglichkeit zur angemessenen Reaktion in Absprache mit den von der Verwaltungsgesellschaft beauftragten Rechtsexperten
Verzögerte Reaktion Schwierigkeiten bei schneller Reaktion aufgrund des Hauptberufs Schnelle und angemessene Reaktion im 24-Stunden-Betrieb möglich
Emotionale Reaktion Persönliche Gefühle fließen leicht ein und können zur Eskalation von Problemen führen Ruhige und objektive Reaktion als neutrale dritte Partei
Mangelndes Fachwissen Unzureichende Fachkenntnisse in der Gebäudeverwaltung und im Umgang mit Mietern Reaktion mit umfangreicher Erfahrung und Fachkompetenz möglich
Zeitliche Einschränkungen Schwierigkeiten bei der Bearbeitung von Problemen an Wochenenden und nachts 24-Stunden-Bereitschaftsdienst für Notfälle eingerichtet
Problemprävention Fehlendes Wissen und fehlende Zeit für präventive Maßnahmen Frühzeitige Erkennung von Problemen durch regelmäßige Begehungen und Berichte möglich

Die Schwierigkeit rechtlicher Maßnahmen

Die größte Schwierigkeit für selbstverwaltende Eigentümer ist die Komplexität rechtlicher Maßnahmen bei Vertragsverstößen . Selbst bei einem Verstoß gegen die Sonderklausel zum Tierhaltungsverbot ist es beispielsweise nicht möglich, sofort eine Vertragsauflösung oder Räumungsaufforderung zu verlangen.

In der Rechtsprechung wird der Grundsatz der „Zerstörung des Vertrauensverhältnisses" angewendet, wobei nicht nur der bloße Vertragsverstoß, sondern ob das Verhalten das Vertrauensverhältnis zwischen Vermieter und Mieter in einem solchen Ausmaß zerstört hat , entscheidend ist. Diese Beurteilung erfordert spezialisiertes Wissen und Erfahrung.

Konkrete Vorteile der Beauftragung einer Verwaltungsgesellschaft

Die Vorteile der Beauftragung einer Verwaltungsgesellschaft sind vielfältig. Insbesondere als Reaktion auf Probleme, die bei der Selbstverwaltung auftreten, lassen sich folgende Punkte nennen.

1. Problembewältigung durch Fachkompetenz

Verwaltungsgesellschaften verfügen über umfangreiche Erfahrung und Fachkompetenz in der Verwaltung von Mietobjekten. Durch die Beauftragung eines Rechtsanwalts ist außerdem eine angemessene Beratung auf Basis vergangener Fälle und Präzedenzfälle möglich.

Im zuvor genannten Fall der Tierhaltung können beispielsweise folgende fachkundigen Maßnahmen erwartet werden:

  1. Angemessene Besichtigungsinspektion zur Sachverhaltsklärung
  2. Erstellung eines formellen Abmahnschreibens auf Basis der Vertragsklauseln
  3. Organisation einer Gesprächsrunde und Unterbreitung von Lösungsvorschlägen
  4. Unterstützung bei rechtlichen Verfahren bei Bedarf

2. Sicherheit durch 24-Stunden-Erreichbarkeit

Einer der größten Vorteile einer Verwaltungsgesellschaft ist der 24-Stunden-Bereitschaftsdienst für Notfälle. Notfallmeldungen von Mietern und Geräteausfälle treten häufig auch nachts und an Wochenenden aufHolmes.

Mit einer Verwaltungsgesellschaft können Eigentümer folgende Sicherheiten genießen:

  • Sofortige Reaktion auf Notfälle wie Wasserlecks
  • Schnelle Intervention bei Mieterproblemen wie Lärmstreitigkeiten
  • Reparaturkoordination bei Geräteausfällen und Erklärung gegenüber Mietern

3. Prävention von Problemen durch vorbeugendes Management

Eine gute Verwaltungsgesellschaft ergreift präventive Maßnahmen, bevor Probleme auftreten. Durch regelmäßige Begehungen und Kommunikation mit Mietern können kleine Anzeichen nicht übersehen und Probleme behoben werden, bevor sie sich zu großen Streitigkeiten entwickeln.

Konkrete Beispiele für präventives Management:

  • Frühzeitige Erkennung von Anlagenabnutzung durch regelmäßige Gebäudeinspektionen
  • Saisonale Hinweisschreiben an Mieter
  • Erfassung der Mieterbedürfnisse durch Gespräche bei Vertragsverlängerungen

4. Hohes Kosten-Nutzen-Verhältnis

Die Verwaltungsgebühren liegen im Allgemeinen bei etwa 5 % der Miete, aber dieser Aufwand ist seinen Wert wert. Wenn man Zeit und Aufwand für die Problembewältigung bei der Selbstverwaltung sowie das Leerstandsrisiko berücksichtigt, ist die Beauftragung einer Verwaltungsgesellschaft eher eine kosteneffiziente Wahl.

Kostensenkungseffekte durch Verwaltungsbeauftragung:

  • Verbesserung des Cashflows durch Verkürzung der Leerstandszeiten
  • Reduzierung des Risikos, dass Mieter durch frühzeitige Problemlösung ausziehen
  • Schaffung von mehr zeitlichem und mentalem Freiraum für Eigentümer

5. Beitrag zur Steigerung der Rentabilität

Eine gute Verwaltungsgesellschaft trägt nicht nur zur reinen Verwaltungsarbeit, sondern auch zur Steigerung der Rentabilität der Immobilie bei. Durch Empfehlungen zur Mietpreisgestaltung auf Basis der Marktentwicklung und Vermietungsstrategien aus professioneller Perspektive kann langfristig mit dem Erhalt und der Steigerung des Immobilienwerts gerechnet werdenEbisu Immobilien.

Konkrete Maßnahmen zur Rentabilitätssteigerung:

  • Geeignete Renovierungsvorschläge und deren Zeitpunkt
  • Effektive Mieterakquise und Leerstandsbekämpfung
  • Angemessene Mietpreisgestaltung unter Berücksichtigung der lokalen Marktpreise

Auswahlkriterien für eine Verwaltungsgesellschaft

Nicht alle Verwaltungsgesellschaften bieten die gleichen Dienstleistungen an. Um eine qualitativ hochwertige Verwaltungsgesellschaft auszuwählen, sollten folgende Punkte beachtet werden.

1. Schnelligkeit und Sorgfalt der Reaktion

Das Wichtigste bei der Wahl einer Verwaltungsgesellschaft ist die Reaktionsgeschwindigkeit und -qualität bei Anfragen von Mietern und bei Problemen. Besonders ob ein gut organisierter Notfallbereitschaftsdienst vorhanden ist, stellt einen wichtigen Prüfpunkt dar.

Zu prüfende Punkte:

  • Gibt es eine 24-Stunden-Notfallhotline?
  • Richtwert für tatsächliche Reaktionszeiten
  • System zur Berichterstattung über den Reaktionsverlauf

2. Verwaltungserfahrung und Leistungsbilanz

Leistungsbilanz und Erfahrung einer Verwaltungsgesellschaft sind wichtige Indikatoren zur Beurteilung der Servicequalität. Es empfiehlt sich insbesondere zu prüfen, ob Erfahrungen mit der Verwaltung von Objekten ähnlicher Größe und Beschaffenheit wie die eigene Immobilie vorhanden sind.

Zu prüfende Punkte:

  • Anzahl der verwalteten Objekte und Anzahl der Jahre mit Verwaltungserfahrung
  • Erfahrung mit Objekten gleicher Größe und Region
  • Durchschnittliche Vermietungsquote

3. Transparentes Berichtssystem

Eine gute Verwaltungsgesellschaft verfügt über ein transparentes Berichtssystem. Regelmäßige Einnahmen-/Ausgabenberichte, Informationsaustausch über den Objektzustand und detaillierte Berichte über den Verlauf bei Problemen sind zu erwarten.

Zu beachtende Punkte:

  • Inhalt und Übersichtlichkeit des Monatsberichts
  • Benutzerfreundlichkeit des Eigentümerportals
  • Berichtsgeschwindigkeit und Detailliertheit bei Problemen

4. Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Verwaltungsgebühren liegen üblicherweise bei etwa 5 % der Miete, aber ein niedriger Preis allein ist nicht unbedingt gut. Es ist wichtig, das Gleichgewicht zwischen dem angebotenen Leistungsumfang und den Kosten umfassend zu beurteilenSumaity.

Zu vergleichende Punkte:

Kategorie Richtwert der Verwaltungsgebühr Enthaltene Leistungen
Basisverwaltung 3–4 % der Miete Mieteintreibung · Mieterbetreuung · einfache Inspektion
Standardverwaltung 5–6 % der Miete Basisverwaltung + regelmäßige Begehungen · Anlagenverwaltung · Vertragsverlängerung

Zusammenfassung: Der Wechsel von der Selbstverwaltung zur Verwaltungsbeauftragung ist eine Investitionsentscheidung

In der Mietverwaltung sollte die Beauftragung einer Verwaltungsgesellschaft nicht als bloße „Kosten", sondern als „Investition" zur Steigerung des Immobilienwerts und der Rentabilität betrachtet werden. Insbesondere bei der Bewältigung von Vertragsverstößen, wie sie durch Fälle wie „Ein Mieter hält einen Hund in einer haustierfreien Wohnung" exemplarisch dargestellt werden, sind Rechtskenntnisse und eine besonnene Reaktion gefragt.

Die Selbstverwaltung birgt folgende Risiken:

  1. Verzögerte Reaktion aufgrund mangelnden Fachwissens
  2. Schwierigkeiten bei der 24-Stunden-Erreichbarkeit
  3. Emotionale Verhandlungen und Verschlechterung der Beziehungen
  4. Umgang mit der Komplexität rechtlicher Verfahren

Die Vorteile der Beauftragung einer Verwaltungsgesellschaft hingegen sind:

  1. Angemessene und schnelle Reaktion auf Basis von Fachkenntnissen
  2. Zuverlässiger Support rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr
  3. Ruhige Vermittlung und Problemlösung als neutrale dritte Partei
  4. Vermeidung größerer Probleme durch präventive Maßnahmen

Um die Mietverwaltung langfristig und stabil fortzuführen, ist es eine weise Entscheidung, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Die Beauftragung einer Verwaltungsgesellschaft schafft nicht nur mehr zeitlichen und mentalen Freiraum für Eigentümer, sondern trägt auch zum Erhalt und zur Steigerung des Immobilienwerts bei.

Häufig gestellte Fragen

F1: Wenn ich eine Verwaltungsgesellschaft beauftrage, werden meine Wünsche als Eigentümer dann nicht mehr berücksichtigt?

A: Das ist nicht der Fall. Eine gute Verwaltungsgesellschaft holt regelmäßig die Wünsche des Eigentümers ein und führt die Verwaltung entsprechend den Anforderungen durch. Vielmehr ist es die wichtige Rolle einer Verwaltungsgesellschaft, als fachkundiger Berater Vorschläge zur Maximierung des Eigentümervermögens zu unterbreiten.

F2: Lohnt es sich, auch bei kleinen Objekten (1–2 Gebäude) eine Verwaltungsgesellschaft zu beauftragen?

A: Ja, gerade bei kleinen Objekten ist die Beauftragung einer Verwaltungsgesellschaft wirksam. Je geringer die Anzahl der Objekte, desto größer ist der Einfluss eines einzelnen Problems auf den gesamten Betrieb. Außerdem gibt es bei Eigentümern im Nebenberuf viele Fälle, in denen eine angemessene Reaktion aufgrund zeitlicher Einschränkungen schwierig ist, sodass die Unterstützung durch eine professionelle Verwaltungsgesellschaft effektiv ist.

F3: Wie häufig werde ich bei einer Beauftragung einer Verwaltungsgesellschaft Berichte erhalten?

A: Im Allgemeinen ist der Monatsbericht die Grundlage, aber je nach Verwaltungsgesellschaft werden auch Dienste angeboten, bei denen der aktuelle Belegungsstatus und die Einnahmen-/Ausgabenrechnung in Echtzeit über ein Online-Portal eingesehen werden können. Außerdem ist es möglich, bei Problemen und wichtigen Angelegenheiten jeweils einen Bericht zu erhalten. Es wird empfohlen, bei Vertragsabschluss die Details zur Berichtshäufigkeit und -methode zu klären.

F4: Welche Schritte sind erforderlich, wenn ich die Verwaltungsgesellschaft wechseln möchte?

A: Ein Wechsel der Verwaltungsgesellschaft erfolgt auf Basis der Vertragsbedingungen mit der aktuellen Verwaltungsgesellschaft. Im Allgemeinen ist es erforderlich, eine Kündigungsfrist (1–3 Monate) einzuhalten und die Kündigung schriftlich einzureichen. Anschließend erfolgt die Übergabe an die neue Verwaltungsgesellschaft. Für einen reibungslosen Übergang ist die Zusammenarbeit beider Verwaltungsgesellschaften erforderlich.

F5: Gibt es Probleme, die auch mit einer Verwaltungsgesellschaft nicht gelöst werden können?

A: Grundsätzlich können Verwaltungsgesellschaften viele Mieterprobleme bewältigen, aber bei besonders schwerwiegenden Rechtsstreitigkeiten oder strukturellen Gebäudeproblemen, bei denen die Einbindung von Fachleuten erforderlich ist, wird in Zusammenarbeit mit Spezialisten wie Rechtsanwälten oder Architekten vorgegangen. Eine gute Verwaltungsgesellschaft verfügt auch über geeignete Empfehlungen und Kooperationsstrukturen mit Fachleuten in solchen Situationen.

Referenzinformationen


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INA&Associates Co., Ltd. bietet Eigentümern, die Probleme mit der Selbstverwaltung haben, kostenlose Beratungen an. Vom Umgang mit Mieterproblemen wie der Tierhaltungsproblematik bis hin zur Unterstützung beim Übergang zur Verwaltungsbeauftragung – unser erfahrenes Team begleitet Sie sorgfältig und kompetent.

Daisuke Inazawa, President & CEO of INA&Associates Inc.

Autor

Präsident und CEOINA&Associates Inc.

Präsident und CEO der INA&Associates Inc. Verantwortet Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai. Spezialisiert auf Investitionsstrategien für Renditeimmobilien und Beratung für ultravermögende Privatanleger.

Daisuke Inazawa ist Präsident und CEO der INA&Associates Inc., eines japanischen Immobilienunternehmens mit Hauptsitz in Osaka und einer Niederlassung in Tokio. Er verantwortet die drei Kerngeschäfte des Unternehmens — Immobilienvermittlung, Mietvermittlung und Property Management — im Großraum Tokio sowie in der Region Kansai.

Seine Expertisefelder umfassen Investitionsstrategien für ertragbringende Immobilien, Ertragsoptimierung im Mietgeschäft, Immobilienberatung für ultravermögende Privatpersonen (UHNWI) und institutionelle Investoren sowie grenzüberschreitende Immobilieninvestments. Er bietet datenbasierte Beratung mit langfristigem Horizont für Investoren in Japan und im Ausland.

Unter dem Leitbild „das wichtigste Vermögen eines Unternehmens sind seine Menschen" positioniert er INA&Associates als „Unternehmen für Investitionen in Humankapital" und engagiert sich für nachhaltige Unternehmenswertschöpfung durch die Entwicklung von Talenten. Als Unternehmer äußert er sich darüber hinaus regelmäßig zu Führung und Unternehmenskultur in Zeiten des Wandels.

Er hat elf japanische Berufsqualifikationen erworben: lizenzierter Immobilienmakler (Takken), zertifizierter Real Estate Consulting Master, lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter, lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung, zertifizierter Mietverwalter, Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist), zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Brandschutzbeauftragter Klasse A, zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien, zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen und lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte.

  • Lizenzierter Immobilienmakler (Takken)
  • Zertifizierter Real Estate Consulting Master
  • Lizenzierter Eigentumswohnungsverwalter
  • Lizenzierter Supervisor für Gebäudeverwaltung
  • Zertifizierter Mietverwalter
  • Gyōseishoshi (Verwaltungsjurist)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter
  • Brandschutzbeauftragter Klasse A
  • Zertifizierter Spezialist für Zwangsversteigerungsimmobilien
  • Zertifizierter Instandhaltungsingenieur für Eigentumswohnungen
  • Lizenzierter Supervisor für Kreditgeschäfte